Anfänglich hieß es Spokesperson-Programm. Nach einem Voting der OpenSuse-Mitglieder wurde es in Ambassador-Programm umbenannt. Was verbirgt sich dahinter?
Das Linux-Derivat OpenSuse ist bestimmt jedem bekannt. Es ist eine einfache und intuitive Distribution. Seit April diesen Jahres hat das Projekt die sogenannten Ambassadors (Botschafter) im Marketingteam eingesetzt. Diese dienen als Ansprechpartner und als Bindeglied zwischen dem Projekt und den Usern. Sie dienen als Ansprechpartner für lokale Linux User Groups, Schulen, Unternehmen und andere Bildungseinrichtungen. Bei ihnen können Veranstalter ihre Events anmelden. Falls sie einen Event anmelden möchten, besuchen Sie bitte die Seite http://en.opensuse.org/Ambassador/List und schreiben dem nächstgelegenen Ambassador. Die local Ambassadors sind ebenfalls dafür da, um neuen Nutzern oder den Projektunterstützern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, sogar für diejenigen, die ihre ersten Schritte in Linux machen.
Rückfragen und Feedback können Sie gerne an saigkill@opensuse.org richten. Falls Sie ebenfalls Interesse daran haben, als Ambassador zu arbeiten, können Sie sich gerne an ihn wenden. Das Projekt benötigt auch für Deutschland noch einige Ambassadors. Die Vorraussetzungen stehen unter http://de.opensuse.org/Ambassador. Events die bereits von Ambassadors unterstützt werden, oder noch welche gesucht werden, finden Sie unter http://en.opensuse.org/Ambassador/Events.





