Artikel-Archiv
Nach rund 21 Jahren in der Entwicklung liegt der Service-Manager GNU Shepherd in der Version 1.0.0 vor. Diese bringt weitere vorgefertigte Services mit, liefert nützliche Statusinformationen über einen (laufenden) Service und bietet Timed Services.
Das C++-Framework Tulip hilft Entwicklern bei der Datenanalyse und Visualisierung. Die neue Major-Version 6.0.0 spendiert der Benutzeroberfläche ein „flaches“ Design, verbessert die Python-Integration sowie die Geographic View und bietet zwei neue Plugins.
Wer einen Rechner mit zwei Grafikprozessoren besitzt, soll unter openSUSE zukünftig mit dem Werkzeug Switcherooclt zwischen den beiden GPUs wechseln. Suse-prime, Bbswitch und Bumblebee haben ausgedient.
Die Produktpalette um den Mini-Computer Raspberry Pi wächst: Ab sofort offeriert dessen Hersteller den Tastaturcomputer Raspberry Pi 500 und erstmals in der Geschichte einen offiziellen Monitor. Wie gewohnt sind beide recht kostengünstig zu ergattern.
Die maßgeblich von Collabora für Industriegeräte und Embedded Devices entwickelte Distribution Apertis aktualisiert den Unterbau auf Debian Bookworm, unterstützt die ONNX Runtime, kennt die ARM-Platine TI SK-AM62 und erweitert den Support für OP-TEE.
Die auf Arch Linux basierende Distribution Manjaro aktualisiert in ihrer neuen Version primär die drei offiziell unterstützten Desktop-Umgebungen. Neben Gnome 47 stehen Xfce 4.18 und KDE Plasma 6.2 zur Wahl.
Bereits im Juli hatte das Let’s Encrypt-Projekt angekündigt, das Online Certificate Status Protocol (OCSP) nicht mehr einsetzen zu wollen. Jetzt steht fest, dass der Support ab Januar 2025 langsam ausläuft. Anfang August ist dann endgültig Schluss.
Die neue Version der schlanken und vor allem im Container-Umfeld beliebten Distribution betreibt im Wesentlichen Softwarepflege. Zudem steht erstmals eine Fassung für Loongarch64-Systeme bereit.
Das Kommandozeilenwerkzeug Hurl schickt einem Server vorgegebene HTTP-Anfragen und eignet sich so besonders für Tests von Web-APIs. Die Version 6 führt Funktionen ein, die dynamisch Werte in die Anfragen einbauen. Allerdings gibt es dabei einen Haken.
Die Nitrux-Entwickler haben in der neuen Version ihrer Distribution vor allem am Bootvorgang geschraubt und einige Softwarepakete aufgefrischt. Obendrauf gab es ein paar Änderungen für Nvidia-Grafikkartenbesitzer.
Die neue Version der Distribution rund um den Nix-Paketmanager aktualisiert vor allem die Desktop-Umgebungen sowie LLVM. Darüber hinaus wechselt der Sound-Server und AMD-Grafikkarten lassen sich weitreichender konfigurieren.
Der beliebte Videokonverter Handbrake nutzt auf Wunsch zwei Fähigkeiten von Intel-Prozessoren, kann verlustfrei komprimierte Videos im VP9-Format erzeugen, bietet einen ALAC-Encoder und behebt einige Fehler.
Die aktuelle Version des Managers für Container und virtuelle Maschinen verbessert die Konvertierung von VMs, erlaubt eine feinere Steuerung von via TLS angemeldeten Clients und bietet über seine API Metriken für das Cluster Health Monitoring.
Das Live-System zur anonymen Internetnutzung über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Version vor. Die wiederum korrigiert in erster Linie nur Fehler. Insbesondere startet der Desktop jetzt auch wieder auf Systemen mit wenig Hauptspeicher.
Die einfach zu bedienende Server-Distribution YunoHost basiert in ihrer neuen Version auf Debian 12, baut das User-Portal samt des Single-Sign-On-Verfahrens leicht um und vereinfacht die Inbetriebnahme.
Die Distribution Proxmox VE verwandelt ein System in eine Basis für Container und virtuelle Maschinen. Die neue Version 8.3 aktualisiert den Unterbau, verbessert die Migration von anderen Hypervisoren, bietet schnellere Container-Backups und unterstützt Ceph Squid 19.2.0.
Einen Application-Server für PHP in einer kompakten Programmdatei liefert FrankenPHP. Dessen neuen Version bietet neben Performace-Verbesserungen auch einige kleinere nützliche Neuerungen. So gibt es neue Metriken für Prometheus und eine Dateiüberwachung.













