Die Distribution nutzt ab sofort Plasma 5.20 als bevorzugte Desktop-Umgebung. Alternativ steht eine Variante mit Trintiy-Desktop 14.0.10 bereit, das ursprünglich als Fork von KDE 3 entstand.
Beide Desktop-Umgebungen lassen sich parallel installieren, ohne dass sie sich gegenseitig stören. Durch den neuen Unterbau unterstützt Q4OS 4.6 deutlich mehr Hardwarekomponenten als noch die auf Debian 10 basierende Vorversion.
Das hauseigene Tool Desktop Profiler erlaubt ab sofort die Erstellung von Profilen. Über sie können Anwender den Desktop-Status exportieren, ändern sowie eigene Profile erstellen. Die Profile lassen sich dann später auch auf anderen Q4OS-Installationen wieder importieren.
Q4OS steht in einer 32- und einer 64-Bit-Fassung für Rechner mit x86-Architektur bereit. Eine Fassung für ARM-Systeme soll in Kürze folgen.
Die Version 4.6 erhält eine Langzeitunterstützung, die Entwickler wollen sie insgesamt fünf Jahre mit Updates versorgen. Der Support läuft mindestens bis zum September 2026.





