Wenn Sie Ihr kleines Netzwerk schnell, einfach und günstig ins Internet bringen wollen, versuchen Sie es doch mit einer speziellen Linux-Distribution wie IPCop [1]. Es werden 386er und neuere Rechner unterstützt, und der Internet-Zugang kann über Modem, ISDN und DSL erfolgen.
Titel
Eine große Anzahl Soft- und Hardware-Lösungen wetteifern darum, Firmenstandorte oder Wohngemeinschaften zu "Virtual Private Networks" (VPNs) zusammenzuschließen. Doch wer nur über einen schmalen Geldbeutel verfügt und mit geringem Konfigurationsaufwand und ohne Kernelpatchen über die Runden...
Wird das Notebook geklaut, ist das ärgerlich genug. Wie gut, wenn der Dieb dann zumindest mit den darauf gespeicherten persönlichen Daten nichts anfangen kann, weil sie in einem verschlüsselten Dateisystem lagern.
Der Umgang mit iptables leicht gemacht
Ein neues Logo gefällig? Oder ist Ihnen einfach die Handy-Tastatur zu klein für eine längere SMS? Gnokii schafft hier Abhilfe.
Wer unter Windows Outlook verwendet hat, will die darin verwalteten Daten auch nach dem Umstieg auf Linux weiter nutzen. Sowohl für die E-Mails als auch für Adressbuch und Kalender gibt es Konvertierungslösungen.
Das GPE-Projekt möchte eine Desktop-Umgebung für Linux PDAs schaffen. Es richtet sich dabei an Anwender und Entwickler. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf Kompatibilität und Konformität mit aktuellen offenen Standards. Wir zeigen, was Anwender davon erwarten können.
Echte Linuxer installieren ihre Rechner selbst – auch dann, wenn es sich dabei um PDAs handelt. Der Sharp Zaurus kann seine Stärken nach dieser Prozedur noch besser ausspielen.
Immer wieder gibt es Daten, die man gerne unterwegs dabei haben möchte. Das Konvertieren von Daten zwischen dem PDA und dem Desktop-System ist jedoch oft mit Fehlern verbunden. Portabase ist eine Datenbank, die auf dem Sharp Zaurus wie auf dem Desktop läuft.
Der Sharp Zaurus bringt fast alles mit, was man für ein mobiles Büro benötigt – nur die Eingabe längerer Texte wird mit dem integrierten Keyboard schnell zur Qual. Hier schafft die Pocketop-Tastatur Abhilfe.
Benutzt man mehr als einen Computer, um persönliche Informationen wie Adressen und Termine zu verwalten, braucht man ein Programm zum Datenabgleich. Mit KitchenSync wird ab KDE 3.2 ein solches Programm zur Verfügung stehen.
Schnellebige Zeiten verlangen besondere Wege der Terminverwaltung. Der gute alte Tischkalender reicht da meistens nicht aus. Zeit, sich nach einem leistungsfähigen Software-PIM (Personal Information Manager) umzusehen.
Immer und überall online sein, das ist mit Handy und Notebook kein Problem. Doch nicht jeder möchte im Zug sein Handy offen auf dem Tisch gegenüber dem Infrarot-Anschluss ablegen. Mit Bluetooth ist die Verbindung stabiler und das Handy vor Dieben sicher.
Die amerikanische Firma ThinkFree schickt ihr gleichnamiges Office-Paket in die zweite Runde. Bei einem Test auf Herz und Nieren mussten die Java-Anwendungen beweisen, was sie wirklich leisten.
Gibt es mit der OpenOffice-Komponente Writer, KWord, HancomWord und Abiword nicht bereits genug Textverarbeitungen für Linux? Anscheinend bleibt trotz der Auswahl noch eine Marktlücke offen, denn in die will Textmaker hineinstoßen.
Mit wenigen Handgriffen liefert Ihnen tk-brief Schriftstücke und Briefe von brillanter Qualität – und das ohne jegliche Installation eines Office-Pakets.
Wie üblich entstand der Vortrag erst am Abend vor dem großen Auftritt – jetzt wäre es gut, ihn in der S-Bahn nochmal durchzugehen. Wenn Sie einen Sharp-Zaurus-PDA Ihr Eigen nennen, kein Problem: PoqetPresenter spielt mit OpenOffice Impress erstellte Diashows auf dem PDA ab.
Ansprechende Präsentationen benötigen kein StarImpress, PowerPoint & Co., denn die Slides lassen sich genauso flexibel mit freier Software erstellen. Dank des Satzsystems TeX/LaTeX und dem PDF-Ausgabeformat muss man dabei nicht auf die Effektvielfalt der Konkurrenz verzichten.





