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Häufig fungiert der Webbrowser als Einfallstor für Schadsoftware und hilft Werbetreibenden, Anwender auszuspionieren. Der auf Firefox basierende Browser LibreWolf schiebt dem wirksam einen Riegel vor.
Egal, ob Sie neue Systeme testen möchten oder bestimmte Software nicht auf dem eigenen läuft: Virtuelle Maschinen bieten eine praktische Möglichkeit, fremde Systeme auf dem eigenen zu starten.
Eine Reihe spezieller Textauszeichnungen und hilfreicher grafischer Elemente liefert in jedem Artikel Zusatzinformationen zum Text.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
Die Macher der Rolling-Release-Distribution haben das Startmedium überarbeitet. Es bringt aktualisierte Softwarepakete mit und ändert das Verhalten des Bootmanagers Grub. Darüber hinaus bekommt das EndeavourOS-Repository einen höheren Stellenwert.
Die Server-Distribution für KMUs basiert auf CentOS 7.9.2009 und aktualisiert einige Programme. So meldet sich MariaDB in Version 5.5. Der Apache Webserver verwendet nicht mehr das PHP-Modul, sondern standardmäßig PHP-FPM.
Auf Basis der Browser-Engine LibWeb hat der Entwickler Andreas Kling einen Browser namens Ladybird entwickelt. Dieser läuft bereits unter Linux, mittelfristig soll er aber auch weitere Betriebssysteme unterstützten.
Die Java-Entwicklungsumgebung verfügt über eine recht lange Liste mit vielen kleineren Änderungen, die jedoch durchweg den Arbeitsalltag erleichtern. So unterstützt NetBeans erstmals Jakarta 9.1 und Programmierer beim Schreiben von Lambda-Ausdrücken.
Die offizielle Distribution für den Minicomputer bietet ein durchsuchbares Startmenü und einen überarbeiteten Lautstärkeregler für das Mikrofon. Verfügbar sind zudem erstmals Picamera2 und der NetworkManager.
Nachdem Canonical die eigene Desktop-Umgebung Unity eingestellt hatte, übernahm die Community die Pflege. Deren Ubuntu-Variante mit vorinstalliertem Unity gehört ab Ubuntu 21.10 zu den offiziellen Derivaten.
Nach rund fünf Jahren Entwicklungszeit liegt die auf Slackware basierende Distribution Salix in einer neuen stabilen Version vor. Salix 15.0 nutzt als Desktop-Umgebung Xfce 4.16, die wie die meisten anderen enthaltenen Programme auf GTK3 basiert.
Die Anleitung Linux From Scratch führt schrittweise zu einem individuellen Linux-System. Die neue Fassung stützt sich auf die Glibc 2.36 und die Binutils 2.39. Darüber hinaus kommt der Kernel 5.19.2 zum Einsatz.
Das Werkzeug aktualisiert unter Linux die Firmware von zahlreichen Geräten. Die neue Version unterstützt nicht nur weitere Hardwarekomponenten, sondern kann auch die BIOS-Einstellungen lesen sowie schreiben.
Wer die Distribution neu installiert, erhält nicht nur den aktuellen Kernel, sondern auch aufgefrischte Softwarepakete. Hinzu gesellt sich zudem ein verbesserter Installationsassistent. Den Unterbau stellt Debian 11.4 (Bullseye).
Das Live-System zum anonymen Surfen im Internet bringt den Tor Browser sowie Tor auf den neuesten Stand. Der Unsafe Browser wird noch einmal etwas unsicherer und durch das Kernel-Update unterstützt Tails weitere Hardwarekomponenten.
Die neue Flatpak-Version ergänzt Parameter und weist Anwender auf veraltete Runtime Extensions hin. Darüber hinaus gibt es einen neuen Key in den „flatpakref“- und „flatpakrepo“-Dateien.
Über die Weboberfläche Webmin verwalten Administratoren bequem Systeme und Server im Netzwerk. Die jetzt veröffentlichte neue Version bringt trotz des scheinbaren Versionssprungs nur kleinere Neuerungen mit.














