"Tremulous" setzt ganz auf das Teamspiel und mischt gekonnt die Genres Shooter und Echtzeistrategie.
Mit gut ausbalancierter Bewaffnung, schneller Action und ansehnlicher Grafik auf Basis der Quake-I_Engine glänzt Nexuiz.
Das im Comic-Stil gehaltene "Warsow" bietet ungewöhnliche Modi und ein schnelles, unkompliziertes Spielvergnügen.
Der Bildbetrachter XnView zeigt nicht nur über 400 Bildformate an, wieselflink wandelt er auch ganze Bildarchive in über 50 andere Formate um und wendet gleichzeitig noch verschiedene Korrekturfilter an.
Im ungewöhnlichen Strategiespiel Neuro-Evolving Robotic Operatives, kurz NERO, machen Sie aus einer Horde extrem dummer Roboter eine schlagkräftige Mechano-Armee.
Wenn sechs talentierte Spanier gemeinsam an einem Spiel werkeln, kommt am Ende so etwas wie Glest heraus: Das freie 3D-Echtzeitstrategiespiel bietet mittelalterliche Keilereien in stilvollem Grafikambiente.
Wer schnell mal eben einen Videofilm zurechtschneiden muss, findet in Kino den idealen Partner. Das kleine Programm peppt das Filmmaterial mit Effekten und Übergängen ordentlich auf.
Kostenlose Echtzeitstrategiespiele für Linux sind rar. Globulation 2 schafft Abhilfe und wartet mit einigen hochinteressanten Konzepten auf.
Wer seine Videosammlung digitalisieren und auf DVD brennen möchte, ist in der Regel auf ein Firewire-Gerät angewiesen. Der Konverter Convertx von Plextor gehört zu den wenigen Geräten, die auch über USB funktionieren.
Alte Schätze bergen: Spieleklassiker aus den 90er-Jahren holt der Linux-Anwender dank ScummVM auf den Bildschirm zurück.
Anspruchsvolle Spiele aus der Windows-Welt laufen häufig nur mit dem kostenpflichtigen Cedega. Das beliebte Spiel World of Warcraft zeigt, wie ein kleiner Patch das ändert.
Klik macht möglich, wovon viele Anwender träumen: Es installiert Software auf einen Mausklick und ohne Abhängigkeitsprobleme.
Mit nur wenigen Handgriffen bauen Sie aus einem Quelltextarchiv ein fertiges RPM-Paket. So verschwinden Dateien beim Deinstallieren wieder sauber aus dem System.
Klammheimlich hat eine australische Firma zwei angestaubte Adventures aus der Versenkung geholt und sie auf Linux portiert. Lohnt sich das Abenteuer?
Vor den meisten Anwendern verborgen, wartet ein kleiner Daemon geduldig auf Druckaufträge. Doch das Common Unix Printing System kann noch mehr: Etwa einen lokalen Drucker mit anderen Nutzern im Netz teilen.
Für das Sprachgewirr auf dem Linux-Desktop gibt es eine Lösung: selbst Programme übersetzen. Damit ist sogar ein KDE "op Platt" kein Problem mehr.
Der Weg zur eigenen Internetseite gerät ohne passendes Werkzeug recht steinig. Während Einsteiger ohne HTML-Kenntnisse nach einer komfortablen Layout-Hilfe verlangen, stoßen Kenner schnell an die Grenzen eines einfachen Texteditors. Für beide Welten stehen unter Linux gleich mehrere Programme...
Im Internet sucht Google. Auf dem heimischen PC schnüffelt ein kleiner Beagle nach versteckten Informationen.



