Mark Shuttleworth' Entscheidung, den Unity-Desktop und den Display-Server Mir zu beerdigen, sorgt für Irritationen in der Ubuntu-Gemeinde. Viel Lärm um nichts, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Editorial
Online-Werbung ist nicht nur aufdringlich, sondern zunehmend auch gefährlich. Wer wie die Verlegerverbände Adblocker verbieten will, muss auch die strafrechtlichen Konsequenzen von Malvertising zu spüren bekommen, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Die Stadt München will bis 2021 Linux und freie Software durch Windows und "marktübliche Lösungen" ersetzen. Und das ist gut so, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Ist Linux fehlerfrei? Mitnichten, am System wie auch an den Anwendungen finden sich naturgemäß immer wieder Kritikpunkte. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Freie Software bietet umfassende Möglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre. Die sollte man auch dringend nutzen – nicht nur wegen kommerzieller Datenkraken und Internet-Krimineller. Zunehmend giert auch der Staat nach den Daten der Bürger, warnt Chefredakteur Jörg Luther.
2016 war nicht das Jahr des Linux-Desktops, hat uns aber auf dem Weg dorthin ein großes Stück weitergebracht, meint Chefredakteur Jörg Luther, und wünscht in diesem Sinn frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.
Dass einzelne Heft-DVDs einmal Defekte aufweisen, lässt sich im Produktionsprozess nicht völlig ausschließen. In LU 11/2016 allerdings enthielten alle Hefte einen fehlerhaften Datenträger. Wie Sie schnell zu korrigiertem Ersatz kommen, erläutert Chefredakteur Jörg Luther.
Wir nähern uns in Sachen digitaler Verbraucherrechte rapide dem Point of no Return. Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen und Produkte mit digitaler Rechteminderung konsequent im Regal liegen zu lassen – auch, wenn's noch so in den Fingern juckt, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Angesichts einer Regierung, die systematisch und rechtswidrig den Bürger abhören lässt, kommt effektiver Verschlüsselung bei der Wahrung der Privatsphäre eine entscheidende Rolle zu, meint Chefredakteur Jörg Luther.
Schon bislang hat sich Microsoft mit seiner Spionage-Software Windows 10 nicht viele Freunde gemacht. Jetzt zieht Redmond mit dem Anniversary Update die Daumenschrauben weiter an. Höchste Zeit, wechselwilligen Windows-Opfern unter die Arme zu greifen, meint Chefredakteur Jörg Luther.
Dank freundlicher Unterstützung seitens Microsofts interessieren sich mehr Windows-Anwender denn je für einen Umstieg auf Linux. Statt diese Chance zu nutzen, führen die Protagonisten der Distributionsszene lieber weiter ihre üblichen Grabenkämpfe, ärgert sich Chefredakteur Jörg Luther.
Nur freie Lizenzen haben wirklich den Sinn, die Verbreitung von Materialen zu unterstützen. Alle anderen Lizenzformen, und seien Sie noch so gut gemeint, unterstützen nur die Abzocke durch böswillige Zeitgenossen, meint Chefredakteur Jörg Luther. Das gilt selbst für Creative Commons, wie die...
Ob auf europäischer oder nationaler Ebene: Beim Schutz der Privatsphäre lässt die Politik den Bürger komplett im Stich. Da bleibt nichts anderes übrig, als die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, meint Chefredakteur Jörg Luther.
"Microsoft loves Linux", beteuert der Softwaregigant aus Redmond in letzter Zeit immer wieder nachdrücklich. Zahlreicher paralleler Produktankündigungen zum Trotz vermag Chefredakteur Jörg Luther nicht, dem Liebesschwur so recht Glauben zu schenken.
Alt heißt nicht irrelevant: Viele Linux-Anwender betreiben nach wie vor 32-Bit-Rechner und halten auch eine Distributionsunterstützung für solche Systeme für unverzichtbar. Vor allem ausgemusterten Windows-XP-Rechnern lässt sich so zu einem produktiven zweiten Leben verhelfen.
Der Support der Mainstream-Distributionen für 32-Bit-PCs schmilzt zunehmend dahin, ab 2017 dürfte aus dieser Riege wohl nur noch Debian das Intel-Alteisen unterstützen. Auch Chefredakteur Jörg Luther stellt sich die Frage, wer heute noch ein IA32-fähiges Linux braucht.
Nicht zuletzt dank seiner quirligen Community ist Linux zu seinem 25. Geburtstag aus der IT nicht mehr wegzudenken. Einsteigern fällt aber oft der erste Kontakt mir der Szene schwer, unter anderem deshalb, weil ein verlässliches Verzeichnis der deutschsprachigen LUGs fehlt. Dem möchte...
Mit 1500 Besuchern, von 400 Aktiven an 80 Veranstaltungsorten betreut, hat sich das clevere Konzept des Linux Presentation Day schon im ersten Anlauf als voller Erfolg erwiesen. Chefredakteur Jörg Luther freut sich schon auf die nächste Runde der Veranstaltung Ende April.
