Artikel-Archiv
Über 20 Lenze zählt der Open-Source-Webbrowser Firefox. Momentan steht er am Scheideweg. Die eingeschlagene Richtung wird darüber entscheiden, ob am Ende des Dramas um ihn sein Tod steht.
Docker-Prozessliste Ctop 0.0.7, GNU-Tools-Alternative Fuc 3.0.0, grafisches Git-Frontend Gitnuro 1.4.3, Grep-Alternative Rare 0.4.2, Automatisierer Task 3.41.0, Shell im Browser mit Web_console 1.2.0.
Obwohl Linux und Android miteinander verwandt sind, gibt es nach wie vor Probleme beim Koppeln von Geräten aus beiden Welten. Spezielle Programme erleichtern die Angelegenheit.
Ein teurer Profi-Grafikrechner von Texas Instruments kann Diagramme darstellen und passt locker in die Hosentasche. Das softwarebasierte Pendant KAlgebra braucht zwar einen PC, kostet dafür aber nichts.
Mit Schatteneffekten erzeugen und beeinflussen Sie die Darstellung von Licht und Schatten in einem Bild.
Wer einen gebrauchten Datenträger bei Kleinanzeigen, Ebay oder anderen Plattformen weiterverkaufen möchte, sollte tunlichst vorher alle Inhalte löschen. Besonders gründlich und einfach gelingt das mit ShredOS.
In jedem Artikel in diesem Heft liefert eine Reihe spezieller Textauszeichnungen und hilfreicher grafischer Elemente wichtige Zusatzinformationen zum Text.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
Die neue Version des Multimedia-Streaming-Frameworks GStreamer bringt eine Fülle an Neuerungen mit, die sich vor allem auf die Videoverarbeitung beziehen. So unterstützt die Version 1.26 erstmals die Codecs LCEVC, JPEG-XS und H.266.
Die GNU Core Utilities (kurz Coreutils) stellen essenzielle Linux-Programme wie ls oder cp bereit. Schon in der übernächsten Ubuntu-Version sollen sie allerdings gegen eine in der Programmiersprache Rust geschriebenen Neuimplementierungen weichen.
In der Desktop-Umgebung KDE Plasma arbeitet KWin wahlweise als Fenstermanager unter X11 als auch als Wayland-Compositor. Den X11- und Wayland-Code haben die Entwickler jetzt komplett separiert und damit das Ende der X11-Unterstützung in Plasma 7 vorangetrieben.
Nach rund fünf Jahren gibt es endliche eine neue Version der .NET-Implementierung Mono. Die firmiert ab sofort unter dem Namen Framework Mono, verbessert die Windows Forms unter X11 und unterstützt macOS auf ARM64-Prozessoren.
Die schlanke Firewall-Distribution IPFire spendiert zwei Kernkomponenten jeweils einen Versionssprung. Des Weiteren ersetzt Zlib-ng die bisher genutzte Zlib-Bibliothek. CUPS wiederum fliegt endgültig von Bord.
Wer sich für die relationale Datenbank PostgreSQL eine modernere Abfragesprache wünscht, greift womöglich zu EdgeDB – das die Macher jetzt in Gel umbenannt haben. Gleichzeitig veröffentlichen sie die neue Version 6.0.
Beim Klonen und Sichern von Partitionen hilft das Live-System Clonezilla. Dessen neue Version 3.2.1-9 aktualisiert zwar primär die enthaltenen Softwarepakete, legt aber auch bei der LZ4-Kompression nach und entfernt die Unterstützung für das Dateisystem Btrfs.
Das Live-System zur anonymen Nutzung des Internets aktualisiert in seiner neuen Version den Tor-Browser sowie den Tor-Client, weist auf ein fehlendes WLAN hin und korrigiert kleinere Fehler.
Ab dem 16. März wird die von Freedesktop.org betriebene GitLab-Instanz mit zahlreichen Quellcode-Repositories rund eine Woche lang nicht erreichbar sein. Grund ist die Migration zu einem anderen Hoster.














