Wer Fedora 11 nutzt, erhält dank des aktuellen Kernels einen relativ guten Hardware-Support. Aber was tun, wenn man die Enterprise-Version von Red Hat mit Kernel 2.6.18 nutzen muss?
Während Fedora durch einen aktuellen Kernel und Paketquellen von Drittanbietern einen relativ guten Hardware-Support bietet, steht es mit der Hardware-Unterstützung es bei der Enterprise-Distribution von Red Hat und den Klonen CentOS und Scientific Linux nicht besonders gut. So fehlt RHEL zum Beispiel ein Modul für Firewire, das Dateisystem ReiserFS oder den Windows-WLAN-Treiber Ndiswrapper
Das neue Repository ELRepo will hier Abhilfe schaffen und zum jeweiligen Kernel passende Treiberpakete zur Verfügung stellen. Zurzeit stehen rund 40 Treiber zum Download bereit, eine Liste der verfügbaren Treiber gibt es hier.





