Die KDE-basierte Ubuntu-Version Kubuntu bringt in der neuen Version 10.10 (Codename: Maverick Meerkat) wieder eine Handvoll Neuerungen mit. Einige stecken im KDE-Desktop und betreffen nur Kubuntu, andere erstrecken sich auch auf andere Ubuntu-Derivate. Wir zeigen, was sich ändert.
Dank eines überarbeiteten Installers funktioniert das Einspielen von Kubuntu 10.10 noch ein Stück einfacher. Allerdings gibt es Fallstricke und Bugs, die Sie kennen sollten.
Für viele Menschen hat Linux alle nötigen Programme an Bord. Für neueste Spiele oder spezielle Programme gibt es aber mitunter keine Alternative zu Windows. Wir zeigen, wie Ihr Rechner mit einer Linux-/Windows-Doppelspitze fährt.
TextRoom ist ein Schreibmaschinen-Emulator. Die Software katapultiert Sie zurück in eine Zeit, als Menschen ihre Texte noch auf Schreibmaschinen verfassten. TextRoom holt das Gefühl nun auf den PC.
Google hat in der neuen Version 6 des virtuellen Globus Google Earth rund 80 Millionen Bäume gepflanzt – virtuelle Bäume. Die verhindern aber nicht, dass Sie dank der Street-View-Integration beim Nachbarn über den Gartenzaun schauen.
Auf den nächsten vier Seiten erfahren Sie, wie Sie Windows-Festplatten permanent einhängen, virtuelle Maschinen restlos entfernen, Firefox resistent gegen Skripte machen und verschiedene Signaturen in Thunderbird verwenden.
Die Welt der elektronischen Geräte wird mobiler, die Bildschirme schrumpfen. KDE reagiert darauf mit Plasma Netbook – einer eigenen grafischen Oberfläche für kleine Displays. Wir nehmen diese unter die Lupe.
Die erste Entwicklerversion von Ubuntu 11.04 steht zum Download bereit. Natty Narwhal - so der Codename des neuen Ubuntu - setzt nun standardmäßig auf den Unity-Desktops. Wir werfen einen Blick auf die Alpha.
Google Earth 6 ist da. Wir erklären, was es an Neuem bringt und wie man es unter OpenSuse 11.2 und 11.3 sowie Ubuntu und seinen Derivaten installiert und dabei die vorhandenen Bugs umschifft.
Gerüchteweise soll Canonicals Chef Mark Shuttleworth über Rolling Releases für Ubuntu nachgedacht haben. Das stimmt so nicht, schreibt Rick Spencer nun in seinem Blog.
Die lange erwarteten Treiber für die alten Nvidia-Grafikkarten (nvidia-96) stecken demnächst im Proposed-Repository für Ubuntu 10.10.
Der Open-Source-Code für Microsofts Ganzkörpersteuerung Kinect steckt nun auch in der Libtisch-Bibliothek. In einem Video, das an den Film "Minority Report" erinnert, bewegt ein Entwickler Bilder nur über seine Arme. Den Quellcode und ein Ubuntu-PPA für die Software gibts auch.
VLC gibt es nun in der neuen Version 1.1.5. Die holt abspielbare Inhalte dank Channels.com gleich aus dem Internet. Für Ubuntu 10.04 und 10.10 gibt es bereits fertige Pakete.
Das Usability-Team von Canonical hat unbefangene Nutzer beim Umgang mit Ubuntus neuem Standarddesktop Unity beobachtet. Offenbar gibt es noch einiges zu tun.
Ubuntu-Anwender mit älteren Nvidia-Karten sitzen seit einiger Zeit auf dem Trockenen. Nvidia hat einen seiner proprietären Treiber nicht rechtzeitig aktualisiert, nun gibt es ein PPA für den nvidia-96-Treiber.
Der neue Ubuntu User ist am Kiosk! Schwerpunkt diesmal ist - neben dem neuen Ubuntu 10.10 "Maverick Meerkat" - der Desktop.
Schon lange vor Canonical war Michael Vogt Entwickler, damals für Debian. Was ihn zu Canonical brachte, was er dort tut und wie er zu Debian steht, verrät der Herr der Pakete im Interview.
Aus Sicht der Veranstalter war die Ubucon 2010 ein Erfolg, denn es kamen mehr Leute als im Vorjahr. Daran änderten auch die parallel in Leipzig stattfindenden rechten Aufmärsche nichts.













