Am 29. April findet an der Hochschule Augsburg der 19. Linux-Infotag statt. Den ganzen Tag gibt es Vorträge und Workshops, hinzu kommen zahlreiche Informationsstände. Derzeit suchen die Veranstalter noch nach tatkräftiger Unterstützung.
Nachrichten
Die JavaScript-Runtime und Node.js-Alternative Deno verwandelt die Konfigurationsdatei deno.js in eine Import Map und unterstützt ab sofort Build-in Node.js-Module. Abschließend gab es ein paar kleinere Änderungen an den APIs.
Die neue Version des Audio- und Video-Systems behebt eigentlich nur Fehler, die Entwickler haben ihrer Software aber dennoch ein paar interessante kleine neue Funktionen spendiert. Dazu gehört unter anderem ein neues Combine-Stream-Modul.
Wer openSUSE Leap oder openSUSE Tumbleweed installiert, muss standardmäßig ohne h.264-Codec auskommen. Eine Vereinbarung mit Cisco vereinfacht jetzt zumindest die nachträgliche Installation des Codecs.
Nachdem viele Nutzer in der Vorversion des Live-Systems über Probleme gestolpert waren, bessern die Entwickler mit der Version 5.9 jetzt an vielen Stellen nach. So soll Tails durch das Update auf den Kernel 6.0.12 unter anderem besser auf einigen Grafikkarten laufen.
Seit Herbst sammelt das Gnome-Team mit der Anwendung „gnome-info-collect“ fleißig Informationen über die Systeme der Anwender. Die dabei aufgelaufenen Informationen haben die Entwickler jetzt ausgewertet – mit teilweise überraschenden Ergebnissen.
Fast zwei Jahre haben die Entwickler an der neuen Major-Version der beliebten Media-Center-Software Kodi gearbeitet. Sie unterstützt NFSv4, kann AV1-Videos hardwarebeschleunigt dekodieren, bringt ein überarbeitetes Untertitelsystem mit und geht flotter zu Werke.
Die neue Ausgabe des Browsers unterstützt standardmäßig Erweiterungen, die dem sogenannten Manifest Version 3 folgen. Die Adressleiste bietet zudem eine neue Schaltfläche, über die sich alle Erweiterungen schneller und leichter verwalten lassen.
Mit der dritten großen Aktualisierung der Versionsreihe 21 setzt die Distribution auf Debian 11.6 auf. Die Desktop-Umgebung Xfce meldet in ihrer noch recht jungen Version 4.18, während es bei zwei mitgelieferten Standardprogrammen zu einem Wechsel kam.
Die neue Version der Media-Center-Distribution bringt trotz des kleinen Versionssprungs einige erwähnenswerte Änderungen mit. So kommt ab sofort Kodi 19.5 zum Einsatz, Besitzer eines Raspberry Pis müssen zudem je nach Modell mit Einschränkungen leben.
Die Entwickler des Ubuntu-Derivats Xubuntu stellen ab der kommenden Version 23.04 ein weiteres ISO-Image bereit. Diese Xubuntu Minimal getaufte Variante installiert lediglich ein Basissystem.
Die neue Version der Distribution bedient sich standardmäßig beim Flathub-Repository, bringt Samba mit und offeriert erstmals den Pulseaudio Equalizer. Die Basis der hauseigenen Desktop-Umgebung stellt jetzt KDE Plasma 5.26.4.
Nach rund einem Jahr Entwicklungszeit liegt eine neue Version von Busybox vor. Sie offeriert gleich mehrere neue Befehle, darunter tree, tsort und seedrng. Letztgenanntes Tool kann den Zufallsgenerator im Kernel über passende Seed Files initialisieren.
Das Unternehmen Statcounter veröffentlicht regelmäßig unter anderem die Marktanteile von Betriebssystemen und Browsern. Demnach verwendeten die meisten Nutzerinnen und Nutzer im Jahr 2022 den Browser Chrome. Firefox verlor langsam aber stetig Marktanteile.
Obwohl die Distribution zur Systemrettung nur die hinterste Stelle der Versionsnummer erhöht, bringt sie ein paar interessante Neuerungen mit. Unter anderem steht das Tool Inxi bereit, als Desktop-Umgebung dient das neue Xfce 4.18.
Die beliebte Desktop-Distribution kehrt der grünen Farbgebung den Rücken, bietet eine vollständige Flatpak-Integration, erleichtert das Prüfen eines ISO-Images und verbessert die Treiberverwaltung. Obendrauf gibt es Cinnamon 5.6, Mate 1.26 und Xfce 4.16.
Die Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen vor allem an System-Administratoren, basiert auf Debian Testing und arbeitet nach dem Rolling-Release-Prinzip. Die aufgefrischten Startmedien bringen erstmals Exegol mit.
Im Rahmen der Aktion „Season of KDE“ kann man dem KDE-Team unter die Arme greifen und bei einem von mehreren kleinen Projekten helfen. Ähnlich wie beim Google Summer of Code stehen den Helfern dabei erfahrene Mentoren zur Seite.














