Kaffeemaschine spricht mit Mobiltelefon – das geheimnisvolle IPv6 macht es möglich. Wir zeigen, was hinter der Technik der Zukunft steckt.
Netz & System
Mit dem Website-Generator Webgen erstellen Sie selbst umfangreich strukturierte Websites in wenigen Minuten.
Mit TuxOnIce frieren Sie produktive Sitzungen mit mehreren Anwendungen und geöffneten Dokumenten zuverlässig ein und können sie beim nächsten Rechnerstart im Handumdrehen wieder fortsetzen.
Gnome 2.28 weist bereits den Weg zur Version 3.0: Ein neuer Unterbau verschlankt die Benutzeroberfläche und macht Schluss mit altem Ballast.
Smartphones machen erst Spaß, wenn sich die Daten mit dem heimischen PC abgleichen lassen. Unter Linux klapppt das oft mangels Hersteller-Unterstützung nicht. Google Android dagegen setzt auf offene Schnittstellen.
Nach gut 15 Jahren Entwicklung schaffte Wine im Juni 2008 den Sprung zu Version 1.0 und liegt derzeit in Release 1.1.26 vor. Die Versionsnummer suggeriert stabile, verlässliche und fehlerbereinigte Software – wir prüfen die Alltagstauglichkeit.
Daten im Netzwerk kopieren, E-Mails lesen, Portscans, einen Webserver aufsetzen – das alles und noch mehr erledigt Netcat, das Schweizer Taschenmesser unter den Netzwerktools.
Die Konfiguration vieler Linux-Dienste erweist sich gerade für Einsteiger nicht selten als Spießrutenlauf. Webmin vereinfacht nicht nur diese Arbeiten durch eine grafische Oberfläche.
Für die Standard-Firewall Ufw von Ubuntu gibt es nun auch eine grafische Oberfläche. Damit kontrollieren Sie recht einfach den Datenverkehr.
Mit XRandR steuern Sie Beamer und Multihead-Installationen einfacher und intuitiver als mit TwinView, MergedFB oder Xinerama.
Mit Gsmartcontrol bleiben Sie auch ohne Ingenieursdiplom jederzeit über den aktuellen Gesundheitszustand der Festplatten in Ihrem Rechners auf dem Laufenden.
Ganz ohne zusätzliche Hardware und Kosten sorgt Linux bei der Verwaltung der Datenträger durch RAID-Support für Ausfallsicherheit und mittels LVM für ein flexibles Partitionsmanagent.
Wer intensiv am PC arbeitet, sammelt bald viele überflüssige Daten an. Agedu hilft beim Plattenputz, indem es Obsoletes schnell aufspürt.
Zum Steuern entfernter Rechner gibt es Ansätze wie VNC, Nomachine oder SSH. Das pfiffige Synergy denkt buchstäblich um die Ecke und verschaltet mehrere PCs zu einem virtuellen Desktop.
Der Yellowdog Updater Modified stammt ursprünglich von Yellow Dog Linux, hat sich aber erst als Standard-Paketmanager von Fedora einen Namen gemacht. Lesen Sie hier, was Yum alles bietet.
Das XFCE-Projekt steht kurz vor dem Milestone-Release 4.6 des Desktops. Dazu warten die Programmierer mit zahlreichen neuen frischen Funktionen und Anwendungen auf.
Wer im heimischen Netz etwas mehr Komfort möchte, als ihn ein kleiner DSL-Router bietet, dem bietet Dnsmasq alle erforderlichen Funktionen in einem praktischen Doppelpack.
Das frisch erschienene KDE 4.2 sieht nicht nur toll aus, sondern bringt auch die von KDE 3 bekannten und geschätzten Fähigkeiten des K-Desktops wieder voll mit. Obendrein bietet KDE 4.2 aber noch viel mehr.

















