Artikel-Archiv
Das sowohl als Desktop- und Online-Fassung vorliegende Büropaket Onlyoffice bietet in seiner neuen Version unter anderem eine Screenreader-Funktion, die Bearbeitung von PDF-Dokumenten, und eine automatische Silbentrennung.
Im Rahmen der Sonderaktion "3...2...1..." bieten wir Ihnen jetzt fünf Wochen lang die Möglichkeit, sich ein besonders günstiges digitales oder Print-Probeabo von LinuxUser zu sichern. Es gilt zunächst für drei Ausgaben.
Die Macher der auf Debian basierenden, leichtgewichtigen Distribution MX haben in erster Linie die enthaltenen Softwarepakete aufgefrischt. Die darüber hinausgehenden Änderungen lassen sich an einer Hand abzählen.
Nur kurz nach der Veröffentlichung von Ubuntu 23.10 musste Canonical die Startmedien schon wieder offline nehmen. Ein Übersetzer hatte offenbar menschenverachtende und unpassende ukrainische Texte in den Installationsassistenten geschmuggelt.
Das OpenSuse-Projekt hat sich in der Entwickler-Community ein wenig zur eigenen Zukunft umgehört. Redakteurin Carina Schipper fragt sich, ob sich die Nürnberger damit wirklich einen Gefallen getan haben?
Die Möglichkeit, die eigene digitale Identität zu verwalten und sich elektronisch auszuweisen, ist eine grundlegende Komponente einer umfassenden Digitalstrategie. Gerade in Deutschland aber liegt hier noch manches im Argen.
Bashhub stellt den Befehlsverlauf der Kommandozeile auf allen beteiligten Rechnern zur Verfügung.
Wer heute Hilfe zu Linux-Themen sucht, bemüht die Suchmaschine seiner Wahl. Dabei fiele es leicht, auf einer Linux-Maschine direkt gute Hilfe zu bekommen.
Wer eigene Dienste im Netz anbietet, etwa eine private Own- oder Nextcloud, will sie mitunter von unterwegs administrieren können. Das funktioniert unter Linux am besten per SSH, ausgestattet mit dem ein oder anderen Abwehrmechanismus.
In jedem Artikel in diesem Magazin liefert eine Reihe spezieller Textauszeichnungen und hilfreicher grafischer Elemente wichtige Zusatzinformationen zum Text.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
Canonical hat turnusgemäß eine neue Version seiner Distribution freigegeben. Der „mantische Minotaurus“ aktualisiert die Softwarepakete und spannt den Linux-Kernel 6.5 ein. Die Desktop-Umgebung basiert auf Gnome 45 und bietet einen neuen App-Store.
Die offizielle Distribution für den Einplatinencomputer Raspberry Pi basiert ab sofort auf Debian 12. Die Desktop-Umgebung startet zudem in einer Wayland-Sitzung und bietet neue Plugins. Unter der Haube arbeitet PulseAudio, ins Internet geht auf Wunsch eine angepasste Fassung von Firefox.
Die schlanke Linux-Distribution Slax arbeitet standardmäßig als Live-System. Anwender haben zudem die Wahl zwischen Debian und Slackware als Unterbau. Die neue Version erlaubt mehrere Sessions und kann den zugehörigen Speicherplatz nachträglich vergrößern.
Die Ferrous Systems GmbH hat einen Rust-Compiler für sicherheitskritische Umgebungen veröffentlicht. Nach zwei Jahren Arbeit steht er wahlweise unter der Apache 2.0 oder MIT License bereit – mit zwei Einschränkungen.
Die Linux-Mint-Macher entwickeln neben Ihrer auf Ubuntu basierenden Distribution auch noch zwei weitere Varianten, die jetzt in neuen Versionen vorliegen. Während Linux Mint Edge einen aktuelleren Kernel offeriert, basiert das kurz LMDE genannte System auf Debian.
Obwohl es sich laut der Ankündigung nur um ein Bugfix-Release handelt, haben die Porteus-Entwickler ihrer Distribution dennoch ein paar Neuerungen spendiert. So stehen jetzt in der 64-Bit-Fassung acht Desktop-Umgebungen zur Wahl.














