Der Rat der Stadt Dortmund hat sich für den priorisierten Einsatz von Open Source Software in der Stadtverwaltung entschieden. Die dort entwickelten Lösungen sollen auch der Allgemeinheit zur Verfügung stehen.
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Die extrem leichtgewichtige Distribution kann ab sofort mit dem Network Block Device (NBD) Protokoll umgehen. Neu an Bord sind die Werkzeuge Gtkhash, das Checksummen berechnet, sowie das für Verschlüsselungen zuständige Veracrypt.
Die mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Pentetrationtester und Sicherheritsexperten gerichtete Distribution Parrot basiert derzeit auf Debian Testing. Die derzeit daraus entstehende stabile Debian-Version soll in kommenden Parrot-Versionen den Unterbau bilden.
Die überarbeitete Version des Packprogramms kennt einen interaktiven Modus, bietet neue Einstellungen für die Funktion „Extract everything for“ und existiert jetzt auch in einem portablen Qt5-Build.
SoftMaker stellt ab sofort eine öffentliche Beta-Version seiner gleichnamigen Office-Suite zum Testen bereit. Die enthaltene Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und das Präsentationsprogramm passen ihre Benutzeroberfläche an die Bildschirmgöße an.
Die Entwickler des Kiosk-Systems und Thin Clients haben vor allem die Softwarepakete aktualisiert. So arbeitet jetzt unter der Haube der Linux Kernel 5.10.25. Gegenüber der ein halbes Jahr alten Vorversion erkennt Porteus Kiosk hierdurch weitere Hardwarekomponenten.
Neue Browser-Fenster öffnen sich nach Angaben der Entwickler um bis zu 26 Prozent schneller, neue Tabs sollen doppelt so schnell wie bisher einsatzbereit sein. Darüber hinaus bietet die Benutzeroberfläche weitere nützliche Funktionen.
Das Kompressionswerkzeug 7-Zip erfreut sich vor allem unter Windows großer Beliebtheit. Der Entwickler offeriert jetzt endlich auch eine offizielle Linux-Version. Dabei handelt es sich allerdings erst einmal nur um die Kommandozeilenfassung.
Nachdem die OTRS AG den Support für die quelloffene Community Edition ihres Ticketsystems eingestellt hat, springt ein Zusammenschluss von Dienstleistern ein. Mit dabei ist auch der ursprüngliche Erfinder von OTRS.
Die neue Version bringt für Anwender nur einige wenige sichtbare Änderungen. Neben einer optimierten Farbpalette lässt sich die komplette Website einfacher auf HTTPS umstellen. Die meisten Neuerungen betreffen fast schon traditionsgemäß den Editor und die Blöcke.
Für die „Semi Rolling“-Fassung ihrer Distribution hat das Sparky-Linux-Team neue Startmedien veröffentlicht. Diese bringen vor allem die enthaltenen Softwarepakete auf einen neuen Stand.
Nachdem das Linux-Mint-Team nach der Auswertung von Statistiken über die Update-Müdigkeit bei vielen Anwendern gestolpert ist, wollen die Entwickler die Aktualisierungsverwaltung modifizieren. Zudem arbeiten sie emsig an Bugfixes und verbessern Cinnamon.
Die neue Version der Shell unterstützt Undo, kürzt zu lange Prompts, kann über eine neue Hilfsfunktion der Umgebungsvariable $PATH intelligent Pfade hinzufügen, liefert bessere Fehlerbeschreibungen beim falschen Einsatz von „test“ und kennt viele weitere Verbesserungen.
Die neue Version der Distribution aktualisiert nicht nur den Unterbau, sondern ersetzt auch einige proprietäre Desktop-Programme durch freie Alternativen. Betroffen sind unter anderem TeamViewer und Skype.
Der aktualisierte Browser bringt für Anwender neben geschlossenen Sicherheitslücken im Wesentlichen drei neue Funktionen. So lassen sich jetzt mehrere Videos im sogenannten Bild-im-Bild-Modus betreiben.
Die Distribution basiert auf Debian 10.7, nutzt aber einen aktuelleren Kernel. Damit unterstützt Netrunner deutlich mehr Hardwarekomponenten. Als Desktop-Umgebung kommt Plasma 5.14.5 zum Einsatz.
Nach der Auswertung entsprechender Statistiken musste das Linux-Mint-Team feststellen, dass viele Anwender ihr System nicht aktualisieren und sogar nicht mehr unterstützte Versionen von Linux Mint einsetzen. Dies veranlasste sie jetzt zu einem eindringlichen Appell.
Die Distribution basiert auf Debian unstable („Sid“), wobei die Entwickler die Pakete am 14.02.2021 aus den Repositories geholt haben. Als Installationsassistent fungiert Calamares, im Hintergrund arbeitet ein angepasster Kernel 5.10.5.












