Slackware zählt zu den Urgesteinen unter den Distributionen. Zur Paketverwaltung greift es auf Tarballs zurück, was das Einrichten von Software – je nach Betrachtungsweise – sehr aufwändig oder sehr einfach macht.
Schwerpunkt
Mehr als ein Smartphone samt passender App braucht ein Angreifer nicht, um per ARP-Spoofing Daten und Passwörter abzugreifen oder gleich ganze Web-Sessions zu übernehmen. Tools wie XArp bieten dagegen einen wirksamen Schutz.
Statt sich beim Zugriff auf entfernte Rechner mit den kryptischen Kommandos der Secure Shell herumzuschlagen, profitieren Sie bei PAC von den Komfortfunktionen des eines grafischen Verbindungsmanagers.
Den PC ferngesteuert an- und abschalten oder Programme vom Smartphone aus starten, egal wo Sie sich befinden – mit der Android-App Remote Launcher ist das kein Problem.
Schneller Download gelingt am besten via FTP. Lohnt der Griff zum kommerziellen Client NovaFTP, oder tut's auch der freie Filezilla?
Mit seinen kleinen, aber feinen Kommandozeilenwerkzeugen ermöglicht KVM, mal eben schnell eine virtuelle Maschine zu starten, ohne sich erst umständlich durch bunte Menüs klicken zu müssen.
Die Libvirt und ihr grafisches Frontend Virt-Manager machen das Installieren und den Betrieb von Gästen unter KVM, Xen oder LXC zum Kinderspiel.
Xen beeindruckt mit hoher Performance und Stabilität beim Virtualisieren von Servern – und ist dabei gar nicht (mehr) so schwer zu handhaben, wie Viele denken.
Virtualisierer erlauben den Start beliebiger Betriebssysteme in einem simulierten Rechner. Die Oracle VirtualBox erledigt das gratis, VMware Workstation kostet knapp 180 Euro. Lohnt es sich, so tief in die Tasche zu greifen?
Mit dem freien, portablen und kompakten x86-Emulator Bochs erwecken Sie alte Betriebssysteme zu neuem Leben.
Mit seinem neuartigen Bedienkonzept stößt Gnome 3 auf herbe Kritik. Zwei junge Projekte reanimieren deshalb die Arbeitsweise von Gnome 2 – jedes mit einer ganz eigenen Strategie.
Der legendäre Desktop Enlightenment E17 bringt reichlich Glamour auf den Monitor und geht dabei auch noch wieselflink an die Arbeit.
Das schlanke XFCE fristet in vielen Distributionen im Schatten der Giganten KDE und Gnome sein Dasein – zu Unrecht: Was die clevere Arbeitsumgebung alles kann, zeigt eindrucksvoll das brasilianische Dreamlinux.
Razor-qt versteht sich als komfortable Umgebung für gewöhnliche Anwender. Dabei lässt sich das Credo des Projekts in einem Wort zusammenfassen: Performance.
Think Totally Different – denk total anders: Mit diesem markigen Slogan tritt Pear OS an. Der Ubuntu-Abkömmling soll die Power von Linux mit der Schönheit von Mac OS X vereinen.
Fluxbox erweist sich als Minimalist mit Stil: Wo andere Desktops durch übertriebenes Abspecken an Komfort und Optik verlieren, punktet das Leichtgewicht, ohne dabei dick aufzutragen.
Tablet-PCs in Preisregionen unter 300 Euro stehen im Ruf, nicht viel zu taugen. Drei Vertreter aus diesen Gefilden treten an, das Gegenteil zu beweisen.
Das Thinkpad-Tablet von Lenovo richtet sich in erster Linie an professionelle Anwender. Mit seinen teils ungewöhnlichen Lösungen weiß das Android-Gerät aber auch den Privatier zu begeistern.

















