Am 3. und 4. November findet im Rheinischen Industriemuseum in Oberhausen bereits zum achten Mal das Community-Treffen OpenRheinRuhr statt. Einen Schwerpunkt soll dabei die im Mai in Kraft getretene Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bilden.
Einen Stecker in eine Steckdose zu stecken klingt nach einer einfachen Aufgabe. In einem Spiel des schweizerischen Etter Studios wird daraus jedoch schnell ein etwas skurriles Unterfangen, für das man zumindest teilweise etwas Köpfchen braucht.
Die Distribution AryaLinux liegt in einer neuen Version vor. Diese nutzt ein geändertes Versionsnummernschema, kommt mit Gnome-Desktop, aktualisiert die angebotenen Softwarepakete und unterstützt das Flatpak-Format. AryaLinux ist eine von Grund auf neu entwickelte Distribution mit einem eigenen...
Die Distribution PinguyOS basiert auf Ubuntu und richtet sich mit ihrer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche vor allem an Linux-Einsteiger und Umsteiger. Jetzt haben die Entwickler die neue Version 18.04 veröffentlicht.
Die neue Version 2.4.2 des Videoschnittprogramms OpenShot behebt nicht nur Fehler, sondern bietet auch mehrere neue Effekte, arbeitet stabiler als die Vorgänger und verspricht eine bessere Performance.
Die neue Version von Linux Mint basiert jetzt auf Ubuntu 18.04, rückt die Backup-Funktion namens Timeshift in den Vordergrund, verbessert den Update Manager und bietet viele weitere Änderungen. Ab sofort gibt es allerdings keine Variante mit KDE Plasma-Desktop mehr.
Ähnlich wie Dracula benötigen auch Werwölfe zum Überleben ständig frisches Blut. In einem Geschicklichkeitsspiel des Entwicklers Clipsey lassen sich das die Menschen aber dummerweise nicht ganz wehrlos abzapfen.
Die Distribution Raspbian liegt in einer aktualisierten Version vor. Neu ist ein Setup-Assistent, der neue Anwender begrüßt. Geändert haben die Entwickler zudem die vorinstallierte Software, obendrauf gibt es noch einen neuen PDF-Viewer.
Die leichtgewichtige Distribution Alpine Linux basiert auf libc und Buybox. Die jetzt freigegebene Version 3.8.0 aktualisiert die Software und unterstützt offiziell den Raspberry Pi 3 Model B+.
Das Malprogramm Krita liegt in einer neuen Version vor, die zahlreiche interessante Änderungen mitbringt. So vereinfacht Krita 4.1 unter anderem die Arbeit mit Animationen und auf mehreren Bildschirmen. Obendrauf gibt es noch ein neues Reference Image-Werkzeug.
Im Rahmen des Gnome-Projekts entsteht auch die Bildverwaltung Shotwell. Die jetzt freigegebene Version 0.29.3 bietet unter anderem eine Gesichtserkennung – die aber eigentlich schon ein alter Hut ist.
In einem kleinen Denkspiel von Alejandro Seguí Díaz müssen lediglich ein paar Totems auf ihre passenden Plätze in einem Tempel wandern. Das wäre eine ziemlich simple Aufgabe, hätte nicht jemand ein paar tödliche Laser aufgestellt.
Unter der Bezeichnung NUC vertreibt Intel mehrere Mini-Rechner. Einige ausgewählte Geräte hat jetzt Canonical für den Einsatz mit Ubuntu zertifiziert. Allerdings gibt es dabei einige Einschränkungen.
Systemd startet bei Bedarf Timer, die wiederum zu vorgegebenen Zeiten automatisch Aufgaben ausführen. Die Einrichtung erfolgt dabei über Timer Units genannte Konfigurationsdateien.
Die Entwickler der Distribution SparkyLinux haben die Startmedien der drei Varianten GameOver, Multimedia und Rescue aktualisiert. Diese Special Editions basieren jetzt auf dem bereits vor rund einer Woche veröffentlichten normalen SparkyLinux 5.4.
Die chinesischen Entwickler der auf Debian basierenden Distribution Deepin haben weiter an ihrer eigenen Desktop-Umgebung gefeilt. So bietet Deepin 15.6 jetzt unter anderem ein neues „Willkommen“-Fenster, eine Seitenleiste im Control Center und ein leicht überarbeitetes Startmenü.
Wem Tischfußball zu langweilig ist, der kann zu einer fiesen modifizierten Variante des Entwicklers Kayabros greifen. Damit überbrückt man stilgerecht die Halbzeitpausen während der derzeit laufenden Fußballweltmeisterschaft.
Die gemeinnützige Organisation TeaHub möchte mit ihrer gleichnamigen Plattform zahlreichen Open-Source-Projekten eine neue Heimat bieten. Sie tritt in direkte Konkurrenz zum populären Dienst GitHub, den Microsoft vor einigen Tagen übernommen hatte.














