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Joomla! 3.4 veröffentlicht

Mit knapp sieben Monaten Verspätung haben die Entwickler des beliebten Content-Management-Systems Joomla! endlich die Version 3.4 veröffentlicht. Die bringt viele kleine, aber durchaus nützliche und vor allem sicherheitsrelevante Funktionen mit.

Firefox 36 freigegeben

Die Mozilla Foundation hat ihren Browser Firefox in Version 36 veröffentlicht. Die größte Änderung ist die Unterstützung für das neue Protokoll HTTP/2.

Das Betriebssystem mit den meisten Schwachstellen 2014

Cristian Florian vom GFI-Blog hat unter anderem die zehn Betriebssysteme ermittelt, die im vergangenen Jahr mit den meisten sicherheitsrelevanten Schwachstellen auffielen. Dabei folgt hinter Apples Mac OS X und iOS bereits Linux. Bei der Interpretation der Statistik ist allerdings Vorsicht geboten.

Ubuntu 14.04.2 veröffentlicht, Ubuntu 15.04 Feature Freeze

Canonical hat Ubuntu 14.04 LTS ein kleines Update spendiert. Die Version 14.04.2 kommt unter anderem mit einem neuen Kernel. Darüber hinaus gab es den sogenannten Feature Freeze beim kommenden Ubuntu 15.04.

Erfahrungen mit .NET Core als freier Software

Für Linux-Jünger ist das ein alter Hut und selbst Microsoft hat schon inige Erfahrung damit, aber dieser Blogpost eines Microsoft Ingenieurs  liefert wiedermal einen Beleg, wie durchschlagend sich der Open-Source-Gedanke in der Praxis bewähren kann.

Raspberry Pi über 5 Millionen Mal verkauft

Die Raspberry Pi Foundation hat bereits über 5 Millionen ihrer Mini-Computer verkauft. Vom erst vor wenigen Tagen erschienenen Raspberry Pi 2 gingen zudem bereits über 500.000 Einheiten über den Ladentisch.

Umfrage zum Kernel-Versionsschema

Linus Torvalds überlegt derzeit, die Versionsnummer des Kernels auf die 4.0 zu erhöhen. Bevor er diesen Schritt wagt, möchte er dazu die Meinung der Linux-Nutzer erfahren und hat dazu auf Google+ eine kleine Umfrage gestartet.

ElemtaryOS bittet aggressiver um Spenden

Um die Entwicklung ihrer Distribution finanzieren zu können, bitten die ElementaryOS-Macher vor jedem Download um eine Spende. Wer ElementaryOS kostenlos herunterladen möchte, muss dabei jetzt explizit eine Spende von 0 Dollar eintippen. Dieses hat jetzt wiederum einige Diskussionen ausgelöst.

Firefox-Plugins müssen zukünftig signiert werden

Erweiterungen installiert Firefox derzeit nicht nur über die offizielle Add-On-Seite, sondern auch aus beliebigen anderen Quellen. Damit sich Anwender dabei keine bösartigen Plugins mehr einfangen können, installiert Firefox zukünftig nur noch von Mozilla geprüfte und signierte Erweiterungen.

Kali Linux 1.1.0 veröffentlicht

Die Distribution Kali Linux bringt zahlreiche Werkzeuge mit, die Administratoren bei Sicherheits- und Penetration-Tests helfen. Jetzt haben die Macher eine überarbeitete Version veröffentlicht, die vor allem die Hardwareunterstützung verbessert.

Entwicklung von GnuPG geht weiter

An der Verschlüsselungssoftware GnuPG arbeitete zuletzt nur noch Werner Koch. Um die Arbeit fortsetzen zu können, bat der Entwickler um Spenden. Die trafen jedoch nur schleppend ein, erst Dank eines Artikels und den sozialen Netzwerken kam jetzt genügend Geld zusammen.

GNOME Outreach Program wird zu Outreachy

Die GNOME Foundation übergibt das „Outreach Program for Women“ an die Organisation Software Freedom Conservancy. Gleichzeitig ändert das Projekt den Namen in Outreachy und öffnet sich für weitere "unterrepräsentierte Personengruppen".

Q4OS 0.5.25 veröffentlicht

Die Entwickler der Distribution Q4OS veröffentlichen derzeit fast im 14-Tage-Rhythmus eine neue Version. Heute erschien die Version 0.5.25, die ein paar zusätzliche Werkzeuge und Treiber mitbringt. Wie immer kommt als Desktop-Umgebung die inoffizielle KDE-3-Weiterentwicklung Trinity zum Einsatz.

Simplicity Linux 15.1 veröffentlicht

Die schlanke und einsteigerfreundliche Distribution Simplicity Linux ist in einer neuen Version erschienen. Sie basiert auf Slacko Puppy und liegt erstmals auch in einer speziellen 64-Bit-Variante vor.

Automatische Einrichtung mit Hilfe der Powershell

Microsofts Azure-Cloud bietet mit den VMs der G-Serie hochperformante Maschinen mit bis zu 32 Cores, über 400 GByte RAM, 6144 GByte Platz auf SSD sowie 64 1-TByte-Disks mit zusammen 32 000 IOPS. Diese HPC-VMs können auch unter Linux laufen.

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