Anwender sehen sich speziell beim Zugriff aufs Internet einer Vielzahl von Bedrohungen ausgesetzt. Welche das sind und wie gefährlich sie für Linux-Anwender sind, klärt dieser Artikel.
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Beinahe jedem sind aus den verschiedensten Gründen schon wichtige Daten abhanden gekommen – in den meisten Fällen hätte ein Backup geholfen, einen solchen Verlust zu verhindern.
Dank einfach zu bedienender Programme ist es heute leicht, Backups zu erstellen und zu verwalten: Wir stellen das Datensicherungstool Areca vor.
Versehentlich gelöschte Dateien bedeuten nicht zwangsläufig deren Verlust. Mit den passenden Werkzeugen stellen Sie viele davon wieder her.
Was gut ist, kann man noch besser machen: Bei Linux-Programmen installieren Sie dazu Plug-ins, Add-ons oder anders benannte Erweiterungen, die zusätzliche Features ergänzen.
Dass Firefox der vielseitigste Browser ist, weiss heute jedes Kind. Sein Marktanteil steigt ständig, auch Windows- und Mac-User sind von der Geschwindigkeit, Kompatibilität und Erweiterbarkeit des Feuerfuchses angetan. Aber welche Erweiterungen lohnen wirklich die Installation? Aus dem schier...
Thunderbird, das E-Mail-Programm aus der Mozilla-Serie, findet immer mehr Anhänger. Bereits von Haus aus kann es sehr viel, doch durch zusätzliche Erweiterungen können Sie praktische Funktionen nachrüsten, die den Alltag noch bequemer machen.
Ähnlich wie bei Photoshop erlaubt eine Schnittstelle in Gimp das Einbinden von Skripten und Plug-ins. Wir haben die besten davon für Sie getestet.
Zum freien Office-Paket OpenOffice gibt es viele praktische Erweiterungen, die zusätzliche Funktionen einbauen und vorhandene Features verbessern. Welche davon Sie unbedingt ausprobieren sollten, verrät Ihnen dieser Artikel.
Auch der besten Software fehlt manchmal das gewisse Etwas, um den Nutzer komplett glücklich zu machen. Bei der KDE-Jukebox Amarok finden Sie es vielleicht in einem der zahlreichen Skripte, die Amarok erweitern.
Der Multimedia-Support von Linux ist eigentlich ausgezeichnet, gäbe es da nicht ein paar lizenz- und patentrechtliche Probleme. Zum Glück lassen sich diese Hürden mit wenigen Handgriffen überwinden.
Wenn Sie über einen Router mit DHCP ins Internet gehen, können Sie im Handumdrehen ein Heimnetzwerk aufbauen. Was aber tun, wenn Sie eine feste IP-Adresse brauchen?
Kabel sind out, WLAN ist in. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie unter den EasyLinux-Distributionen OpenSuse, Ubuntu und Mandriva mit Bordmitteln eine drahtlose Verbindung aufbauen.
Praktisch und sicher: Mit SSH und seinen Ablegern Fish und SFTP tauschen Ihre vernetzten heimischen Windows- und Linux-Rechner Dateien aus und greifen sicher auf Dienste im Internet zu.
Wer zu Hause ein kleines Linux-Netzwerk betreibt, möchte vermutlich darüber auch Dateien austauschen. Für eine dauerhafte und stabile Verbindung bietet sich dazu das Netzwerkdateisystem NFS an.
Versehentlich gelöschte Dateien bedeuten nicht zwangsläufig deren Verlust. Mit den passenden Werkzeugen stellen Sie viele davon wieder her.
Wer keine Lust mehr auf den täglichen Kabelsalat hat, steigt einfach auf WLAN um. Dieser Artikel stellt Ihnen acht aktuelle USB-Sticks vor und zeigt, welche gut mit Linux zusammenarbeiten.
Wer übers Netz auf fremde Rechner zugreift, ist nicht zwangsläufig auf eine Konsole angewiesen. Die richtigen Programme ermöglichen auch die Übertragung des Desktops.















