Kurz notiert Wer Ostern auf die Web-Seite von Kubuntu.de (http://www.kubuntu.de/) wollte, sah sich unvermittelt mit einer Protestnote des Teams konfrontiert. Hintergrund bildeten Differenzen zwischen dem Kubuntu.de-Team und dem Ubuntu-Hersteller Canonical. So blieben in der Vergangenheit...
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Linux für Epia Die nur 17x17 Zentimeter großen Epia-Mainboards von VIA eignen sich hervorragend zum Aufbau kleiner, leiser Wohnzimmerrechner, die als Stereoanlage und Videorecorder dienen. Der richtige Einsatz spezieller Komponenten wie MPEG-Decoder und hardware-beschleunigter Grafik auf den...
Wer hat noch nie eine Adresse oder eine Telefonnummer dringend gesucht, die man doch irgendwo aufgeschrieben hatte? Im gro�n Zettelchaos ist diese jedoch nicht mehr zu finden. Und wenn man sich die Mhe macht, alles fein s�berlich aufzuschreiben, werden die Daten doch meist zu viele, um den...
Bei Datenbank-Frontends für Anwender gilt Microsoft Access als Maß aller Dinge. Rekall, Kexi, Knoda und OpenOffice Base treten gegen den Platzhirsch an.
Was unter Windows Microsoft Access leistet, bietet unter Linux OpenOffice Base: ein komfortables grafischen Datenbank-Interface für Tabellen, Formulare und Abfragen.
Knoda ist eines der besten Datenbank-Frontends unter Linux. Version 0.8.1 hat die Treiber für Sqlite, Paradox und MS Access bereits an Bord und bringt zahlreiche Verbesserungen im Abfrageeditor und für Berichte.
Sie wollen einfach struktutierte Daten unkompliziert verwalten? Dann ist die komfortable Desktop-Datenbank genau das Richtige für Sie.
LaTeX erzeugt perfekten Textsatz, hat aber kein Interface für den Zugriff auf Datenbanken. Mit LaTeXDB integrieren Sie SQL-Abfragen in Ihre LaTeX-Dokumente und erstellen auf diese Weise zum Beispiel Serienbriefe.
Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Ein Shell-Skript genügt für Backups auf DVD-Medien. Das vorgestellte Tool DVD-Backup macht auch vor den Datenbanken von MySQL und PostgreSQL nicht Halt.
K3b ist unbestritten die Nummer Eins unter den grafischen CD- und DVD-Brennprogrammen. Auch im Multimedia-Bereich hat das KDE-Tool einiges zu bieten.
KeyJnote ist der etwas andere PDF-Viewer: Mit schicken 3D-Effekten und effektiven Skripting sorgt es für beeindruckende Präsentationen.
Aus mathematischen Formeln generiert Fyre faszinierende grafische Strukturen. Die sehen nicht nur hübsch aus, sondern lassen sich auch filmisch aufbereiten.
Wenn sich keine Sau mehr im Datenwirrwar zurechtfindet, hilft eine Desktop-Suchmaschine beim Durchforsten der Datenbestände. Kerry und KBeaglebar bringen die Beagle-Engine auf den KDE-Desktop – mit unterschiedlichem Erfolg.
Klammheimlich hat eine australische Firma zwei angestaubte Adventures aus der Versenkung geholt und sie auf Linux portiert. Lohnt sich das Abenteuer?
Die VDR-Version 1.2.6 erreichte ein fast biblisches Alter von 30 Monaten – jetzt liegt mit Version 1.4 endlich eine frisch renovierte, stabile Version vor.
Schlanker, schneller, schöner: So lassen sich die Verbesserungen der aktuellen Release zusammenfassen. Etliche neue Funktionen und Anwendungen gibts gratis obendrein.
Um Linux mit dabei zu haben, müssen Sie nicht unbedingt einen Rechner schleppen: Das freie Betriebssystem lässt sich problemlos auf einem USB-Stick installieren.
Einen eigenen Kernel zu kompilieren gilt als schwierig – mehrere hundert Konfigurationsoptionen schrecken ab. Doch Sie müssen nicht alle verstehen, um einen neuen Kernel selbst zu übersetzen.




