Die neue Version 5.5 der beliebten “digitalen Dunkelkammer” Rawtherapee bringt eine ganze Reihe von Neuerungen mit.
Anders als bei Gimp oder Photoshop handelt es sich bei Rawtherapee [1] nicht um einen Allround-Bitmap-Editor, sondern um ein Fotoaufbereitungsprogramm für die Korrektur von Belichtung, Farbe und Schärfe (Abbildung 1). Neben Bildern in den Formaten PNG, JPEG und TIFF öffnet es auch die RAW-Dateien aus digitalen Spiegelreflexkameras und “entwickelt” sie [2], bricht also das Helligkeitsspektrum der RAW-Dateien auf ein druckbares oder am Bildschirm darstellbares Maß herunter. Schattierungen, die dabei wegfallen, stehen für Helligkeits- und Kontrastkorrekturen aber weiterhin zur Verfügung.

Abbildung 1: Rawtherapee bietet neben der RAW-Entwicklung in den sieben rechts sichtbaren Karteitreitern über 30 leistungsfähige Werkzeuge zur Korrektur von Helligkeit, Kontrast und Schärfe. (Quelle: www.rawsamples.ch)
Anders als Gimp und Photoshop arbeitet Rawtherapee nichtlinear: Statt nacheinander einzelne Bearbeitungsschritte auszuwählen und deren Dialogfenster nach Vornehmen der Einstellungen mitOK zu schließen, klappen Sie lediglich eventuell zum Platzsparen eingeklappte Paletten wieder auf. Alle vorgenommenen Veränderungen bleiben durchgängig erhalten und lassen sich einfach nachkorrigieren. Die Software wendet den zugehörigen Effekt dann nicht mehrfach an, was zu Qualitätseinbußen führen würde, sondern errechnet das Foto vom Ausgangsbild her neu. Eine Undo-Funktion gibt es zwar, doch kommt ihr nicht dieselbe Bedeutung zu wie in konventionellen Programmen.
Das Programm arbeitet außerdem nicht destruktiv: Während der Bearbeitung speichert es die Parameter der Operationen in einer kleinen, mit dem jeweiligen Bildnamen korrespondierenden Textdatei mit der Endung .pp3. Eine Bilddatei mit den entsprechenden Änderungen entsteht erst in einem Rendern genannten Arbeitsschritt, der die Ursprungsdatei im Original belässt.
Um mit Rawtherapee zurechtzukommen, müssen Sie folgende Bedienungsdetails kennen: Ein Rechtsklick auf eine Palettenkopfleiste öffnet die Palette und schließt alle anderen. Ein Linksklick auf eine Palette öffnet diese, ohne andere zu schließen. Mit gedrückter Umschalttaste verändert das Mausrad die Werte der unter dem Zeiger liegenden Eingabefelder, andernfalls scrollt es lediglich durch die Paletten.
Die Vorstellung von Rawtherapee als Programm zur Farb- und Belichtungskorrektur könnte den Eindruck einer simplen Software erwecken. Das stimmt so allerdings ganz und gar nicht: Die Anwendung bringt 33 leistungsstarke und teils anspruchsvolle Werkzeuge mit. Das Rawpedia genannte Handbuch [3] erläutert ausführlich und anschaulich die einzelnen Funktionen, auch schon die der neuen Version 5.5. Es durchzuarbeiten kostet Zeit, doch Interessierte schaffen damit den Einstieg in eine Anwendung mit professionellem Anspruch.
Dieser Artikel stellt nur die Neuerungen der aktuell vorliegenden Version vor. Arch-Linux-Anwender finden diese Version bereits in den stabilen Repositories. Für Ubuntu liefert das PPA von Dariusz Duma [4] ein Paket. Außerdem stellen die Rawtherapee-Entwickler selbst ein distributionsübergreifend lauffähiges AppImage zur Verfügung [5], das Sie auch auf der Heft-DVD finden.
Licht und Schatten
Das neu implementierte Werkzeug Schatten / Lichter aus der Rubrik Belichtung arbeitet jetzt erheblich präziser als in der Vorgängerversion (Abbildung 2). Die mittlere Variante macht deutlich, wie stark sich seine Leistungsfähigkeit verbesserte: Dort bewirkte die alte Fassung des Tools, wie sie bis Version 5.4 mit an Bord war, selbst bei Maximaleinstellung für Schatten (Betrag der Aufhellung) und Tonwertbreite Schatten (erfasster Helligkeitsbereich) keine so starke Aufhellung wie im rechten Bild aus der neuen Software-Version.

Abbildung 2: Das neu implementierte Werkzeug Schatten / Lichter arbeitet jetzt erheblich präziser und hellt Schatten nun ohne störende Artefakte auf (links: Original, Mitte: alte Version, rechts: neue Version).
Noch schlimmer: Früher kam es zu ausgewaschenen Bereichen – der Filter ließ sich in Rawtherapee 5.4 in dieser Stärke nicht anwenden, ohne das Bild zu zerstören. In Rawtherapee 5.5 wirkt die Szene dagegen nun so, als wären die abgeschatteten Bereiche bei der Aufnahme in der Realität besser ausgeleuchtet. Die Entwickler erläutern, dass diese Verbesserung durch den Einsatz eines Fast-Guided-Filter-Algorithmus zustande kommt [6]. Den nutzen auch Unschärfefilter, die lediglich kontrastarme Bildbereiche glätten, harte Kanten aber stehen lassen.
Schärfe und Unschärfe
Zu den bewährten Ausdrucksmitteln in der Fotografie zählt es, weniger wichtige Bildelemente durch die Wahl der Blende in Unschärfe verschwinden zu lassen. In solchen Aufnahmen ist es schwierig, zusätzliche Schärfe per Software hinzuzufügen, wenn auch das zentrale Motiv nicht perfekt fokussiert war: Im unscharfen Bereich entstehen Schlierenartefakte, oder das Sensorrauschen tritt in den Vordergrund (Abbildung 3).

Abbildung 3: Die Unschärfe-Maskierung mit maximaler Intensität soll die Blätter im Hintergrund unfokussiert belassen. Die linke Bildhälfte beschränkt den Effekt mit der neu hinzugekommenen Kontrastschwelle auf 115, rechts fehlt sie.
Hier sorgt die Option Kontrastschwelle der Unschärfe-Maskierung für Abhilfe. Außer für den Standard-Schärfungsfilter steht sie auch im Filter Mikrokontrast zur Verfügung, der zwar die Farbunterschiede von Kanten hervorhebt, sie aber nicht schärft beziehungsweise verschmälert. An dieser Stelle wirkt sich die neue Option wesentlich weniger aus, verhindert aber gegebenenfalls ein zu aufdringliches Anheben des Rauschens.
Etwas anders kommt die Kontrastschwelle bei der Farbinterpolation (Demosaicing) in der RAW-Entwicklung zum Einsatz: Fast alle Kameras nehmen das Bild technisch bedingt als Muster aus roten, grünen und blauen Punkten auf, die das RAW-Format unbearbeitet weitergibt. Dieses Mosaik in ein möglichst scharfes, schlierenfreies Bild zu übersetzen, stellt die schwierige Aufgabe von RAW-Entwicklern wie Rawtherapee dar.
Schon bisher brachte das Programm dafür eine Reihe unterschiedlicher Algorithmen mit. Nun finden sich in dieser Liste einige Zweierkombinationen, die verschiedene Rechenverfahren für Bereiche oberhalb und unterhalb der Kontrastschwelle nutzen.
Farbverschiebung
Die bisher angesprochenen Neuerungen gehören zu den nützlichen, kleinen Erweiterungen, deren Bedienung sich leicht erlernen lässt. Anders verhält es sich bei den in den Release Notes schlicht als neue Methode des Farbanpassungswerkzeugs angekündigten Funktion L*a*b*-Farbkorrektur Bereiche. Sie arbeitet wesentlich leistungsfähiger als alle bisher verfügbaren Farbkorrekturmethoden in Rawtherapee und erlaubt es, beliebige Farbbereiche eines Fotos einzufärben (Abbildung 4). Allerdings fällt die Bedienung recht sperrig aus.

Abbildung 4: Das Werkzeug Farbanpassungen verschiebt mit der neuen Methode L*a*b*-Farbkorrektur Bereiche gleich getönte Ausschnitte eines Fotos quasi beliebig.
Die Farbkorrektur arbeitet in zwei Schritten: Zunächst greift die Maske einen Farb-, Helligkeits- und Sättigungsbereich aus dem Bild heraus; ein zweiter Schritt färbt diesen Bereich ein.
Schalten Sie dazu das Werkzeug Farbanpassungen im Reiter Farbe zunächst durch einen Klick auf den kleinen Kreis vor dem Namen im Palettenkopf ein. Wählen Sie als Methode die L*a*b*-Farbkorrektur Bereiche, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Maske anzeigen ganz unten. Das Bild verschwindet dann komplett hinter einer gelben Markierung – sie entspricht dem gewählten Bildbereich, der zunächst das ganze Bild umfasst.
Klicken Sie auf den kleinen Pfeil hinter H: in der Zeile Maske, und wählen Sie die Option Min/Max-Kontrollpunkte. Unter Maske erscheint nun ein Graph mit einer durchgängig auf Maximum verlaufenden Kurve und zwei Kontrollpunkten. Durch Letztere verlaufen vertikale Linien, deren Färbung ihrer Position auf dem Farbstreifen an der X-Achse entspricht.
Die auf 100 Prozent verlaufende Kurve spiegelt die gelbe Vollauswahl im Bild wider. Normalerweise ist es einfacher, einer leeren Auswahl einzelne Bereiche hinzuzufügen, als Bildteile von einer Vollauswahl auszuschließen. Ziehen Sie daher die beiden Punkte der Y-Komponente ganz nach unten auf einen Wert von null. Nun erscheint das Bild wieder vollständig, wegen der Option Maske anzeigen aber in Schwarzweiß.
Aktivieren Sie durch einen Klick auf das obere Icon rechts neben dem Farbauswahldiagramm die Pipette. Drücken und halten Sie [Strg]+, klicken Sie auf einen auszuwählenden Bildbereich, und halten Sie die Maustaste ebenfalls. Lassen Sie dann [Strg] los, aber nicht die Maustaste, und ziehen Sie die Maus nach oben.
Der Klick mit [Strg]+ setzt einen Kontrollpunkt auf der Kurve, das Ziehen der Maus ohne [Strg] verändert dessen Y-Koordinatenwert. Entsprechend des Y-Werts intensiviert sich die gelbe Auswahl für die Bildkomponenten mit entsprechender Farbe. Die Färbung der durch den Punkt verlaufenden vertikalen Linie verdeutlicht diesen Farbwert noch einmal. Die Y-Werte legen fest, wie stark die Auswahlmaske Punkte mit diesem Farbwert erfasst.
Das Verfahren, mit einer einzelnen Mausaktion sowohl die X- als auch die Y-Koordinate zu setzen, ist effizient – versierte Rawtherapee-Anwender kennen es unter anderem schon aus dem Werkzeug Farbton/Sättigung/Dynamik. Erscheint Ihnen dieses Vorgehen zu kompliziert, setzen Sie erst einmal mit [Strg] und Mausklick Kontrollpunkte, und verschieben Sie diese in einem zweiten Schritt durch Ziehen mit der Maus im Diagramm. Alternativ setzen Sie die Kontrollpunkte per Mausklick direkt im Diagramm. Die Farbe der durchlaufenden Linie dient als Hinweis auf die Bildfarbe.
Um einen Punkt zu entfernen, ziehen Sie ihn nach oben aus dem Diagramm. Klicken Sie einen Kontrollpunkt exakt an, dann lässt er sich horizontal und vertikal verschieben – Sie ändern also Farbe und Stärke der Auswahl. Klicken Sie dagegen auf die zugehörige horizontale Linie, lässt sich der Punkt ausschließlich in Y-Richtung bewegen. Klicken Sie leicht links oder rechts neben den Punkt, sodass sich der gelbe oder blaue Endpunkt der rechten oder linken Steigungstangente vergrößert, dann passen Sie über ein Ziehen nach oben oder unten die Steilheit der Kurve rechts oder links des Punkts an.
Noch mehr Auswahl
Analog zur Farbauswahl legen Sie für die Maskenauswahl zusätzlich einen Farbsättigungsbereich C: (Chroma) und Helligkeitsbereich L: (Lightness) fest. Entsprechende Kurven klappen Sie beim C– und L-Dropdown durch Auswahl der Option Min/Max-Kontrollpunkte aus. Die zugehörigen Kurven bearbeiten Sie auch hier mit dem Pipetten-Werkzeug oder durch Verschieben der Kontrollpunkte im Diagramm. Die Auswahlmaske erfasst nur Bildbereiche, die zugleich innerhalb des über H-, C– und L-Kurven definierten Farb-, Helligkeits- und Sättigungsfensters liegen.
Gut zu wissen ist, dass es sich bei Chroma und Lightness nicht um rein numerisch definierte Sättigung und Helligkeit handelt. Vielmehr entlehnen sich diese Werte dem psychovisuellen Eindruck des Auges. Sie korrespondieren nicht linear mit den rechnerischen RGB-Werten, was das Arbeiten erleichtert: Das Auge nimmt bei wachsender Chromatizität sattere Farben bei gleichbleibender Helligkeit wahr. Beim Anheben der Sättigung im simplen HSV-Modell dagegen steigt gleichzeitig die wahrgenommene Helligkeit mancher (aber nicht aller) Farben. Beim Arbeiten mit L*a*b*-Farben fallen die Ergebnisse daher für die menschliche Wahrnehmung vorhersagbarer aus. Auch das Farbwahlfeld ganz oben in der Palette entstammt diesem psychovisuellen Farbmodell, nicht dem mathematisch simplen RGB-Modell.
Ziehen Sie nach der Definition der Maske das kleine Quadrat aus der Mitte des Farbfelds oben in der Palette. Entsprechend des Farbfelds, auf dem Sie es ablegen, koloriert das Programm die via Maske definierten Bildelemente. Der Schieber Sättigung darunter bestimmt die Intensität der Einfärbung, Steigung steht für den Kontrast und Versatz für die Helligkeit. Verstärkung regelt den Gammawert, also die Steilheit des Anstiegs der Helligkeitskurve.
Das Werkzeug unterstützt beliebig viele solcher Paare aus Maske und Farbverschiebung, die Sie mit dem Plus-Schalter ganz rechts oben in der Palette hinzufügen. Abbildung 5 zeigt eine Bildreihe aus dem Ursprungsbild, einer Version mit rosa gefärbten Wolken sowie einer dritten Fassung, die zusätzlich noch die Brauntöne des Grases durch Grün ersetzt.

Abbildung 5: Diese Dreierserie des gleichen Bilds demonstriert die Fähigkeit des Werkzeugs Farbanpassung, über die Methode Farbkorrekturbereiche mehrere Bildfarben unabhängig voneinander zu beeinflussen.
Mit der Methode Farbkorrekturbereiche im Werkzeug Farbanpassungen kommt in Rawtherapee also ein äußerst mächtiges, universelles Werkzeug hinzu, das sich für subtile Anpassungen ebenso gut eignet wie für plakative Verfremdungen.
Schleier lüften
Das simple neue Werkzeug Weiches Licht im Reiter Farbe kennt nur einen Schieberegler für die Intensität des Effekts. Das Tool leitet sich aus dem gleichnamigen Ebenenüberblendungseffekt [7] ab, wie Sie ihn in Gimp und praktisch allen anderen Bitmap-Editoren finden. Rawtherapee überblendet das Bild nach der genannten Methode mit sich selbst, um Details müssen Sie sich nicht kümmern.
Das Werkzeug intensiviert Farben und Kontraste weich und fließend, was sich insbesondere für stimmungsvolle Porträts und Stillleben eignet [8]. Bei blass und blutleer wirkenden Aufnahmen wie in Abbildung 6 rechts lohnt es sich, das auszuprobieren. Diesen Scan eines alten Dia-Negativs rettet der Filter mit wenigen Aktionen (links).

Abbildung 6: Das Werkzeug Weiches Licht kräftig die Mitteltöne (links), ohne die Gesamtbelichtung durcheinanderzubringen.
Das Bemerkenswerte dabei: Trotz Kontrastverstärkung verfließen weder die dunklen Bildbereiche in uniformes Dunkelgrau noch die hellen in undifferenziertes Weiß. Das kann man als Gütemerkmal des Filters werten: Er wirkt auf den Mittelbereich und lässt die ohnehin schon dunklen oder fast weißen Stellen unberührt.
In seiner Wirkung grob vergleichbar ist der ebenfalls neu hinzugekommene Filter Bildschleier entfernen aus dem Reiter Details (Abbildung 7). Zur Differenzierung bringt er neben dem Schieberegler für Intensität einen weiteren für Tiefe mit: Es würde unnatürlich wirken, den Nebel in einer offensichtlich trüben Szenerie ganz zu tilgen. Der Regler Tiefe definiert, ab welcher Stärke des Grauschleiers der Filter ansetzt.

Abbildung 7: Das Werkzeug Bildschleier entfernen: Im vorderen Bereich ist der Nebel im Bild verschwunden, während sich im hinteren Bereich nichts geändert hat.
Das Kontrollkästchen Maske anzeigen blendet zur Kontrolle die Bildelemente ein, bei denen Rawtherapee den Nebel herausrechnet. Das erleichtert die Planung eines natürlich wirkenden Bildaufbaus zwischen ungetrübtem Vordergrund und dem weiterhin nebelverhangenen Hintergrund. Der muss schon aus technischen Gründen im Bild verbleiben, denn der Filter kann keine Bilddetails hervorzaubern, die der Kamerasensor im Nebel gar nicht erfasst.
Bildschleier entfernen entfaltet seine volle Wirkung bei Motiven, die sich noch gut erkennen lassen, aber bereits leicht eingenebelt wirken. Beim Experimentieren offenbarte sich ein weiterer Einsatzbereich: Der Filter mildert auch durch Glasreflexe hervorgerufene Bildschleier (Abbildung 8).

Abbildung 8: Der Filter Bildschleier entfernen mindert auch den durch Glasreflexe hervorgerufenen Bildschleier ab.
Fazit
Insgesamt pflegten die Entwickler in Ausgabe 5.5 von Rawtherapee etwa 1300 Änderungen in den Quellcode ein, zu denen auch diverse Fehlerbereinigungen zählen. Neben den hier vorgestellten neuen Werkzeugen verdient noch der Tonwertkurven-Typ flexibel Beachtung (Abbildung 9), der nun in vielen Werkzeugen zur Verfügung steht, zum Beispiel in der Belichtung, den L*a*b*-Anpassungen und dem Werkzeug RGB-Kurven.

Abbildung 9: Der neue Kurvenbearbeitungstyp Flexibel, bei dem Verschiebungen einzelner Punkte die Gesamtsteigung nur noch wenig beeinflussen, erleichtert das Bedienen etlicher Werkzeuge in Rawtherapee 5.5.
Insgesamt lässt sich Rawtherapee 5.5 mit Fug und Recht als Killer-Release bezeichnen: So viele neue, interessante Funktionen wie hier kamen in den bisherigen 5.x-Ausgaben bei Weitem nicht zusammen.
Infos
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Rawtherapee: http://rawtherapee.com
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Unterstützte Kameramodelle: https://rawpedia.rawtherapee.com/Supported_Cameras
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Rawtherapee-Handbuch: http://rawpedia.rawtherapee.com
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Aktuelle Ubuntu-Pakete: https://launchpad.net/~dhor/+archive/ubuntu/myway/+sourcepub/9666785/+listing-archive-extra
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Rawtherapee-AppImages: https://rawtherapee.com/downloads
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Fast Guided Filter: https://arxiv.org/abs/1505.00996
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Soft-Light-Überblendung: https://en.wikipedia.org/wiki/Blend_modes#Soft_Light
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Soft-Light-Effekt: http://rawpedia.rawtherapee.com/Soft_Light





