Die finnische Firma Jolla wollte ursprünglich einen Tablet-PC mit dem auf Linux basierenden Sailfish OS produzieren, musste das Projekt jedoch einstellen. Wer das Tablet auf Indiegogo vorberstellt hat, kann jetzt sein Geld zurückfordern – muss sich dazu aber sputen.
Die amerikanische Firma Ingen Dynamics nimmt derzeit Vorbestellungen für einen knapp ein Meter großen Service-Roboter entgegen, der Familien im Haushalt zur Seite stehen soll. Sein Gehirn läuft mit einem angepassten Ubuntu, Android sowie weiterer quelloffener Software.
Die Distribution KaOS konzentriert sich komplett auf das KDE-Projekt und möchte stets die neuesten Versionen vom Plasma 5-Desktop und den KDE-Anwendungen anbieten. Jetzt haben die Entwickler die Installationsmedien auf den aktuellen Stand gebracht.
Ein kleines Paket zuzustellen dürfte eigentlich kein größeres Problem sein. Wären da nicht in einem Denkspiel von Polar Bunny zahlreiche Laserbarrieren, ungeschickt platzierte Wände und vier Zusteller, die jeweils nur ganz bestimmte Aktionen ausführen können.
Wer ein Dell-Notebook aus der Precision-Reihe kauft, darf ab sofort auch Ubuntu 14.04 LTS als vorinstalliertes Betriebssystem wählen. Konkret handelt es sich um die Modelle Precision 5510, 3510, 7510 und 7710.
Die Distribution Qubes erhöht die Sicherheit, indem sie Anwendungen in einzelne virtuelle Maschinen sperrt. Jetzt haben die Entwickler die Version R3.1 freigegeben, die zusätzliche Hardwarekomponenten unterstützt und für Anwender ein paar interessante Neuerungen bereithält.
Das Live-System Tails ermöglicht das anonyme Surfen im Internet. Die jetzt veröffentlichte Version 2.2 behebt nicht nur ein paar Fehler, sie ermöglicht auch die Wiedergabe von kopiergeschützten DVDs – was nach deutschem Recht problematisch sein kann.
Mit ownCloud kann jeder seine ganz private Cloud aufbauen, in der sich primär Dateien, Termine und Kontakte speichern lassen. Die freie Alternative zu Dropbox, Google Drive und Co bringt in der jetzt freigegebenen Version 9 zahlreiche größere Änderungen mit.
Im Echtzeitstrategiespiel des Entwicklers KillHouse Games übernimmt der Spieler das Kommando über ein Sondereinsatzkommando, mit dem er am laufenden Band Geiseln befreit und fiese Terroristen erledigt. Das wiederum funktioniert nur mit guter Planung und zahlreichen eingetretenen Türen.
Auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo sammelt derzeit das Unternehmen Pangea Electronics Gelder für die Produktion eines modularen Notebooks, das zudem „nachhaltig“ und „fortschrittlich“ sein soll. Das Pangea Sun getaufte Gerät können Nutzer nach ihren Bedürfnissen zusammenstöpseln.
Die Macher der Distribution Solus haben die Version 1.1 veröffentlicht. Dieses erste Update in der „Shannon“ genannten Versionsreihe bringt kleinere Änderungen an der Desktop-Umgebung Budgie und einen aktualisierten Unterbau mit.
Die Macher der auf Media-Center-PCs ausgelegten Distribution OpenELEC haben die neue Version 6.0.2 veröffentlicht – und direkt die Version 6.0.3 hinterher geschoben. Trotz der nur kleinen Versionssprünge gibt es einige neue Funktionen.
Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Distribution Chakra haben neue Installationsmedien veröffentlicht. Sie aktualisieren in erster Linie die mitgelieferten Anwendungen.
In einem Vergleichstest prüfen wir die sieben kostenlosen Videoschnittprogramme Cinelerra, Flowblade, Kdenlive, Kino, Lightworks, LiVES und Shotcut.
Ein kleines polnisches Team hatte eine einfache aber brillante Idee: In ihrem Actionspiel läuft die Zeit nur dann weiter, wenn man sich selbst bewegt. Wer in der sterilen weißen Welt voran kommen möchte, benötigt daher neben etwas Geschick auch ein helles Köpfchen.
Der Entwickler Frozenbyte wollte mit dem dritten Teil seiner überaus erfolgreichen Jump-and-Run-Reihe Trine neue Maßstäbe setzen – und hat sich an den eigenen Ansprüchen (fast) übernommen.
Die offiziellen Derivate der Linux-Distribution Ubuntu haben die erste Beta-Version der kommenden Ausgabe 16.04 veröffentlicht. Erstmals nicht mit von der Partie ist Kubuntu. Von Ubuntu selbst gibt es bis zum Release wie immer nur tagesaktuelle Versionen.
Den Installationsassistent Calamares verwenden gleich mehrere Linux-Distributionen. Jetzt haben die Entwickler eine neue Version veröffentlicht, die „zahllose neue Features und Verbesserungen" gegenüber der Vorversion 1.1 mitbringt.

















