Audacity, Ardour, LMMS und Rosegarden

Aus LinuxUser 01/2009

Audacity, Ardour, LMMS und Rosegarden

© James Thew, Fotolia

Aufgemischt

Die Linux-Jukebox mit Sound aus der Konserve zu füttern, ist eine Sache – mehr Spaß macht es, die Musik selbst zu produzieren. Gute freie Software dazu gibt es seit langem.

Zugegeben: Freie Musiksoftware reicht noch lange nicht an Profi-Anwendungen wie das mehrere hundert Euro teure Cubase [1] von Steinberg heran. Für die Anforderungen von Hobby-Komponisten jedoch gibt es unter Linux eine ganze Reihe sehr guter Programme. Gerade die Release 0.4.0 des Linux-Musikstudios LMMS ([2], [3]) Ende Oktober hat ein Stück dazu beigetragen, die Linux-Musikszene aufzumischen. Daneben gibt es die bewährten Player: den MIDI-Sequenzer Rosegarden ([4],[5]) sowie die Wave-Editoren Audacity ([6],[7]) und Ardour ([8],[9]) .

Soft-Skills

Bei LMMS (Linux Multimedia Studio, Abbildung 1) handelt es sich um MIDI-Software, die mit editierbaren Einzelnnoten statt mit Audioaufnahmen arbeitet. Die Noten existieren zunächst nur als in Länge, Tonhöhe und Lautstärke festgelegte Tastenanschläge auf einem virtuellen Instrument. Letzteres kann eine Soundkarte, ein Keyboard oder auch ein Synthesizerprogramm sein.

Abbildung 1: Die MIDI-Software Linux Multimedia Studio (LMMS) bringt Software-Synthesizer zum Abspielen gleich mit. Sie erzeugt ohne Rückgriff auf weitere Programme fertig abgemischte Songs.

Abbildung 1: Die MIDI-Software Linux Multimedia Studio (LMMS) bringt Software-Synthesizer zum Abspielen gleich mit. Sie erzeugt ohne Rückgriff auf weitere Programme fertig abgemischte Songs.

Das Besondere an LMMS: Es bringt zahlreiche eingebaute Soft-Synthesizer mit, die weitere Software oder eine MIDI-Soundkarte überflüssig machen. Die Synthesizer im engeren Sinn, wie der Triple-Oscilator in LMMS (Abbildung 2, links) erzeugen Klänge rechnerisch aus einfachen Grundschwingungen, zum Beispiel einer Sinus- oder Sägezahnwelle. Nachgeschaltete Klangregler verfeinern diesen Rohklang. In die selbe Kategorie fallen das für Hammond-Orgel-ähnliche Klänge zuständige Organic-Plugin (Abbildung 2, rechts) sowie Vibed, ein Spezialist für Klänge von Seiteninstrumenten, und der Drum-Synthesizer Kicker.

Abbildung 2: Einmal klassischer Synthesizer (rechts), einmal Hammond-Orgel (links): LMMS enthält eine Reihe von Soft-Synthesizern.

Abbildung 2: Einmal klassischer Synthesizer (rechts), einmal Hammond-Orgel (links): LMMS enthält eine Reihe von Soft-Synthesizern.

Wavetable-Synthesizer, die Aufnahmen echter Instrumente in der gewünschten Tonhöhe und Dauer abspielen, gibt es in LMMS ebenfalls. Das einfache Audiofile-Processor-Plugin verändert beim Abspielen von Klangdateien bloß die Sample-Rate. Über einen größeren Tonumfang natürlich klingende Wavetable-Instrumente, die viele Samples und weitere Klangdefinitionen wie Hüllkurven enthalten, finden sich in Form von GUS-Patches und SF2-Soundfonts im Internet. SF2-Dateien gibt es in großer Zahl und teilweise guter Qualität [10] , die uralten GUS-Patches sterben dagegen langsam aus.

Computer-Spiel

Das Futter für die LMMS-Synthesizer-Plugins, die Noten, spielen Sie mit LMMS auf drei Arten ein: Entweder zeichnet das Programm die Tastenanschläge eines MIDI-fähigen Keyboard auf, importiert fertige MIDI-Dateien, oder Sie geben die Töne in der Piano-Roll-Ansicht direkt in LMMS ein (Abbildung 2). Hier symbolisieren farbige Balken Zeitpunkt, Höhe und Anschlagstärke der Töne. Eine Notenschrift-Ansicht gibt es in LMMS nicht.

Dafür bietet LMMS eine leistungsstarke Automatisierung: Jede Reglereinstellung in LMMS lässt sich über eine mit einen Stift gezeichnete Kurve im zeitlichen Verlauf variieren (Abbildung 3). So gelingen flüssige Tempowechsel ebenso gut wie gleitende Lautstärkeübergänge und viele andere Effekte. Beim Feintunen stört es aber, dass der Automation-Editor als Orientierungshilfe nur die Taktzahl anzeigt. Am hilfreichsten wäre für versierte Musiker hier das Notenbild, das in LMMS aber völlig fehlt.

Abbildung 3: Die Einstellung aller Regler können Sie in LMMS über mit einen Stift gezeichnete Kurven im Verlauf des Musikstücks variieren.

Abbildung 3: Die Einstellung aller Regler können Sie in LMMS über mit einen Stift gezeichnete Kurven im Verlauf des Musikstücks variieren.

Schwarz auf weiß

Dass es anders geht, zeigt Rosegarden: Hier ist der Noten-Editor (Abbildung 4) das Standardwerkzeug für die Noteneingabe, nicht die Piano-Roll. Für die Darstellung nutzt die Software das leistungsfähige Satzsystem Lillypond [11]. Sie “schreiben” die Noten mit der Maus. Der Ziffernblock auf der Tastatur wählt dabei die Dauer (Achtel-, Viertel- oder Sechzehntelnoten etc.). Vorschlagnoten sind ebenso möglich wie Mehrstimmigkeit.

Abbildung 4: Wer auf das gewohnte Notenbild nicht verzichten möchte, sollte statt LMMS Rosegarden benutzen.

Abbildung 4: Wer auf das gewohnte Notenbild nicht verzichten möchte, sollte statt LMMS Rosegarden benutzen.

Die Eingabe der Noten geht auch bei Rosegarden mit einem MIDI-Keybord am schnellsten. Wer das schon einmal gemacht hat, weiß aber, das die Töne dann so gut wie nie exakt auf dem Schlag sitzen (Abbildung 5, oben). In der Piano-Roll-Ansicht macht das nichts; in der Notenansicht stören jedoch die überflüssigen Pausenzeichen und Noten.

Abbildung 5: Der leistungsfähige heuristische Quantizer in Rosegarden glättet das nach dem Einspielen mit einem Keyboard wegen der kurzen Werte unübersichtliche Notenbild.

Abbildung 5: Der leistungsfähige heuristische Quantizer in Rosegarden glättet das nach dem Einspielen mit einem Keyboard wegen der kurzen Werte unübersichtliche Notenbild.

Quantensprung

Rosegarden kennt für das Problem ungenau getakteter MIDI-Aufnahmen zwei Lösungen: Im Step-Recording-Modus wählen Sie in der Software zunächst eine Notendauer. Jeder Tastendruck auf dem Keybord fügt dann, unabhängig davon, wie lange er ausfällt, Noten dieser Dauer in die aktuelle Spur ein. Ein natürlichen Ausdruck beim Einspielen erzielen Sie damit freilich nicht.

Eine Alternative zur Einzelschrittaufnahme bietet das nachträgliche Quantifizieren, das Ungenauigkeiten unterhalb einer einstellbaren Schwelle ausbügelt (Abbildung 5, unten). Auch LMMS kennt diese Funktion, bei Rosegarden fällt sie aber leistungsfähiger aus: Damit ausdruckbedingtes Zögern oder Drängen nicht verloren geht, quantisiert Rosegarden auf Wunsch nur die Anzeige, verändert dabei aber nicht den Soundtrack selbst. Außerdem enthält die im universitären Umfeld entstandene Software wesentlich bessere Quantizer-Algorithmen.

Spieluhr-Prinzip

Für Musikstücke, die sich nicht streng an den Takt halten, stellt auch in Rosegarden die Piano-Roll-Ansicht (Abbildung 6) die bessere Wahl dar. Sie sieht in Rosegarden ähnlich aus wie in LMMS. Praktisch ist, dass hier die Balkenfarbe die Anschlagsstärke der Tasten wiedergibt. Dynamische Veränderungen zeichnen Sie wie in LMMS in einem Unterfenster (Abbildung 6, unten) als Kurve mit der Maus. Genau so geht das auch mit einer Reihe weiterer MIDI-Controller, wie Nachhall, Tonhöhe (“Pitch Bend”) und Chorus. Die Controller-Fenster hält Rosegarden mit der Piano-Roll respektive der Notenansicht synchron. So sehen Sie, anders als in LMMS, stets genau, welche Stelle im Stück Sie in der Controller-Kurve bearbeiten. Über diese Controller hinaus gibt es in Rosegarden jedoch keine Automation.

Abbildung 6: Die Piano-Roll-Ansicht von Rosegarden steuert Parameter wie die Anschlagstärke. Dazu verwendet es mit der Hauptansicht synchronisierte Unterfenster.

Abbildung 6: Die Piano-Roll-Ansicht von Rosegarden steuert Parameter wie die Anschlagstärke. Dazu verwendet es mit der Hauptansicht synchronisierte Unterfenster.

Als auffälligster Unterschied zwischen LMMS und Rosegarden sticht ins Auge, dass LMMS nach einem Klick auf den Menüpunkt Projektexportieren fertige Musikstücke als Wave- oder OGG-Datei ausspuckt. Rosegarden dagegen spielt die Noten eines Stücks nur in Echtzeit über MIDI-Geräte wie Software-Synthesizer (Fluidsynth [12] oder Timidity++ [13]), die MIDI-Soundkarte oder ein an den Rechner angeschlossenes Musikinstrument ab.

Erst neuere Versionen binden DSSI-Synthesizer-Plugins [14] und LADSPA-Effekt-Plugins [15] ein, sodass Rosegarden nach Drücken des Play-Buttons auch ohne Hilfe von außen etwas Hörbares von sich gibt. Rosegarden rendert aber nicht auf Knopfdruck in eine Audiodatei: Dafür müssen Sie das Stück abspielen und aufnehmen.

Automationsexperte

Der leistungsfähigste Linux-Audio-Editor ist zweifelsohne Ardour (Abbildung 7). Seine besondere Stärke liegt in der umfassenden Automationsfunktion: Wirklich jede Veränderung einer Reglerposition, auch die der Plugins, zeichnet das Programm im zeitlichen Verlauf auf. Ardour arbeitet beim Editieren nichtdestruktiv, verändert also das ursprüngliche Audio-Material nicht. Stattdessen wendet das Programm alle Effekte erst beim Abspielen oder Speichern an.

Abbildung 7: Ardour ist ein nichtlineares Soundstudio, mit dem Sie beliebig viele Wave-Tracks abmixen – dank Automation mit im zeitlichen Verlauf wechselnder Intensität.

Abbildung 7: Ardour ist ein nichtlineares Soundstudio, mit dem Sie beliebig viele Wave-Tracks abmixen – dank Automation mit im zeitlichen Verlauf wechselnder Intensität.

Der große Vorteil dieses auch nichtlinear genannten Verfahrens: Sie können jeden Bearbeitungsschritt auch dann noch verändern, wenn Sie danach bereits andere ausgeführt haben. Passen Sie etwa nach dem Zufügen von Hall die Lautstärke an, klingt der Hall oft zu opulent. Kein Problem – öffnen Sie einfach den Einstellungsdialog des Hall-Plugins erneut und verändern Sie hier die Einstellung, so dass sie zur erhöhten Lautstärke passt.

Eingesteckt

Die eigentliche Effekte-Power bezieht Ardour aus den auf dem System vorhanden LADSPA-Effektplugins. Im Mixerfenster ([Alt]+[M]) öffnet ein Rechtsklick auf Bereich oberhalb oder unterhalb des Mixerreglers (Abbildung 8, Markierung) ein Kontextmenü. Der Menüpunkt Alle Plugins öffnet einen Dialog, in dem Sie alle Plugins durchsuchen können.

Abbildung 8: Live-Studio: Ardour zeichnet alle Bewegungen der Mixerregler und sogar die der Plugins beim Abspielen auf.

Abbildung 8: Live-Studio: Ardour zeichnet alle Bewegungen der Mixerregler und sogar die der Plugins beim Abspielen auf.

Wenn Sie Effektregler während des Abspielens bewegen, zeichnet Ardour dies auf. Auf diese Weise erzielen Sie subtile Effekte, wie zum Beispiel verstärkten Hall für einzelne Töne, nachträgliche gezielte Pitch-Bends (Tonhöhenveränderungen) oder selektives Verzerren. So entstehen – Übung und Geduld vorausgesetzt – professionell klingende Aufnahmen.

Überhaupt ist bei Ardour Geduld gefragt: Mit seiner eigenwilligen Bedienung verlangt die Software dem Benutzer einiges ab. Dafür liefert sie aber hochwertige Ergebnisse. Wer sich auskennt, arbeitet mit dem Programm schnell und effizient. Um wie in LMMS auch VST-Effekte aus der Windows-Welt zu benutzen, müssen Sie Ardour nach der Anleitung unter [16] selbst kompilieren, da die Entwickler das Verteilen von Binaries mit dieser Funktion als Verletzung der GPL werten.

Solist vs. Ensemble

Erst die Kombination von Rosegarden und Ardour ergibt ein vollwertiges Musik-Studio. LMMS bietet das Ganze dagegen unter einer einheitlichen Oberfläche, allerdings auf niedrigerem Niveau: Zwar erstellt es eine fertig abgemischte Audiodatei, die dank LADSPA- und VST-Plugins auch Raumakustik und andere Effekte enthält. Aber LMMS erspart es dem Benutzer, sich mit externen Synthesizern und einem Wave-Editor zum Mixen der einzelnen Tracks herumzuschlagen. Zeitlich differenzierte Effekte, wie sie jede professionelle Musikproduktion einsetzt, lassen sich beispielsweise nicht erzielen, da LMMS die Automation nicht auf Plugins ausdehnt.

Groß und klein

Einen Wave-Editor, der nicht auf den High-End-Bereich abzielt, dafür aber auch bei der Bedienung weniger sperrig ausfällt, gibt es unter Linux ebenfalls: Audacity (Abbildung 9) ist ein alltagstaugliches Komplettpaket, wenn auch ohne Profi-Studioqualitäten.

Abbildung 9: Kein virtuelle Studioumgebung, sondern ein handlicher Wave-Editor: Mit Audacity kommen sie beim Schnitt und kleineren Audioretuschen schneller ans Ziel als mit dem komplexen Ardour.

Abbildung 9: Kein virtuelle Studioumgebung, sondern ein handlicher Wave-Editor: Mit Audacity kommen sie beim Schnitt und kleineren Audioretuschen schneller ans Ziel als mit dem komplexen Ardour.

Die Oberfläche von Audacity kommt allen bekannt vor, die bereits andere Wave-Editoren benutzt haben. Im wesentlichen besteht sie aus einer Track-Anzeige, in der Sie Teilbereiche auswählen und Effekte darauf anwenden. Die wichtigsten bringt die Software, anders als Ardour, gleich eingebaut mit. Dazu zählen unter anderem Echo, Equalizer, Kompressor, Verstärken, Rauschentfernung und Normalisieren.

Dieses Effektrepertoire zeigt die Zielsetzung von Audacity: Es eignet sich gut, um Audiomaterial aufzupolieren. Systemweit installierte LADSPA-Plugins stehen für Ambiente-Effekte wie Hall oder Flanger ebenfalls zu Verfügung. Es stört allerdings, dass die Software sie alphabetisch sortiert in Fünfzehner-Gruppen in unübersichtliche Untermenüs packt. Erst Version 1.3.6 Beta wertet die in den Plugins enthaltene Funktionsgruppen aus und sortiert sie thematisch. Für diese Version ist jedoch im Moment händisches Kompilieren angesagt.

Audacity eignet sich weniger für künstlerische Arbeit, sondern eher für handfeste Aufgaben wie das Optimieren von digitalisierten Schallplattenaufnahmen. Das liegt an seinem linearen Arbeitsprinzip, das jeden Effekt gleich, nicht erst in einem abschließendem Rendering-Schritt auf das Audiomaterial anwendet. Zwar gibt es eine Undo-Funktion; sie kann früher angewandte Effekte nicht aus der Verarbeitungspipeline herausnehmen, ohne die später angewandten zu beeinflussen.

Linux-Konzert

In Sachen Musiksoftware kann Linux heute mit einigen guten Spielern aufwarten: Das übersichtliche LMMS stellt eine kleine, aber voll funktionsfähige Studio-Umgebung mit einheitlicher Oberfläche zur Verfügung. Software-Synthesizer sorgen für den guten Ton. Seit Version 0.4.0 mit SF2-Plugin kommen auch Klassik-Fans damit auf ihre Kosten. LADSPA- und VST-Plugins sorgen für das klangliche Ambiente. Der automatisierbare Mixer erspart das Nachbearbeiten in einem Wave-Editor: Die Software rendert Wave- oder OGG-Dateien, die sich direkt für CD- oder MP3-Player eignen.

Rosegarden wirkt im Vergleich dazu etwas unvollständig: Nach dem Komponieren steht hier noch das Abmischen an – am besten mit Ardour. Im Vergleich zu LMMS entdeckt der ambitionierte Anwender in Rosegarden jedoch viele leistungsfähigere Funktionen, wie intelligente Quantizer oder einen guten Notensatz, die Rosegardens ursprüngliche Herkunft aus dem akademischen Bereich unterstreichen.

Das Wave-Studio Ardour kommt wohl Profi-Programmen am nächsten. Allerdings stehen und fallen seine Fähigkeiten mit den als Plugins zur Verfügung stehenden Effekten. Wer die VST-Plugins aus der Windows-Welt, die Eintrittskarte in den Profi-Bereich, nutzen möchte, muss selbst Hand an den Compiler legen.

Wesentlich handlicher, wenn auch kaum zum Abmischen umfangreicher Kompositionen geeignet, ist der Wave-Editor Audacity. Er eignet sich gut als Recording-Software, solange die Zahl der Tracks begrenzt bleibt. Wer bloß ein paar Aufnahme-Schnipsel schneiden, zusammenfügen oder mit Effekten aufpeppen will, dem erspart Audacity das aufwändige Einarbeiten in Ardour.

[1] Cubase: https://shop.steinberg.net/cgi-bin/pp?lst=L101001

[2] LMMS: http://lmms.sourceforge.net

[3] LMMS-Workshop: Tobias Doerffel, “Heimstudio”, LinuxUser 12/2007, S. 72, http://www.linux-user.de/ausgabe/2007/12/072-lmms/

[4] Rosegarden: http://www.rosegardenmusic.com

[5] Rosegarden-Workshop: Eckhard Jokisch, “Virtuelles Studio”, LinuxUser 07/2006, S. 58, http://www.linux-user.de/ausgabe/2006/07/058-rosegarden/

[6] Audacity: http://audacity.sourceforge.net

[9] Musik digitalisieren mit Audacity: Erik Bärwaldt, “Von der Platte, los: Fertig!”, LinuxUser 09/2007, S. 58, http://www.linux-user.de/ausgabe/2007/09/058-digitalisieren/

[8] Ardour: http://www.ardour.org

[7] Workshop Ardour: David Dasenbrook, “B-Moll in Ardour”, LinuxUser 07/2007, S. 55, http://www.linux-user.de/ausgabe/2007/07/054-ardour/

[10] Soundfonts: http://www.hammersound.net

[11] Lillypond: http://lilypond.org

[12] Fluidsynth: http://www.fluidsynth.org

[13] Timidity++: http://timidity.sourceforge.net

[14] DSSI-Synthesizer-Plugins: http://dssi.sourceforge.net

[15] LADSPA-Plugins: http://www.ladspa.org

[16] VST für Ardour: http://ardour.org/building_vst_support

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