Mit dem Tool Incus jongliert man Container und virtuelle Maschinen. Zu eben jenen VMs liefert die neue Version 6.6 zusätzliche Informationen und Betriebsdaten. Darüber hinaus lassen sich jetzt Clustered LVM Volume Groups erstellen.
Die relationale Datenbank PostgreSQL offeriert in ihrer neuen Version unter anderem weitere JSON-Fähigkeiten, Verbesserungen bei der Replikation, eine zusätzliche Verbindungsmöglichkeit für Clients und ein neues Speichermanagement für Vacuum.
Die Bibliothek HarfBuzz konvertiert als Text Shaping Engine eine Unicode-Folge in passend positionierte Glyphen. Die jetzt veröffentlichte Version kennt den aktuellen Standard Unicode 16, korrigiert einige Fehler und fügt ein paar kleinere neue Funktionen hinzu.
Nach rund 12 Jahren in der Entwicklung liegt die funktionale Programmiersprache Hy in der Version 1.0.0 vor. Trotz der Major-Nummer gibt es keine größeren Neuerungen, dennoch markiert sie einen Meilenstein in der interessanten Mischung aus Lisp und Python.
Dank einiger Änderungen unter der Haube soll die Distribution jetzt schneller, robuster und sicherer laufen. Darüber hinaus kann man über neu hinzugekommene Einstellungen den Desktop optisch weiter an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Die Distribution hebt den Unterbau auf Debian 12.7 und aktualisiert die Kernkomponenten des Xfce-Desktops 4.18. Darüber hinaus haben die Entwickler leicht an mehreren ihrer hauseigenen Tools geschraubt.
Im Bundeshaushalt für das Jahr 2025 sollen voraussichtlich die Fördergelder für Open-Source-Projekte fast vollständig wegfallen. Die Open Source Business Alliance (OSBA) sieht darin eine Behinderung der nachhaltigen Digitalpolitik.
Trotz des vermeintlich kleinen Versionssprungs liegt die beliebte Virtualisierungslösung in einer neuen Major-Version vor. Sie schraubt leicht an der Benutzeroberfläche, macht die Zwischenablage intelligenter, beschleunigt das Screen Recording und bietet eine neue NAT.
Die an Sicherheitsexperten und Pentester gerichtete Distribution Kali Linux offeriert elf neue Tools, zudem hat der Umstieg auf Python 3.12 begonnen. Die NetHunter-Edition unterstützt Geräte mit Qualcomms SoC Snapdragon SDM845.
Von der schlanken Linux-Distribution 4MLinux gab es bislang auch eine Server-Fassung, die ab sofort in die normale Version integriert ist. Darüber hinaus haben die Entwickler vor allem die Softwarepakete aktualisiert.
Das Wine-Team betreut zukünftig die .NET-Implementierung Mono. Microsoft als bisheriger Maintainer hat den Quellcode vollständig an das Projekt übergeben – und empfiehlt gleichzeitig die Nutzung der neueren .NET-Runtime.
Die Installation der Rolling-Release-Distribution Arch Linux übernimmt in der Regel Archinstall. Dessen neue Version kann erstmals auch die Desktop-Umgebung COSMIC einspielen – die allerdings noch gar nicht fertig ist.
Mit OSMC setzt man schnell ein Kodi-basiertes Media-Center-System auf dem Raspberry Pi, Vero oder Apple TV auf. Das „August Update“ stellt auf Kodi 21.1 um und bietet einige kleinere Änderungen, die vor allem Vero-Besitzern zugutekommen.
Kurz vor der anstehenden Konferenz Akademy hat das KDE-Team seiner Programmsammlung KDE Gear ein Update spendiert. Größere Neuerungen gibt es zwar nicht, dafür aber viele kleine nützliche Verbesserungen für die alltägliche Nutzung.
Die Software Forgejo verwaltet ähnlich wie GitHub Quellcode und steckt auch hinter der Plattform Codeberg. Mit der nächsten Version 0.9 wechselt das Open-Source-Programm die Lizenz – weg von der liberalen MIT License zur restriktiveren GNU GPL v3.
Das beliebte Portal Ubuntuusers.de treibt eine eigene Portal-Software namens Inyoka an. Genau die wird ab sofort nicht mehr hinter verschlossenen Türen entwickelt, sondern steht unter einer Open-Source-Lizenz offen auf GitHub.
Incus jongliert Container und virtuelle Maschinen. Die neue Version kann einen Sub-Pfad eines Volumes als Disk verwenden und isolierte OVN-Netzwerke erzeugen. Der verfügbare Speicher für ein Projekt lässt sich zudem für jeden Storage Pool separat setzen.
Die schlanke und flexible Firewall-Distribution bietet einen erweiterten, verteilten Schutz gegen Denial-of-Service-Angriffe. Auf ARM-Systemen nutzt zudem das Intrusion Prevention System die SIMD-Befehle des Prozessors.














