Artikel-Archiv
Nachdem Canonical die eigene Desktop-Umgebung Unity eingestellt hatte, übernahm die Community die Pflege. Deren Ubuntu-Variante mit vorinstalliertem Unity gehört ab Ubuntu 21.10 zu den offiziellen Derivaten.
Nach rund fünf Jahren Entwicklungszeit liegt die auf Slackware basierende Distribution Salix in einer neuen stabilen Version vor. Salix 15.0 nutzt als Desktop-Umgebung Xfce 4.16, die wie die meisten anderen enthaltenen Programme auf GTK3 basiert.
Die Anleitung Linux From Scratch führt schrittweise zu einem individuellen Linux-System. Die neue Fassung stützt sich auf die Glibc 2.36 und die Binutils 2.39. Darüber hinaus kommt der Kernel 5.19.2 zum Einsatz.
Das Werkzeug aktualisiert unter Linux die Firmware von zahlreichen Geräten. Die neue Version unterstützt nicht nur weitere Hardwarekomponenten, sondern kann auch die BIOS-Einstellungen lesen sowie schreiben.
Wer die Distribution neu installiert, erhält nicht nur den aktuellen Kernel, sondern auch aufgefrischte Softwarepakete. Hinzu gesellt sich zudem ein verbesserter Installationsassistent. Den Unterbau stellt Debian 11.4 (Bullseye).
Das Live-System zum anonymen Surfen im Internet bringt den Tor Browser sowie Tor auf den neuesten Stand. Der Unsafe Browser wird noch einmal etwas unsicherer und durch das Kernel-Update unterstützt Tails weitere Hardwarekomponenten.
Die neue Flatpak-Version ergänzt Parameter und weist Anwender auf veraltete Runtime Extensions hin. Darüber hinaus gibt es einen neuen Key in den „flatpakref“- und „flatpakrepo“-Dateien.
Über die Weboberfläche Webmin verwalten Administratoren bequem Systeme und Server im Netzwerk. Die jetzt veröffentlichte neue Version bringt trotz des scheinbaren Versionssprungs nur kleinere Neuerungen mit.
Das Videoschnittprogramm aus der Anwendungssammlung KDE Gear verbessert in seiner neuen Version den Import sowie die Benutzeroberfläche. Überarbeitet haben die Entwickler auch das Proxy-System und den Rendering-Prozess.
Die Document Foundation hat eine neue Version ihres Office-Pakets freigegeben, die zahlreiche kleinere Änderungen mitbringt. So erlaubt Calc in Tabellen bis zu 16.384 Spalten, während die Silbentrennung in Writer neue typografische Funktionen bietet.
Ein Jahr vor dem 30. Geburtstag von Debian steht für das Projekt eine tiefgreifende, längst überfällige Veränderung an: In Zukunft werden die Installationsmedien wohl endlich dringend notwendige, aber unfreie Firmware-Komponenten enthalten und so den Anwendern das Leben erleichtern.
Arch Linux gilt nach wie vor als schwierig zu handhabendes Betriebssystem. Das Derivat XeroLinux möchte diesen Zustand mit pfiffigen Ideen ändern.
Git-Web-Frontend Gitea 1.16.9 fürs LAN, Protokolleinträge im Blick mit Logwatch 7.7, Shell-Skripte prüfen mit Shellcheck 0.8.0, Verzeichnisse verwalten mit Zoxide 0.8.2.
Atuin ergänzt die History-Funktion der Shell um einige praktische Abfragen und synchronisiert sie zudem netzweit.
Zeichnungen von Molekülen lassen sich mit einem Grafikprogramm wie Inkscape anfertigen. Noch besser gelingen die Strukturformeln mit dem professionellen Moleküleditor JChemPaint.
Mithilfe von Auswahlwerkzeugen erzeugen Sie in Gimp nicht nur Rechtecke, Kreise und Ellipsen, sondern sogar komplexe Formen wie Polygone, Sterne oder Spiralen.
Das populäre Spiel Wordle schreit geradezu danach, einen Computer auf die simplen Worträtsel anzusetzen – etwa mithilfe eines kleinen Go-Programms.












