Software

Aus EasyLinux 03/2014

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Neue Software (Teil 2/2)

Im Quartalsrhythmus erscheinen viele Programme in neuer Version. Eine Auswahl stellen wir regelmäßig vor. Auf der Heft-DVD finden Sie die passenden Pakete und Installationshinweise (Teil 2/2).

LMMS 1.0.2 – Loop-orientierter Sequencer

Das Musikprogramm Linux Multimedia Studio (LMMS) besticht vor allem als Komplettpaket aus Sequencer, Drum-Computer und Software-Synthesizern. Im EasyLinux-Test war auch von der früher oft beklagten Instabilität nichts mehr zu spüren.

Es gibt zwei Haupttypen von Audioprogrammen: Wave-Editoren, die digitalisierte Schallwellen weiterverarbeiten, und Sequencer, die Klänge auf der Basis von Musiknoten erzeugen. Als Mischform sind die Loop-basierten Sequencer zu nennen. Diese Programme wiederholen kurze Audioaufnahmen (“Loops”) immer wieder und in unterschiedlicher Tonhöhe, während “reine” Sequencer sich auf den Notensatz konzentrieren und das Abspielen der Noten oft externen Synthesizern (Hardware oder Software) überlassen.

Bekannte proprietäre Vertreter dieses Mischtyps sind Sound Forge [1], Cakewalk Sonar [2] oder FL Studio (früher Fruity Loops genannt) [3]. Mit LMMS (Abbildung 1) [4] gibt es auch eine freie Anwendung unter den sonst einige Hundert Euro teuren Programmen.

Abbildung 1: LMMS startet mit vier Unterfenstern: Der "Song Editor" (1) ist für die Melodie zuständig, der "Beat+Bassline Editor" (2) für kürzere, sich wiederholende Bass- und Drum-Patterns, der "FX-Mixer" (3) regelt die Lautstärke und fügt Effekte hinzu, und die "Controller-Einheit" (4) erzeugt Schwingungen, z. B. für ein Vibrato.

Abbildung 1: LMMS startet mit vier Unterfenstern: Der “Song Editor” (1) ist für die Melodie zuständig, der “Beat+Bassline Editor” (2) für kürzere, sich wiederholende Bass- und Drum-Patterns, der “FX-Mixer” (3) regelt die Lautstärke und fügt Effekte hinzu, und die “Controller-Einheit” (4) erzeugt Schwingungen, z. B. für ein Vibrato.

Notenpult

Das wichtigste Werkzeug in LMMS ist der Song Editor (Nummer 1 in Abbildung 1). Abbildung 2 zeigt ihn in Aktion. Die Zeilen im Song-Editor entsprechen den Tracks eines Mehrspurtonbandgeräts. Neue Spuren entstehen durch Ziehen eines Instrument Plugin (1) in den Editor. Ein Klick auf den Instrumentennamen (2) öffnet seine Klangeinstellungen, ein Doppelklick in eines der die Takte des Musikstücks symbolisierenden Rechtecks (4) dagegen die Piano-Roll. Dort fügen Sie die Noten ein, die das der Spur zugeordnete Instrument spielen soll.

Abbildung 2: LMMS zeichnet sich durch die 15 eingebauten Software-Synthesizer (1) aus, die Sie auf eine Notenspur (4) ziehen, um deren Noten abzuspielen. Wie bei Hardware-Synthesizern lässt sich ihr Klang mit Drehreglern (3) einstellen.

Abbildung 2: LMMS zeichnet sich durch die 15 eingebauten Software-Synthesizer (1) aus, die Sie auf eine Notenspur (4) ziehen, um deren Noten abzuspielen. Wie bei Hardware-Synthesizern lässt sich ihr Klang mit Drehreglern (3) einstellen.

Diese Noten zeigt LMMS als blaue Kästchen im Bereich (5) an. Ihre vertikale Position steht für die Tonhöhe, die sich an der kleinen Tastatur am linken Rand der Piano Roll ablesen lässt. Die vertikale Lage symbolisiert den Zeitraum, über den der Ton erklingt.

Im Vergleich zu den bereits angesprochenen kostenpflichtigen Programmen fällt die Auswahl an Synthesizer-Plug-ins eher mager aus: Ein einziger Hauptentwickler kann eben nicht so leicht mit den bezahlten Sounddesignern aus der Profibranche konkurrieren. Dennoch ist genug Potential vorhanden, mit dem auch Vollblutmusiker ihren Spaß haben: Das älteste und simpelste Plug-in ist der AudioFileProcessor, der schlicht eine zum Beispiel mit dem Mikrofon aufgenommene Klangdatei in wechselnder Tonhöhe abspielt. Dabei verändert sich mit der Tonhöhe auch die Abspielgeschwindigkeit. Naturinstrumente verlieren ihren Klangcharakter, wenn man die Tonhöhe um mehr als ein paar Ganztöne verschiebt.

Instumentalklänge

Diese Einschränkungen überwindet der Sf2-Player, dessen Klänge auf so genannten Sound-Font-Dateien basieren. Das Sound-Font-Format wurde Anfang der 90er Jahre vom Soundkartenhersteller Creative entwickelt. Es bündelt viele Samples und ordnet sie einem eng begrenzten Ausschnitt der Tonleiter zu (Wavetable-Synthese). Im Internet sind zahlreiche, teilweise sehr schöne Soundfont-2-Dateien zu finden, deren legaler Status allerdings nicht immer erkennbar ist.

Die meisten LMMS-Plug-ins erzeugen ihre Klänge synthetisch ohne Rückgriff auf Audio-Samples. Manche machen keinen Hehl aus ihrem Vintage-Klangcharakter; andere, wie ZynxAddSubFX, bringen halbwegs respektable Annäherungen an “echte” Musikinstrumente zustande.

Automation tracks zeichnen statt Noten Veränderungen der Regler in LMMS auf, egal, ob es sich dabei um Lautstärke, die Drehregler der eingebauten Synthesizer oder beliebige, unabhängig von LMMS auf dem System installierte Effekt-Plug-ins [5] handelt. Dieses sehr mächtige Feature (Effekt-Automation) ist unter den freien Musikprogrammen noch immer keine Selbstverständlichkeit.

Die Redaktion meint

LMMS bietet Hobbymusikern ein Komplettpaket, das elektronische Klangerzeuger umfasst. Auch Drum-Loops beherrscht das Programm, dafür fehlt eine Notenanzeige wie in Rosegarden [6].

Die Benutzeroberfläche ist für taktbasierte Techno-Samples optimiert, doch dank des Sf2-Plug-ins lassen sich LMMS auch klassische Klänge entlocken – die ursprüngliche Ausrichtung auf Loops und Samples stört dabei zumindest nicht.

Bewertung

4 von 5 Sternen

Mythbuntu 14.04 – leistungsfähiges Mediencenter

Die Software fertiger Settop-Boxen taugt meist nicht allzu viel. Mythtv bietet eine freie, viel leistungsfähigere Alternative. Das Ubuntu-Derivat Mythbuntu erleichtert dessen Installation.

Als Vorteil des gefühlten 50:50-Mix aus Spielfilm und Werbung mag mancher nach einem Fernsehabend das gespülte Geschirr oder die gesaugte Wohnung verbuchen. Doch Spaß am Fernsehen entwickelt sich wegen der heute üblichen Zwangspausendichte nur noch bei Aufnahmen, bei denen man vorspulen kann – und Entwickler freier Programme wie des Software-Videorekorders Mythtv (Abbildung 3) [7] kämen nie auf die Idee, diese Funktion zu sperren. Das Ubuntu-Derivat Mythbuntu [8] präsentiert Mythtv vorinstalliert auf einer Live-DVD.

Abbildung 3: Mythtv ist ein leistungsfähiges Mediencenter, das Computer mit DVB-T, Kabel- oder Satelliten-TV-Karten in komfortable Videorekorder verwandelt.

Abbildung 3: Mythtv ist ein leistungsfähiges Mediencenter, das Computer mit DVB-T, Kabel- oder Satelliten-TV-Karten in komfortable Videorekorder verwandelt.

Stabile Derivate

Aus der Tatsache, dass sich Mythbuntu wie jedes Ubuntu auf der Festplatte installieren oder auf einen USB-Stick kopieren lässt, ergeben sich zwei Einsatzmöglichkeiten:

1. Sie installieren Mythtv auf einem nur als Videorekorder genutzten Wohnzimmer-PC. Dieser Rechner bleibt entweder immer an, oder Mythtv steuert das Herunterfahren und zeitgesteuerte Aufwachen des Rechners per BIOS-Wecker oder ACPI [9]. Ist eine HDMI-Buchse vorhanden, lässt sich der Rechner direkt an den Fernseher anschließen.

2. Mit einem Mythbuntu-USB-Stick booten Sie auf Ihrem Laptop ohne Installation ein Mediacenter-System, um mit dem mobilen Gerät fernzusehen. Da Mythbuntu nach dem Client-Server-Prinzip aufgebaut ist, verbindet sich dabei ein Mythtv-Client auf dem Notebook mit einem Mythtv-Server, der per Fernsehkarte am Kabel oder der Satellitenschüssel hängt und auf dessen Festplatte auch die Aufnahmen liegen. So kann man, wenn einen die Grippe ereilt hat, wenigstens spontan vom Bett aus fernsehen.

Nützliche Wiederholungen

Mythtv zeichnet sich im Vergleich zur ebenfalls freien Alternative VDR [10] vor allem dadurch aus, dass die Software das TV-Programm nach Wiederholungen durchsucht und die Aufnahmen so platziert, dass mit den am Rechner angeschlossenen TV-Karten möglichst alle Aufnahmewünsche erfüllt werden können. Wie VDR scannt Mythtv das TV-Programm nach Schlagwörtern und nimmt dann Sendungen, die zu Ihren Interessen passen, automatisch auf.

Das Kontrollzentrum von Mythbuntu (Abbildung 4) richtet das System als Mythtv-Mediencenter ein – entweder als Server, der mit den angeschlossenen Fernsehkarten aufnimmt und die Aufnahmen für Clients im Netz bereithält, oder als Client. Auch eine Installation von Server und Client auf einem Rechner ist problemlos möglich.

Abbildung 4: Das Kontrollzentrum richtet ein Ubuntu-System für Fernsehgenuss ein.

Abbildung 4: Das Kontrollzentrum richtet ein Ubuntu-System für Fernsehgenuss ein.

Da das Mythtv-System auch auf die offiziellen Ubuntu-Repositories zugreift, lassen sich dort nachträglich alle für Ubuntu verfügbaren Programme installieren. Umgekehrt kann eine bestehende Ubuntu-Installation das Mythbuntu-Repository [11] einbinden. Das Mythbuntu-Kontollzentrum richtet Mythtv dann ebenso komfortabel ein wie bei Installationen auf Basis von Mythbuntu.

Die Redaktion meint

Mythbuntu koppelt eine stabile Ubuntu-LTS-Installation als Unterbau mit aktuellen, fehlerbereinigten Mythtv-Paketen – eine solide Basis für Fernsehspaß mit Features wie einer intelligenten, schlagwortbasierten Aufnahmefunktion und einem Webfrontend, die den Funktionsumfang üblicher Settop-Boxen übertreffen.

Bewertung

5 von 5 Sternen

Super Grub2 Disk 2.00s2 – Bootloader-Starthilfe

Keine Panik, wenn Ihr Linux- oder Windows-System nicht mehr startet: Zumindest solange das Problem beim Bootloader liegt, hilft ein USB-Stick oder eine CD mit Super Grub2 Disk dem PC auf die Beine.

Ein bekannter Bug von Windows, an dessen Lösung Microsoft wohl nicht mit Hochdruck arbeitet, ist, dass Windows Linux schlicht ignoriert und bei der Installation dessen Bootloader überschreibt. Doch auch nach dem Einspielen einer weiteren Linux-Distributionen kann es passieren, dass sich bestehende Systeme nicht mehr starten lassen.

Hier hilft das Mini-Live-System Super Grub2 Disk (Abbildung 5) [12] aus der Bredouille: Es bootet von einer CD oder einem USB-Stick und scannt die Festplatte des Rechners nach installierten Betriebssystemen. Die Abbildung zeigt einen älteren Rechner mit BIOS, doch das Rettungssystem kommt auch mit neueren UEFI-basierten Computern klar.

Abbildung 5: Nach der Auswahl von "everything" im ersten Schirm zeigt Super Grub2 Disk ein Grub-Startmenü mit Einträgen zu allen Betriebssystemen, die auf der Festplatte zu finden sind.

Abbildung 5: Nach der Auswahl von “everything” im ersten Schirm zeigt Super Grub2 Disk ein Grub-Startmenü mit Einträgen zu allen Betriebssystemen, die auf der Festplatte zu finden sind.

Gesucht, gefunden

Das System hat im Test Windows Vista und eine Windows-Rettungsumgebung erkannt (Abbildung 5, obere Zeile, Operating Systems). In Wirklichkeit handelt es sich zwar um Windows 7, doch das Starten des Redmonder Systems funktionierte trotzdem problemlos. Das gilt auch für Windows 8 und 8.1.

Normalerweise würde Super Grub2 Disk auch das installierte Arch-Linux-System unter Operating Systems aufführen, doch dessen Dateisysteme sind auf dem Rechner im Foto verschlüsselt. Dafür hat das System die Einträge der beim normalen Booten genutzten Bootloader-Konfiguration erkannt (grub.cfg – Extract entries). Hier sind zwei Einträge für Arch Linux sowie ebenfalls die beiden Windows-Systeme zu erkennen. Diese Konfigurationsdatei übersteht übrigens auch das Überschreiben des Master-Boot-Records bei einer Windows-Installation auf BIOS-Rechnern. Zum Starten von Linux-Systemen sollten Sie, wenn vorhanden, immer die grub.cfg-Einträge nutzen, denn diese enthalten eventuell vom Installer hinzugefügte spezielle Kernelparameter, die bei Operating-Systems-Einträgen unter den Tisch fallen.

Super Grub2 Disk scannt neben der normalen Grub-Konfiguration (grub.cfg) auch nach menu.lst-Dateien – ein Überbleibsel aus Zeiten von Grub 1 (zum Beispiel Ubuntu 9.04 oder älter), was aber nur interessant ist, wenn Sie eine ältere Linux-Distribution verwenden.

Über Bande

Interessant könnten dagegen Einträge in der Rubrik core.img sein: Hier listet Super Grub2 Disk Grub-Installationen, die das Rettungssystem auch dann noch booten kann, wenn der Master-Boot-Record des Systems beschädigt ist. Das kann passieren, wenn Sie eine Linux-Installation in einem frühen Stadium abbrechen. Ist wenigstens der Ordner /boot/grub intakt, startet der ansonsten nicht mehr funktionsfähige ursprüngliche Bootloader und lädt dort eingetragene Systeme.

Super Grub2 Disk überbrückt zerschossene Bootloader, doch es repariert sie nicht. Das ist auch gut so, denn da das Tool die Festplatte nie verändert, ist sein Einsatz risikofrei. Wenn das Linux-System auf der Platte wieder gestartet ist, genügt es, auf der Konsole sudo grub-install /dev/sda auszuführen, um Grub erneut auf der ersten Festplatte zu installieren. Für die zweite Platte ersetzen Sie sda durch sdb.

Die Redaktion meint

Jedes Livesystem kann den Linux-Bootloader Grub reparieren [13], doch dabei sind etliche für Laien unverständliche Konsolenbefehle auszuführen. Super Grub2 Disk bootet nicht mehr startende Systeme dagegen, ohne Expertenwissen vorauszusetzen. Das beruhigt erstmal die Nerven. Dann gelingt die Reinstallation des Bootloaders aus dem laufenden System heraus mit einem einzigen Shell-Kommando.

Bewertung

4 von 5 Sternen

Xfburn 0.5.2 – schlichtes Brennprogramm

KDE und Gnome, die von EasyLinux unterstützten Desktopumgebungen, bringen für viele Standardaufgaben eigene Werkzeuge mit. Doch auch Tools anderer Desktops funktionieren unter Gnome und KDE fast immer reibungslos. Ein Beispiel ist das schlanke Brennprogramm Xfburn des Xfce-Desktops.

Wem das an sich handliche KDE-Brennprogramm K3b schon den einen oder anderen nicht ganz billigen Blu-ray-Rohling ruiniert hat, der sucht vermutlich nach einer Alternative fürs Brennen der 20 GByte großen Silberscheiben, die den heutigen Speicherplatzanforderungen eher entsprechen als die längst zu kleinen DVDs.

Das Brennprogramm Xfburn (Abbildung 6) [14] der minimalistischen Desktopumgebung Xfce [15] ist einen Versuch wert, denn es setzt nicht auf die ursprünglich für CDs und DVDs entwickelten Tools cdrecord oder growisofs, sondern auf Liburnia [16], eine neuere Bibliothek zum Beschreiben optischer Medien. In der aktuellen Version des grafischen Frontends Xfburn findet sich nun endlich im Drop-down-Menü für die Mediengrößen die Einträge 22.5 GB BD (Single Layer Blu-ray Disc) und 46.5 GB BD (Double Layer Blu-ray Disc).

Abbildung 6: Die neueste Version des simplen Brennprogramms Xfburn unterstützt auch Blu-ray-Medien.

Abbildung 6: Die neueste Version des simplen Brennprogramms Xfburn unterstützt auch Blu-ray-Medien.

Alles, was man braucht

Passend zum Charakter der zugehörigen Desktopumgebung gibt sich das Programm simpel. Nach dem Start sind vier Buttons zu sehen: Abbild brennen brennt ein Medium aus einem ISO-Image, Daten-Zusammenstellung erstellt Daten-DVDs oder -Blu-rays, Medium löschen löscht wiederbeschreibbare Scheiben, und Audio-CD erzeugt Musik-CDs.

Nach dem Klick auf Daten-Zusammenstellung oder Audio-CD brauchen Sie bloß noch Dateien aus dem Dateimanager auf die Liste im Programmfenster zu ziehen, die Mediengröße auszuwählen sowie im Fall eines Datenmediums eine Datenträgerbezeichnung einzugeben, dann erledigt Weiter zum Brennen den Rest.

Alternativ lassen sich die Dateien zum Brennen auch über den Dateiwähler auswählen, den Sie mit Hinzufügen öffnen. Wer mag, kann im Menü Ansicht Xfburn einen eigenen Dateibrowser hinzufügen. Die im selben Menü aktivierbare Werkzeugleiste erspart es Ihnen, für das Löschen eines Mediums oder zum Erzeugen eines neuen Projekts zum Willkommensbildschirm zurückzukehren.

Beim Brennen großer Blu-ray-Medien ist noch zu beachten, dass der unter Einstellungen / Temporäres Verzeichnis gewählte Ordner genug Platz zum Zwischenspeichern der Daten bieten muss.

Die Redaktion meint

Vier Grundaktionen im Willkommenbildschirm, eine Dateiliste und ein Brennen-Button: Mehr gibt es in Xfburn nicht zu sehen. Doch mehr braucht man auch nicht, um CDs, DVD und Blu-rays zu brennen.

Weil Xfburn ein anderes Backend zur Interaktion mit der Hardware benutzt als K3b, empfiehlt es sich als Alternative für Anwender, deren Brenner mit dem Standard-KDE-Programm nicht zuverlässig zusammenarbeitet.

Bewertung

3 von 5 Sternen

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