OpenCL macht die Grafikkarte vom alltäglichen, aber langweiligen Begleiter zum Turbo für anspruchsvolle Rechenoperationen. Wie im richtigen Leben spielt der Lader seine Qualitäten aber erst auf der Autobahn aus – im Stadtverkehr rührt sich wenig.
Know-how
Mit der richtigen Software verwandeln Sie den Stift eines Convertibles von bloßer Dekoration in ein nützliches und effektives Werkzeug.
Grafikkarten können nicht nur bunte Bildchen malen: Beim parallelen Verarbeiten großer Datenmengen laufen die GPUs den CPUs den Rang ab. Dabei dient OpenCL unabhängig von Hardware und Hersteller als Programmierplattform.
Die Magic Srcipting Language hilft Ihnen, Bilder mit einem fest definierten Satz an Parametern zu bearbeiten. In Verbindung mit geschickter Shell-Programmierung nutzen Sie so die Ressourcen eines Systems optimal aus.
Schicke Frontends wollen beim Umgang mit der OCR-Engine Tesseract helfen. Wie gut das gelingt, zeigt ein Test.
Professionelle Texterkennung war bislang teuren kommerziellen Programmen unter Windows und Mac OS X vorbehalten. Mit dem freien Cuneiform und dessen grafischen Frontends YAGF und Cuneiform-Qt holt Linux den Rückstand auf.
Das Programm Goldendict kombiniert online und offline Wissensquellen in einer Oberfläche, hilft, Rechercheergebnnisse zu strukturieren und unterstützt Sie beim Erlernen neuer Sprachen.
Viele Bilder manuell zu bearbeiten erweist sich schnell als Geduldspiel. Mit pfiffigen kleinen Werkzeugen automatisieren Sie solche Arbeiten mühelos.
Wo elektronische Mittel zum Erfassen von Daten versagen, erlebt der gute alte Papierfragebogen ein Comeback. Readform hilft, ihn zu erstellen und die Ergebnisse anschließend komfortabel digital zu erfassen.
Upstart und Systemd – gleich zwei neue Ansätze konkurrieren um die Pole-Position beim Linux-Start. Wir unterziehen die Kandidaten einem konzeptionellen Vergleich.
Die meisten Distributionen bürden den kompletten Systemstart einem kleinen Programm namens Init auf, das den Job wiederum ganz ungeniert an eine wilde Bande aus Skripten delegiert. Mit denen gilt es zu kämpfen, gerät der Bootprozess einmal ins Stocken.
Einfache digitale Wasserzeichen lassen sich sehr leicht aus Dateien entfernen. Wollen Sie Bilder dauerhaft manipulationssicher markieren, müssen Sie zu ausgefeilteren Algorithmen greifen.
Bis der Linux-Desktop auf dem Monitor erscheint, haben sich im Hintergrund bereits mehrere Programme gegenseitig angestoßen. Fällt dabei nur einem davon der Stab aus der Hand, bleibt die gesamte Staffel stehen. Dann ist es gut, zu wissen, welche Läufer in welcher Reihenfolge an der Start...
Schnell und komfortabel erstellen Sie mit den Python-Bibliotheken für Dialog und Newt Oberflächen für Konsolenprogramme. So erleichtern Sie Eingaben und geben Informationen barrierefrei aus.
Textbasierte Benutzeroberflächen zu erstellen, ist nicht besonders kompliziert. Die vorgestellten Frameworks erfordern zwar zunächst etwas Einarbeitungszeit, ermöglichen aber sehr viel Freiheit beim Design.
Die Kommandozeile halten viele Anwender für trist und schlecht bedienbar. Das muss aber nicht so sein: Mithilfe von Dialog und Whiptail werten Sie Ihre eigenen Skripts unkompliziert mit Fenstern, Menüs und Dialogen auf.
Barrierefreie PDF-Dokumente lassen sich nicht auf Knopfdruck erzeugen. Um die Zugänglichkeit für die Benutzer sicherzustellen, gilt es die erstellten PDFs genau zu prüfen und noch verbleibende Hindernisse manuell zu beseitigen.
Die Arbeit mit der quelloffenen Hardware Arduino bietet einen unkomplizierten Einstieg in die Welt der Mikrocontroller und elektronischen Schaltungen. Erweiterte Funktionen wie Netzwerkzugang lassen sich über vorkonfektionierte Zurüst-Boards schnell ergänzen.

















