BeOS-Nachbau Haiku im Überblick

Aus LinuxUser 02/2022

BeOS-Nachbau Haiku im Überblick

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Ein langer Weg

Das außergewöhnliche Betriebssystem Haiku greift einige pfiffige Ideen seines Vorbilds BeOS auf.

Es gibt freie Softwareprojekte, die sich seit einer gefühlten Ewigkeit in Entwicklung befinden und es noch zu keiner stabilen Version geschafft haben. Eine Fertigstellung liegt noch in weiter Ferne. So programmiert das GNU-Projekt bereits seit 1990 den Mikrokernel GNU Hurd [1], wobei derzeit unklar ist, ob er jemals vollendet wird. Die Entwickler von ReactOS [2] arbeiten seit 1996 an der Umsetzung eines Betriebssystems, das Binärkompatibilität zu Windows anstrebt. Das Projekt steckt immer noch in der Alpha-Phase und hat mittlerweile den Stand von Windows um 2005 herum erreicht. Ein gutes Stück weiter und auf der Zielgeraden zu einer ersten stabilen Veröffentlichung ist hingegen Haiku [3]. Das als freie Software [4] konzipierte OS strebt Binärkompatibilität zum Multimediabetriebssystem BeOS an.

Die beiden letzten Beispiele legen nahe, dass Binärkompatibilität zu proprietären Betriebssystemen eine komplexe und langwierige Angelegenheit ist. Das soll uns aber heute nicht weiter scheren, wir wollen Haiku näher kennenlernen. In LU 12/2018 hatten wir bereits über die erste Beta-Version berichtet [5]. Um zu verstehen, warum die Idee zu Haiku geboren wurde, müssen wir bis in den Oktober 1995 zurückgehen. Damals erschien die erste Version von BeOS. Mit einer proprietären Lizenz versehen, ließ sie sich nur über die Webseite des Projekts oder zusammen mit Hardware bestellen.

Das Vorbild: BeOS

BeOS startete unter der Prämisse, das Beste von Unix, MacOS und AmigaOS in sich zu vereinen. Anfangs dienten der Hobbit-Prozessor von AT&T und nach dessen Einstellung die RISC-CPU PowerPC für die 1995 erstmals verkaufte BeBox [6] als Plattformen. 1998 erschien erstmals eine Version für Intel-Prozessoren.

Das als Einzelplatzsystem konzipierte BeOS verfügte über einen hybriden x86-Kernel in 32 Bit. Der Hersteller Be Incorporated vermarktete das Betriebssystem mit dem Begriff “multi”. Das umfasste neben Multitasking und Multithreading insbesondere Multimedia, ein Bereich, in dem BeOS tatsächlich seiner Zeit voraus war. Es verfügte mit BeFS über ein eigenes Dateisystem, konnte aber auch lesend und schreibend auf FAT und HFS sowie lesend auf NTFS zugreifen.

Während seiner Lebenszeit zwischen 1997 und 2000 erfuhr BeOS fünf Hauptveröffentlichungen. BeOS 5 ließ sich auf Windows und etwas später auch auf Linux installierten. Der kommerzielle Erfolg blieb jedoch aus, was vermutlich auch an den vielen Kurswechseln der Firma Be lag. Im Jahr 2001 beantragte Be Incorporated Gläubigerschutz und stellte BeOS offiziell ein.

Es gab einige Nachfolgeprojekte, die versuchten, aus den guten Ansätzen trotzdem einen kommerziellen Erfolg zu machen, allen voran Zeta [7], das von 2003 bis 2007 für rund 100 Euro verkauft wurde. Einer der Gründe für das Scheitern war die unklare Lizenzsituation: Es stand die Vermutung im Raum, dass Zeta den Code von BeOS illegal verwendete. Das erwies sich im Endeffekt als zutreffend, ohne dass das zu rechtlichen Konsequenzen führte.

OpenBeOS und Haiku

Bereits im August 2001, kurz nach der Einstellung von BeOS, wurde OpenBeOS ins Leben gerufen. Kurz danach benannten die Entwickler das System aufgrund des noch bestehenden Markenzeichens für BeOS vorsorglich in Haiku um. Das Projekt zielt darauf ab, basierend auf den Ideen von BeOS ein freies binärkompatibles Betriebssystem neu zu schreiben, ohne auf den Quellcode des Originals zurückzugreifen. Damit ruft Haiku quasi eine eigene Betriebssystemlinie ins Leben, denn es beruht weder auf Linux noch auf MacOS oder Windows.

Derzeit ist Haiku wie sein Vorbild ein Einzelplatzsystem, soll aber später durchaus mehrbenutzerfähig werden. Der vom ehemaligen BeOS-Entwickler Travis Geiselbrecht geschriebene Kernel wurde von NewOS [8] geforkt, einem bereits seit einem Jahrzehnt eingestellten Betriebssystem, dessen Code aber noch zur Verfügung steht. Geiselbrecht ist auch für den Zircon-Kernel von Googles neuestem Betriebssystem Fuchsia verantwortlich.

Das Haiku-Projekt wird von der gemeinnützigen Haiku Inc. mit Sitz im US-Bundesstaat New York unterstützt und steht unter einer MIT-Lizenz [9]. Derzeit liegt die Vorabversion R1 Beta 3 vor, der vier Alpha- und zwei Beta-Versionen vorausgingen. Haiku steht für die Architekturen x86, x86-64 und ARM zur Verfügung. Während das ursprüngliche BeOS nur auf 32-Bit-CPUs lief, gibt es von Haiku seit der ersten Beta-Version von 2018 auch eine Variante für 64-Bit-Systeme.

Installation

Das aktuelle Haiku R1 Beta 3 laden Sie bei Interesse von der Projektseite herunter [10]. Nicht alle aufgelisteten Spiegelserver des Projekts sind immer verfügbar oder akzeptabel schnell. Sie transferieren das Abbild wie gewohnt auf einen USB-Stick, von dem Sie dann einen Rechner starten. Möchten Sie originale BeOS-Programme ausführen, müssen Sie zur 32-Bit-Version von Haiku greifen.

Haben Sie Probleme beim Booten des Abbilds, ist Ihre Hardware vielleicht teilweise noch nicht unterstützt. Das Haiku-Forum führt dazu eine Kompatibilitätsliste [11]. Generell erweisen sich etwas ältere Rechner eher als kompatibel als allerneueste Hardware. Wir hatten beim Test aber auch mit Intel- und AMD-Hardware aus dem Jahr 2020 keine Probleme. Daneben lässt sich Haiku auch in virtuellen Maschinen unter Virtualbox, KVM/Qemu, VMware, Hyper-V, Parallels oder Proxmox einrichten.

Das System startet sehr schnell, die Installation dauert auf aktueller Hardware nur wenige Sekunden. Das liegt daran, dass es auf unterstützten Geräten genügt, die Software lediglich aufzukopieren. Allerdings erfordert Haiku sowohl während der Vorbereitung der Installation als auch beim Erstellen einer VM einige Schritte und Einstellungen, die vom gewohnten Vorgehen unter Linux abweichen. Dazu gibt es eine detaillierte Anleitung [12], die besonders auf das Formatieren einer zuvor erstellten Partition mit BeFS eingeht.

Dazu starten Sie im Installer (Abbildung 1) über den Schalter Set up partitions den Partitionsmanager DriveSetup. Nach dem Formatieren einer Partition beenden Sie DriveSetup durch einen Klick links in die Titelleiste und wählen in der Maske hinter Nach: die soeben formatierte Partition aus. Erst dann kann die Installation beginnen.

Abbildung 1: Der Installer ben&ouml;tigt eine mit dem BeFS-Dateisystem formatierte Partition. Wenn Sie das unter <span class="ui-element">Partitionen einrichten?</span> erledigt haben, w&auml;hlen Sie die Partition im Installer aus.

Abbildung 1: Der Installer benötigt eine mit dem BeFS-Dateisystem formatierte Partition. Wenn Sie das unter Partitionen einrichten? erledigt haben, wählen Sie die Partition im Installer aus.

Nach der erfolgreichen Einrichtung starten Sie Haiku über den projekteigenen Boot-Manager oder binden den bewährten Grub ein. Wollen Sie Haiku virtualisieren, so liefert die Dokumentation Anleitungen für die verschiedenen Hypervisoren [13].

Vorinstalliert

Haiku bietet eine Menge vorinstallierter Anwendungen und Tools, die man allerdings erst einmal entdecken muss. Klicken Sie auf das mit einer Feder versehene Menü (Abbildung 2) und wählen dort Applications aus, dann erhalten Sie eine Liste der vorinstallierten Software. Alternativ wechseln Sie im Terminal ins Verzeichnis /system/apps/ und lassen sich mit ls eine Liste anzeigen (Abbildung 3). Das Einsatzgebiet vieler Anwendungen lässt sich bereits am Namen erkennen, wie Mail oder Terminal.

Abbildung 2: Ein Klick auf die Feder gefolgt von <span class="ui-element">&Uuml;ber Haiku</span> liefert einige Informationen &uuml;ber die verwendete Hard- und Software.

Abbildung 2: Ein Klick auf die Feder gefolgt von Über Haiku liefert einige Informationen über die verwendete Hard- und Software.


Abbildung 3: Unter dem Pfad <code>/system/apps/</code> finden Sie die standardm&auml;&szlig;ig vorinstallierten Apps.

Abbildung 3: Unter dem Pfad /system/apps/ finden Sie die standardmäßig vorinstallierten Apps.

Das Terminal nutzt die Bash, kennt Tabs und kann somit viele aus Linux gewohnte Befehle ausführen (Abbildung 4). Der einfache E-Mail-Client lässt sich intuitiv bedienen und verfügt über alle grundlegenden Einstellungen zum Empfangen und Versenden von Nachrichten. Den Webbrowser finden Sie nur, wenn Sie wissen, dass er WebPositive heißt (Abbildung 5). Er beherrscht die Grundfunktionen, kann mit Tabs und Proxies umgehen und verwendet DuckDuckGo als Suchmaschine.

Abbildung 4: Das Terminal von Haiku nutzt die Bash als Standard-Shell und kennt alle von Linux gewohnten Befehle.

Abbildung 4: Das Terminal von Haiku nutzt die Bash als Standard-Shell und kennt alle von Linux gewohnten Befehle.


Abbildung 5: Der Browser WebPositive f&uuml;hrt Sie durch eine Quick Tour, wenn Sie auf das Icon mit der Gl&uuml;hbirne klicken.

Abbildung 5: Der Browser WebPositive führt Sie durch eine Quick Tour, wenn Sie auf das Icon mit der Glühbirne klicken.

Wollen Sie zusätzliche Software einrichten, kommt der Paketmanager HaikuDepot ins Spiel, dessen Funktion die Dokumentation ausführlich erklärt [14]. Die vorinstallierten und per Depot nachgezogenen Pakete tragen die Endung HPKG.

Zwar kann man eine HPKG-Datei wie jedes andere Archiv entpacken, doch extrahiert Haiku die Software beim Installieren nicht, sondern aktiviert sie lediglich – auch wenn es so aussieht, als ob die Dateien wie etwa bei Debian über den Dateibaum verteilt würden. Das ist ein Grund, warum das Installieren und Deinstallieren so schnell und reibungslos funktioniert (Abbildung 6).

Abbildung 6: In Haiku installieren Sie zus&auml;tzliche Pakete im Terminal oder grafisch &uuml;ber den Paketmanager HaikuDepot.

Abbildung 6: In Haiku installieren Sie zusätzliche Pakete im Terminal oder grafisch über den Paketmanager HaikuDepot.

Repositories

Haiku behandelt Pakete als eine Art komprimiertes Dateisystemabbild, das es bei der Installation und danach bei jedem Hochfahren über die Kernel-Komponente Packagefs einhängt. Da es die Pakete eigentlich nur aktiviert und nicht wirklich installiert, können Sie beispielsweise nach einem fehlerhaften Update in einen vorherigen Paketstatus booten, wie es auch einige moderne Linux-Distributionen wie Fedora Silverblue anbieten.

Als Quellen dienen standardmäßig die beiden Repositories Haiku und HaikuPorts, wobei im ersten native Anwendungen und im zweiten von anderen Systemen portierte Anwendungen liegen. Einzelne Pakete installieren Sie mit pkgman install Paket. Um das System komplett auf den neuesten Stand zu bringen, genügt der Befehl pkgman full-sync gefolgt von einem Reboot, den Sie über einen Klick auf die Feder oben rechts und Herunterfahren | Neustart einleiten.

Unterschiede

Haiku macht fast alles anders als Linux. Das fängt bereits damit an, dass das System immer direkt in die Desktop-Umgebung startet und es keine Möglichkeit gibt, zunächst im Terminal Halt zu machen. Als Dateisystem kommt das dem Original BeFS nachempfundene OpenBFS zum Zug, dessen Struktur sich komplett von der des Linux-Dateibaums unterscheidet (Abbildung 7). Von daher lohnt sich vor dem weiteren Erkunden ein Blick auf den entsprechenden Abschnitt der Dokumentation [15].

Abbildung 7: Nach der Installation finden sich in der Dateistruktur von Haiku zun&auml;chst nur die beiden Verzeichnisse <code>/home</code> und <code>/system</code>. In Letzterem versteckt sich vieles der bekannten Struktur unter Linux, allerdings meist unter anderer Bezeichnung.

Abbildung 7: Nach der Installation finden sich in der Dateistruktur von Haiku zunächst nur die beiden Verzeichnisse /home und /system. In Letzterem versteckt sich vieles der bekannten Struktur unter Linux, allerdings meist unter anderer Bezeichnung.

Der erste Blick auf den Desktop zeigt auf blauem Hintergrund eine Reihe von Icons, die neben dem Installer unter anderem auch eine Quick Tour, einen User Guide und das BeBook laden, wobei Letzteres etwas tiefer ins System einführt. Das einzige andere Bedienelement ist ein dreigeteiltes Rechteck rechts oben, das bei Haiku Deskbar heißt und von oben nach unten ein Startmenü, den Systemabschnitt und die eigentliche Deskbar öffnet. Diese Leiste beherbergt alle geöffneten Fenster, wobei der Dateimanager Tracker standardmäßig immer geöffnet ist. Eine Einführung in Haikus Interpretation einer Taskleiste, die gleichzeitig das Startmenü enthält, beschreibt ein eigenes Kapitel des User Guides [16].

Die Titelleisten der geöffneten Fenster sind kürzer als unter Linux üblich und beim jeweils aktiven Fenster gelb eingefärbt. Links von der Bezeichnung des Fensters durch den Programm- oder Dateinamen zeigt das System ein Symbol zum Schließen, rechts davon eins zum Maximieren des Fensters. Minimieren lassen sich Fenster per Doppelklick und müssen dann aus der Deskbar heraus wieder geöffnet werden.

Die kurzen Titelleisten ermöglichen eine sehr platzsparende Funktion namens Stack & Tile, die mehrere Fenster in einem vereinen kann (Abbildung 8). Dabei ordnet Haiku die Titelleisten nebeneinander an, sodass Sie darüber zwischen den Fenstern wechseln können. Um die Fenster zu stapeln, halten Sie [AltGr]+ gedrückt und ziehen die Titelleisten beider Fenster aufeinander. Sobald sich die Farbe des ursprünglichen Fensters zu Gelb ändert, sind die Fenster vereint. Umgekehrt lösen Sie den Verbund wieder auf. Per Tiling lassen sich Fenster aneinander andocken; auch dazu halten Sie beim Annähern [AltGr] gedrückt. Weitere Besonderheiten der Benutzeroberfläche erläutert der User Guide [17] ausführlich.

Abbildung 8: Stack&nbsp;&amp;&nbsp;Tile st&uuml;nde auch Linux gut zu Gesicht, speziell auf kleinen Displays. Die Funktion fasst mehrere Fenster zu einem zusammen. Nach dem Tab-Prinzip wechselt man &uuml;ber die Titelleisten zwischen ihnen.

Abbildung 8: Stack & Tile stünde auch Linux gut zu Gesicht, speziell auf kleinen Displays. Die Funktion fasst mehrere Fenster zu einem zusammen. Nach dem Tab-Prinzip wechselt man über die Titelleisten zwischen ihnen.

Die Entwicklung von Haiku schreitet stetig voran. Anwender der Nightly-Versionen kommen bereits in den Genuss eines neuen Themes, das die Oberfläche modernisiert. Es versteckt sich im Paket haiku_extras und lässt sich über das Depot installieren. Beta-Anwender müssen sich diesbezüglich noch bis zu Beta 4 gedulden. Zuletzt wurden auch os-prober hinzugefügt, die dafür sorgen, dass Haiku in der Auswahl des Boot-Managers Grubd auftaucht. Daneben visieren die Entwickler auch weitere CPU-Architekturen an und arbeiten an Portierungen auf die Plattformen RISC-V [18], SPARC und ARM (32 Bit).

Fazit und Ausblick

Projekte mit einer Entwicklungszeit, die sich in Jahrzehnten bemisst, werden oft belächelt und als Vaporware bezeichnet. Das Hobby-Projekt Haiku allerdings erfreut sich seit 20 Jahren einer stetigen, zielgerichteten Entwicklung. Es ist abzusehen, dass die Entwickler das Projekt zum Abschluss bringen. Ob Haiku 1.0 allerdings im nächsten Jahr unterm Weihnachtsbaum liegt oder erst in fünf Jahren Final-Status erlangt, lässt sich nicht absehen. In guter alter Debian-Manier ist das Projekt fertig, wenn es fertig ist.

Falls Sie die weitere Entwicklung hautnah verfolgen möchten, empfiehlt es sich, die regelmäßigen Aktivitätsberichte zu abonnieren; der vorläufig letzte stammt vom Oktober 2021 [19]. Daneben gibt es immer wieder aktuelle Nachrichten, wie die von Mitte November über die Bereitstellung des auf QtWebEngine basierenden KDE-Standard-Webbrowsers Falkon [20].

Die Haiku-Entwickler haben ein spannendes Betriebssystem geschaffen, das sich im Kern auf nichts weiter stützt als auf die Ideen der ursprünglichen BeOS-Entwickler, und damit eine eigene Betriebssystemlinie darstellt. Die Beta 3 lässt sich durchaus schon benutzen, auch wenn sie noch nicht für den produktiven Einsatz taugt. Es macht Spaß, das etwas andere Bedienkonzept zu erforschen.

Man darf bezweifeln, dass momentan schon viele Anwender Haiku als tägliches Hauptsystem nutzen. Es eignet sich aber durchaus für den Einsatz als Zweitsystem, etwa für Experimente mit der RISC-V-Architektur [21]. Aber egal, welche Einsatzzwecke Haiku künftig abdeckt, das Projekt ist ein klassisches Beispiel für die Stärken freier Softwareentwicklung: Man lässt sich Zeit, Neues zu erschaffen, ohne dass kommerzieller Druck auf dem Projekt lastet. (cla/jlu)

Glossar

HFS

Hierarchical File System, das Standarddateisystem unter MacOS.

Vaporware

Seit Langem angekündigte Software, deren Freigabe immer wieder verschoben wurde und nach wie vor aussteht. Abgeleitet vom englischen “vapor” (Dampf), hier im Sinn von heißer Luft.

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