Die Unix-Bordmittel erweisen sich in Sachen Netzwerkkommunikation als recht flexibel. Bei Bedarf setzen Sie mit einfachen Mitteln sogar einen kleinen Server auf.
Wer viele Netzwerksysteme betreibt, kann auch viele Probleme bekommen. Fehlen die Mitarbeiter für eine Echtzeitüberwachung, genügen SNMP und ein paar kleine Skripte, um den Gerätezoo im Blick zu behalten.
Mit Screen verwalten Sie bequem viele Terminalfenster in einer einzigen Sitzung. Vor allem für Admins, die ihr tägliches Werk ohne grafische Umgebung verrichten, bietet ein Terminal-Multiplexer zahlreiche Annehmlichkeiten.
Die beliebten Webbrowser Firefox und Chrome schützen Sie ohne spezielle Erweiterungen nur unzulänglich vor Tracking und schädlichen Skripts. Dass es auch anders geht, zeigt der minimalistische Webbrowser Xombrero.
In Tripwire finden Sie ein mächtiges Werkzeug, um Ihre Systeme vor ungewollten Änderungen zu schützen.
Was für den gemeinen Websurfer Google ist, ist Shodan für Sicherheitsexperten und Cracker: Die Suchmaschine stöbert via WWW erreichbare Geräte und Dienste auf – und bietet damit böswilligen Zeitgenossen ein erhebliches Potenzial.
Das Internet ist ein rauer Ort – vor allem für öffentlich erreichbare Rechner. Das kleine Programm Portspoof macht für Angreifer den unabdingbaren Portscan zu einer echten Herausforderung.
Ein RasPi, ein Arduino, ein Flusssensor, eine Webcam mit Mikro und etwas Python-Code sowie eine Spracherkennung bilden eine preiswerte, auf dem Wasserverbrauch basierende Aktivitätsüberwachung für alleinstehende Senioren.
Seit Prism und Tempora ist klar: Daten in der öffentlichen Cloud sind vor dem Zugriff der Geheimdienste nicht sicher. Abhilfe schafft da nur eine selbst gehostete Lösung – Seafile bietet dafür einen ebenso simplen wie genialen Ansatz.
In "Matrix Reloaded" hackt Trinity mit Nmap das Stromversorgungsnetz, um Neo den Weg zum Architekten der Scheinwelt zu ebnen. Doch der Portscanner eignet sich auch bestens für profanere Zwecke – etwa, um Schwachstellen in heimischen Netz dingfest zu machen.
Fail2ban und Sshguard schützen Server-Dienste gegen Brute-Force- und Wörterbuchattacken, indem sie auffällig gewordene Störenfriede kurzerhand aussperren.
Das Ruby-Tool Shelr verwandelt die Kommandozeile in ein Kinoprogramm für Freunde der Shell.
Mit dem File-Carver Scalpel stellen Sie bereits verloren geglaubte Daten in vielen Fällen komplett oder zumindest teilweise wieder her.
Zwar können Sie Simon keine Briefe oder ärztlichen Befunde diktieren, doch mithilfe der leistungsfähigen Sprachsteuerung folgt Ihnen der Rechner ab sofort aufs Wort.
Mit Squid kontrollieren Sie den HTTP-Datenverkehr schnell und einfach, ohne die Nutzer allzusehr einzuschränken.
Als digitaler Stolperdraht verhindert das leistungsfähige HIDS Tripwire, dass Angreifer den Rechner unbemerkt mit Trojanern, Backdoors oder veränderten Dateien verseuchen.
Arbeiten mehrere Personen zusammen an Quelltexten oder Dokumenten, artet das schnell in Gewurstel aus. Hier schafft Git schnell Abhilfe: Die verteilte Versionsverwaltung sorgt mit minimalem Aufwand zuverlässig für die Integrität und Konsistenz der Daten.
ThinLinc präsentiert sich als leicht zu installierende und zu wartende Terminal-Server-Lösung, die keine Wünsche offen lässt.

















