Mit Fedora 17 unterstreicht Red Hats Community-Distribution ihren professionellen Anspruch. Einige kleinere Schwächen leistet sie sich aber doch.
Mit den richtigen Apps verwandelt sich das Android-Geräte in einen kompakte Fernsteuerung für das Linux-Tonstudio – oder sogar in ein esoterisches Musikinstrument.
Computer vergessen nichts – und eignen sich deshalb prima als Notizbuch und digitaler Zettelkasten.
Fluxbox erweist sich als Minimalist mit Stil: Wo andere Desktops durch übertriebenes Abspecken an Komfort und Optik verlieren, punktet das Leichtgewicht, ohne dabei dick aufzutragen.
Der Web-Editor Bluefish bietet eine professionelle Entwicklungsumgebung mit buchstäblich hunderten Funktionen und einer ausgefeilten Projektverwaltung. Dabei schafft er trotzdem den Spagat, Einsteigern das Leben leicht zu machen.
Qtractor schickt die alte Achtspur-Bandmaschine endgültig in Rente: Mit diesem Sequencer mixen komfortabel die Smash-Hits von morgen.
Ob Hi-Hat oder Snare-Drum – mit Hydrogen verwandeln Sie einen gewöhnlichen PC in ein ausgefeiltes digitales Schlagzeug mit vielen Finessen.
Ardour bewährt sich seit Jahren als Audio-Produktionssystem. Die dritte Generation des Profi-Programms integriert endlich auch MIDI-Komposition und bringt noch viele weitere Fortschritte.
Guitarix verwandelt Ihren PC in einen vollwertigen Gitarrenverstärker.
Camcorder, Handy und Fotokamera spucken unterschiedliche Videoformate aus. Kdenlive führt diese zu einem schicken Ganzen zusammen.
Dank des neuen Standards LV2 lassen sich Audio-Erweiterungen so programmieren, dass sie nicht nur funktional, sondern auch in Sachen Design den kommerziellen Pendants Konkurrenz machen.










