Die freie Java-Suchmaschine Apache Lucene ist in Version 2.9 verfügbar. Die neue Version bringt zahlreiche zusätzliche Features aber auch ein paar Änderungen an der API.
Der Linux-Distributor Red Hat hat dank steigender Software-Abonnements in den letzten drei Monaten knapp 30 Millionen US Dollar eingenommen.
Das maßgeblich von der Ubuntu-Firma Canonical entwickelte Versionskontrollsystem Bazaar ist in Version 2.0.0 erhältlich. Diese führt ein neues Format für Repositories ein.
Die GNU General Public License erweist sich auch in Frankreich als gerichtsfest. Ein Software Anwender hat erfolgreich den Quelltext für gelieferte GPL-Software bei einem IT-Dienstleister eingefordert.
Die Firma Groundwork Open Source hat ihre Monitoring-Suite auf Version 6.0 aktualisiert. Neben den Enterprise-Abonnements gibt es wie immer auch eine frei verfügbare Community-Ausgabe.
Das Network Security Toolkit (NST), eine Live-DVD mit zahlreichen Sicherheitswerkzeugen, ist in Version 2.11.0 verfügbar. Die Entwickler haben unter anderem am Installations- und Update-Mechanismus gearbeitet.
Sebastian Kügler und Richard Moore vom KDE-Projekt träumen seit dem Gran Canaria Desktop Summit von einem Desktop, der mit dem Web verschmilzt, quasi ein Netz aus Spinnenfäden.
Der Intel-Entwickler Arjan van den Ven arbeitet an einem neuen Tool namens Timechart, das die Performance von Linux-Systemen beobachtet und detailliert grafisch darstellt.
Der Debian-Entwickler Frans Pop hat Debmirror aktualisiert, ein Tool, um lokale Kopien der Debian-Repositories zu erzeugen. Damit sprang die Versionsnummer der Software in den letzten drei Wochen von 1.0 auf 2.2.
Flumotion, ein freier Server für das Video- und Audio-Streaming per Internet, haben die Entwickler in Version 0.6.1 unter anderem mit Python 2.6 kompatibel gemacht.
Das Web-Unternehmen Facebook hat Tornado, ein Python-Framework für Webanwendungen, unter der Apache Licence 2.0 freigegeben.
Das KDE-Team des OpenSuse-Projekts hat Live-CD-/USB-Images zusammengestellt, die KDE 4.3.1 und weitere Updates enthalten.
Der französische Hersteller Linutop bietet seinen gleichnamigen Mini-PC in Version 3 an. Der energiesparende Linux-Rechner ist zum Beispiel für Büro-Arbeitsplätze, Internet-Kioske oder zum Betrieb von Anzeigetafeln gedacht.
Früher als angekündigt hat das OpenOffice-Projekt Informationen zu den Sicherheitslücken veröffentlicht, die Anlass zu den jüngsten Updates der freien Bürosoftware gegeben hatten.
Ttylinux, eine kleine Distribution mit minimalen Ansprüchen an die Hardware, aktualisiert in Version 9.0 mit dem Codenamen Rigel den Kernel und weitere Software.
Die Distribution Frugalware Linux ist in Version 1.1 verfügbar, Codename Getorin. Das Release bringt viele Softwarepakete auf den neuesten Stand und bietet mit Etoile eine weitere Desktopumgebung.
Der Universal Desktop Converter des Thinclient-Spezialisten Igel ist ein USB-Stick, der auf Thinclient-Hardware verschiedener Hersteller sowie auf Alt-PCs die hauseigene Linux-Distribution installiert.
Das OpenOffice-Projekt hat eine Update für den Versionszweig 2 seiner Bürosoftware veröffentlicht. OpenOffice 2.4.3 behebt unter anderem eine potentielle Sicherheitslücke.











