Die Version 5.8 ist das erste Release der neuen “Stable”-Linie. Dazu wechselten die Sparky-Entwickler vom “Testing”- auf den “Stable”-Zweig der Debian-Repositories. Die Distribution nutzt zudem den Linux-Kernel 4.19.37-5.
Systeme mit ARMHF-Prozessoren verwenden den Kernel 4.19.57-v7+. Der Installationsassistent Calamares liegt in Version 3.2.11 bei. Des Weiteren haben die Sparky-Entwickler den Dienst „apt-daily.service“ deaktiviert und einige alte Repositories von Drittanbietern entfernt.
Standardmäßig mit an Bord ist jetzt „sparky-tube“, die LXQt-Edition bringt „obconf-qt“ mit. Dort ersetzt zudem „nm-tray“ den „network-manager-gnome“. Abschließend gab es einige Fehlerkorrekturen.
Sparky 5.8 gibt es in Varianten mit LXQt, Xfce, Openbox und ohne Desktop-Umgebung (MinimalCLI). Jede Edition liegt als 32- und 64-Bit-Fassung für x86-Rechner vor, die Openbox- und CLI-Varianten auch für ARMHF-Systeme.





