Artikel-Archiv
Mit der kommenden Version 5 wollen die KDE-Entwickler die drei bisherigen Komponenten Plattform, Desktop und Anwendungen noch stärker voneinander trennen. Insbesondere erhält jede Komponente ihren eigenen Release-Zyklus.
Fedora 20 erhält den Codenamen Heisenbug. Einer Kooperation mit Nestle verdankt Android 4.4 seinen Namen KitKat.
Die CuBox-i getauften Mini-PCs basieren auf einem Freescale i.MX6-SoC mit ARM-Kernen und sind gerade einmal 2 mal 2 mal 2 Inch groß. Insgesamt gibt es vier Varianten, die kleinste Ausführung kostet 45 Dollar.
Die KDE-Entwickler haben die Version 4.11.1 ihrer Desktop-Umgebung, der zugehörigen Anwendungen und der Entwicklungsplattform freigegeben. Die neue Version behebt über 70 Fehler.
Ab Ubuntu 13.10 wird Canonical standardmäßig die 64-Bit-Version zum Download anbieten. Die 32-Bit-Fassung müssen Anwender dann explizit auswählen.
Das Videoschnittprogramm Avidemux bringt in seiner neuen Version mehrere kleine Verbesserungen mit.
Valve hat sein Software-Development-Kit für das Actionspiel Half Life 1 um eine Linux-Unterstützung erweitert. Von Spielern und Fans erstellte Modifikationen und Erweiterungen lassen sich somit jetzt (leichter) auf Linux portieren.
Laut der Statistik von NetApplications konnten Windows 7 und 8 sowie Linux weitere Marktanteile gewinnen. Linux ist mit einem Anteil von 1,52 Prozent aber immer noch weit abgeschlagen.
Die eigentlich komplett unter der GPL stehende Distribution Parted Magic lässt sich nur noch gegen Zahlung von fünf Dollar herunterladen.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Prism und kein Ende: Dabei sprengen die Enthüllungen über die digitalen Abhörpraktiken inzwischen die Grenzen jeder Vorstellungskraft – zumindest bei jenen Bürgern, die bislang dachten, in einem demokratischen Rechtsstaat zu leben. Immer klarer kristallisiert...
Sprachtalent Das ursprünglich als kleiner Editor für Shell-Skripte gestartete Griffon hat sich mittlerweile zu einer umfangreichen Entwicklungsumgebung gemausert. Es bietet noch immer alle wichtigen Funktionen eines Editors, wartet zudem jedoch mit zahlreichen Zusatzfunktionen auf....
Nutzen Sie schon jetzt Knoppix 7.2.0f mit einigen Bugfixes und Verbesserungen, auf die andere Anwender noch bis zum nächsten Release warten müssen.
Fedora 19 überzeugt im Test direkt ab Installation. Freie Treiber und die Integration von aktueller Software machen das System zu einer interessanten Alternative.
Benötigen Sie eine anonyme Verbindung ins Netz, ist Tails 0.19 genau das Richtige für Sie: Das Live-System verschleiert beim Surfen und Mailen sämtliche Spuren.
Ob kreativer Einsatz oder Mittel zum Zweck: Gimps Werkzeuge zum Verzerren digitaler Bilder leisten hervorragende Arbeit. Sie müssen nur wissen, welches Sie wann einsetzen.
Mit dem Build-System von Arch Linux haben Sie im Handumdrehen aktuelle Software nahtlos ins System integriert. Dazu reicht ein wenig Grundwissen über die Shell und ein Editor.
Fedora 19 Neueste Desktops, jede Menge topaktueller Software, zahlreiche Treiber und die neuesten Linux-Features: Das zeichnet Fedora 19 aus. Im Ganzen bietet die Distribution neben aktualisierter Software rund 60 neue Funktionen. Dazu zählen der Developers Assistant für Entwickler, Tools...












