Nachdem das Linux-Mint-Team nach der Auswertung von Statistiken über die Update-Müdigkeit bei vielen Anwendern gestolpert ist, wollen die Entwickler die Aktualisierungsverwaltung modifizieren. Zudem arbeiten sie emsig an Bugfixes und verbessern Cinnamon.
Die neue Version der Shell unterstützt Undo, kürzt zu lange Prompts, kann über eine neue Hilfsfunktion der Umgebungsvariable $PATH intelligent Pfade hinzufügen, liefert bessere Fehlerbeschreibungen beim falschen Einsatz von „test“ und kennt viele weitere Verbesserungen.
Die neue Version der Distribution aktualisiert nicht nur den Unterbau, sondern ersetzt auch einige proprietäre Desktop-Programme durch freie Alternativen. Betroffen sind unter anderem TeamViewer und Skype.
Wenn Schlachten im All weitgehend automatisch ablaufen und man lediglich per Leertaste ein bisschen unterstützend feuern darf, klingt das nicht gerade nach einem interessanten Spiel. Genau das Gegenteil beweist der Entwickler Sky Hour Works.
Der aktualisierte Browser bringt für Anwender neben geschlossenen Sicherheitslücken im Wesentlichen drei neue Funktionen. So lassen sich jetzt mehrere Videos im sogenannten Bild-im-Bild-Modus betreiben.
Die Distribution basiert auf Debian 10.7, nutzt aber einen aktuelleren Kernel. Damit unterstützt Netrunner deutlich mehr Hardwarekomponenten. Als Desktop-Umgebung kommt Plasma 5.14.5 zum Einsatz.
Nach der Auswertung entsprechender Statistiken musste das Linux-Mint-Team feststellen, dass viele Anwender ihr System nicht aktualisieren und sogar nicht mehr unterstützte Versionen von Linux Mint einsetzen. Dies veranlasste sie jetzt zu einem eindringlichen Appell.
Die Distribution basiert auf Debian unstable („Sid“), wobei die Entwickler die Pakete am 14.02.2021 aus den Repositories geholt haben. Als Installationsassistent fungiert Calamares, im Hintergrund arbeitet ein angepasster Kernel 5.10.5.
Am 13. und 14. März findet auch dieses Jahr der Chemnitzer Linuxtag statt, aufgrund der Pandemie allerdings nur online. Jetzt haben die Veranstalter das Programm für die beiden Tage veröffentlicht.
Die Entwickler des Debian-Derivats ohne Systemd haben die Installationsmedien für x86-Systeme aktualisiert. Diese bringen nicht nur die enthaltenen Pakete auf den aktuellen Stand, sondern enthalten auch ein paar kleinere Neuerungen.
Wenn zwei Zauberer einen Planeten retten müssen, dann fordert das nicht nur die kleinen grauen Zellen, sondern auch die Lachmuskeln – gute Englischkenntnisse vorausgesetzt.
Das Live-System Finnix empfiehlt sich vor allem als schlanke Werkzeugkiste für Administratoren. Die neue Version behebt einige Fehler, beansprucht weniger Speicherplatz und bootet flotter als die Vorversion.
Die offizielle Distribution für den Mini-Computer Raspberry Pi bindet seit Kurzem ein von Microsoft bereitgestelltes Repository ein. Dies soll unter anderem eine einfache Installation von Visual Studio Code ermöglichen, sorgt aber derzeit für lebhafte Diskussionen unter den Nutzern.
Die aktualisierte Fassung von Canonicals Distribution mit Langzeitunterstützung fasst alle bislang aufgelaufenen Fehlerkorrekturen zusammen. Darüber hinaus bietet sie einen neuen Hardware Enablement Stack (HWE), der den Kernel und den Grafikstack modernisiert.
In den 1980er Jahren musste man im Automatenspiel Marble Madness eine kleine Kugel durch unwegsames Gelände rollen. An diesen Klassiker knüpft Tyson Moll recht erfolgreich mit seinem eigenen kleinen Geschicklichkeitsspiel an.
Fast alle Komponenten des Büropakets bieten neue nützliche Funktionen. Während etwa Writer besser über die verwendeten Formate informiert, legt Impress bei den Animationen nach. Obendrein erhält die Office-Suite einen leicht veränderten Namen.
Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted liegt in einer neuen Version vor, die endlich auch mit dem exFAT-Dateisystem zurechtkommt. GParted 1.2.0 bildet gleichzeitig die Basis des ebenfalls aktualisierten Live-Systems GParted Live.
Das JingOS-Projekt entwickelt eine Linux-Distribution für Tablet-PCs. Die Bedienung soll sich dabei an die des Apple iPad anlehnen. Interessierte können ab sofort eine erste Entwicklerversion ausprobieren.













