Die Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester steht jetzt auch als virtuelle Maschine für Hyper-V bereit. Darüber hinaus haben die Entwickler die Pakete für den i3-Desktop verändert und unter Xfce den Audio-Stack auf PipeWire umgestellt.
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Gerade einmal 512 Byte umfasst der C-Compiler SectorC und passt damit komplett in den Boot-Sektor eines x86-Systems. Er unterstützt zwar nicht den kompletten C-Befehlssatz, aber dennoch erstaunlich viele Funktionen.
Mit Wine lassen sich Windows-Anwendungen unter Linux starten. Die neue Version integriert die .NET-Implementierung Mono in der Version 8.0.0. Darüber hinaus gab es noch drei weitere interessante Neuerungen.
Unter dem Namen Fedora Silverblue entsteht derzeit eine „immutable“ Variante der Distribution, dessen Basissystem nach der Installation nicht mehr verändert wird. Unter dem Namen Fedora Onyx gesellt sich eine Fassung mit Budgie-Desktop dazu.
Die aktuelle Version des Linux Kernels 6.3 scheint nach Benutzerberichten die Metadaten von XFS-Dateisystemen zu zerstören. Der Linux 6.4 weist diese Probleme offenbar nicht auf.
Das Team hinter der Fedora-Edition mit KDE Plasma überlegt derzeit, nur noch auf Wayland zu setzen und den X.org-Server komplett aus der Distribution zu werfen. Der entsprechende Vorschlag wird allerdings noch fleißig diskutiert.
Die Desktop-Umgebung KDE Plasma nutzt zwar den Display-Manager SDDM, dieser gehört aber bislang nicht zum KDE-Projekt. Die KDE-Entwickler wollen das jetzt ändern.
Der leichtgewichtige Webserver bietet in seiner aktualisierten Fassung nur einige wenige Änderungen. Unter anderem arbeitet das CGI-Spawning schneller.
Das Speichertestprogramm kennt in seiner neuen Version die Intel-SoCs der Alder Lake-N-Reihe sowie einige ältere Chipsätze. Darüber hinaus liefert das Tool die Temperaturen auf AMD K8-Systemen.
Die neue Version des beliebten Browsers von Mozilla bringt einen erweiterten Bild-im-Bild-Modus für Videos mit. Weitere Änderungen betreffen unter anderem die Suchleiste, private Fenster, die Passwort-Erstellung und AV1-Animationen.
Der Paketmanager von Debian und vielen anderen Distributionen kann ab sofort mit Snapshots umgehen. Die wiederum muss jedoch das Repository unterstützten.
Die offizielle Distribution für den Mini-Computer Raspberry Pi setzt jetzt den Kernel 6.1.21 ein, darüber hinaus gibt es eine frische Firmware. Aktualisiert haben die Entwickler unter anderem Mathematica, Matlab und Chromium.
Die kommende Version des kommerziellen Büropakets lässt sich ab sofort kostenlos für zwei Monate mit einer BETA-Version ausprobieren. Neu ist unter anderem die Integration des Übersetzungsdienstes DeepL.
Die Distribution aktualisiert zahlreiche Softwarepakete, verändert leicht das Verhalten des Installationsassistenten Calamares, kann jetzt von Haus aus auch Android Apps ausführen und nutzt den Linux-Kernel 6.2.13-1 in der Liquorix-Fassung.
Das Live-System zum schnellen Klonen und Sichern von Partitionen frischt in seiner neuen Version vor allem die enthaltene Software auf. Darüber hinaus gab es kleine Anpassungen an einigen Werkzeugen.
Das auf Arch Linux basierende System kann Softwarepakete aus anderen Distributionen installieren sowie Android-Apps ausführen. Die Programme laufen dabei ab sofort in Podman-Containern. Vereinfacht haben die Entwickler zudem die Installation von Arch-Linux-Paketen.
Eine Woche früher als eigentlich geplant, liegt die Distribution Fedora in einer neuen Version vor. Die nutzt als Desktop-Umgebung Gnome 44, bietet Neuerungen beim Paketmanager und offeriert wie immer brandaktuelle Software.
Mithilfe der auf Wine basierenden Zwischenschicht Proton lassen sich viele Windows-Spiele unter Linux starten. Die maßgeblich von Valve vorangetriebene Software setzt in ihrer neuen Version eine Grafikkarte voraus, die den Standard Vulkan 1.3 unterstützt.











