Artikel-Archiv
Die Distribution Ark Linux ersetzt den bisherigen Paketmanager Apt-RPM durch Zypper von OpenSuse.
Obwohl die Software-Installation unter Linux zu den besten Dingen gehört, scheinen sich langjährige Windows-Nutzer damit schwer zu tun. Ein Apps Store soll Abhilfe schaffen.
Mit dem Programm "Build Your Own Browser" will die Mozilla-Foundation Firmenkunden den Einsatz des freien Browsers Firefox noch schmackhafter machen.
Nach mehreren kleineren Verzögerungen hat das von Red Hat finanzierte Open-Source-Projekt Fedora den elften Sprössling seiner Linux-Distribution auf den Weg gebracht.
Die nächste Version der freien Bürosuite Open Office zeigt Dokumente in der Dialogmaske an und versammelt mehrere Seiten auf einem Blatt.
Das TOR-Projekt bietet RPM-Pakete für die chinesische Distribution Red Flag an. So können Nutzer von Internet-Cafés gegebenenfalls die Zensur umgehen.
Die Schweiz will mit dem neuen Linux-Superrechner "Monte Rosa" unter die Top 50 des High-Performance-Computing aufsteigen.
Bei der Installation von Drupal (Version 6.12) unter Ubuntu (Version 8.10) gibt es einen kleinen Trick, um die "lesbaren URLs" zu aktivieren. Diese helfen dabei, Links zu Artikeln mit sprechenden Namen (meist den Überschriften der Artikel) zu versehen. Anstelle von...
Nachdem der Kampf zwischen GRUB und Lilo weitgehend entschieden ist, sitzt nun bereits der Nachfolger des etablierten Bootloaders GRUB auf der Wartebank. Das Ubuntu-Projekt will GRUB 2 für Ubuntu 9.10 aufs Spielfeld schicken.
Wer seinen Computerführerschein noch in den frühen 90-ern abgelegt hat, nutzt vermutlich bis heute einen Klon des Norton-Klassikers. Techradar hat die sechs besten getestet.
Nach eineinhalb Jahren Projektzeit wird Linux das erste Betriebssystem sein, das USB 3.0 unterstützt. Die entsprechenden Patches befinden sich bereits in der Warteschlange.
Tiny Core ist nun in Version 2.0 verfügbar. Der bereits von DSL (Damn Small Linux) bekannte Hauptentwickler Robert Shingledecker hat die Version 2 offiziell freigegeben.
Lx-Office besteht aus den Modulen Enterprise Ressource Planning und Customer Relationship Management. Die aktuelle Version bringt nach zwei Jahren wieder neuen Schwung ins Projekt.
Die auf Ubuntu basierende rund 50 MByte große Mini-Distribution aus Taiwan verspricht in der aktuellen Version einen perfekten Netbook-Support.
KDE 4 legt sehr viel Wert auf ein professionelles Design. Damit dieses auch bei den Nutzern ankommt, bietet das Projekt Distributoren nun einen Branding Service an.
Wie an der Versionsnummer unschwer zu erkennen, basiert Absolute auf Slackware. Das neue Release bringt neben einem aktualisierten Kernel auch ein neues Paketformat.
Kurz vor der Veröffentlichung von Fedora 11 alias Leonidas, bietet das Fedora-Team fünf Vorschläge zur Wahl des nächsten Codenamens an.













