Fahren wir in der Zukunft noch Auto – und falls ja, wie? Das Projekt AutoNOMOS der FU Berlin wagt mit seinem Roboter-Auto einen Blick in die Zukunft.
Report
Mit einer eigenen Distribution und passenden Kursen treiben IT-Verantwortliche auf den Philippinen den Einsatz von Linux voran. Die Fähigkeiten des selbst entwickelten Systems überzeugen.
Wer heute fliegt, mit der Bahn oder dem Schiff fährt, im Hotel absteigt oder einen Mietwagen bucht, nutzt Linux: Hunderte Millionen entsprechender Buchungen jährlich laufen im Rechenzentrum der Amadeus-IT-Gruppe im oberbayerischen Erding über Suse- und Red-Hat-Server.
Für viele praktische Aufgaben genügt ein Mini-PC. An einer Gesamtschule in Rastede leistet ein solcher im Zusammenspiel mit Linux gute Dienste für Alltägliches und weniger Alltägliches.
Die großen Hollywood-Studios nutzen schon seit Jahren zum Erstellen der atemberaubenden Spezialeffekte fast ausschließlich Linux. Inzwischen hat die Branche auch den Nutzen freier Lizenzen erkannt und veröffentlicht einiges an Technologie als Open Source.
Dass Linux auch in der Hochtechnologie eine wichtige Rolle spielt, beweist die Firma von Hoerner & Sulger: Sie entwickelt mit freier Software unter anderem Messinstrumente für Raumsonden.
Dank seiner Stärken Stabilität und Zuverlässigkeit hat Linux längst die Arztpraxen erreicht. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen.
Zur Kultur der Freien Software gehören auch die zahlreichen Veranstaltungen – Austausch und Kommunikation untereinander sind enorm wichtig. Der GridCalendar macht die Open-Source-Vielfalt jetzt überschaubarer.
Was passiert, wenn es einer Horde Geeks vor ihren Maschinen zu langweilig wird? Dann bekommen sie Hunger, kommen auf dumme Gedanken – und tun das, was jeder in dieser Situation tun würde: Sie kochen!
Jeder hat seine lokale LUG, der er sich zugehörig fühlt. In Berlin sind das einige mehr – und sie arbeiten geschickt zusammen.
Neben den omnipräsenten 3D-Fernsehern gab es auf der IFA 2010 zwei weitere ganz klare Trends: Android und Tablets.
Nach vielen Querelen haben sich freie Entwickler und ehemalige Mandriva-Mitarbeiter im Projekt Mageia zusammengeschlossen, um gemeinsam in einem Fork Mandriva Linux in neue Fahrwasser zu bringen.










