Zum vierten und letzten Mal in diesem Jahr haben die Entwickler von SparkyLinux die Live- und Installationsmedien ihrer Rolling-Release-Distribution aktualisiert. Neben einem neueren Kernel gibt es auch einen verbesserten Installationsassistenten.
Die Startmedien von SparkyLinux 5.6 „Nibiru“ basieren jetzt auf dem Inhalt der Debian Testing-Repositories, wobei die Pakete auf dem Stand vom 16. Dezember 2018 sind.
Der Linux-Kernel meldet sich auf den Medien in der Version 4.19.9. Die 32-Bit-Fassung von SparkyLinux liefern den i686-PAE-Kernel aus. Wer noch einen Rechner mit einem Prozessor ohne PAE-Unterstützung besitzt, dem empfehlen die Entwickler den Einsatz der normalen („stable“) Fassung von SparkyLinux.
Der Installationsassistent Calamares springt auf Version 3.2.1. Abschließend haben die Entwickler einige kleine Fehler behoben.
Bisherige Nutzer von SparkyLinux 5.x benötigen die neuen Medien nicht: Da die Versionsreihe 5 auf dem Rolling-Release-Prinzip basiert, genügt es dort, über die Aktualisierungsveraltung sein System auf dem neuesten Stand zu halten.






Bei “Niribu” habe ich mir gedacht: “Welch eigenartiger Name”. Aber dann ist mir klar geworden, dass es “Nibiru” heissen muss. Das ist der Name eines angeblichen 10ten Planeten unseres Sonnensystems, um den sich viele Geschichten und Mythen ranken.
Danke für den Hinweis: Das war ein Tippfehler, den ich korrigiert habe. :-)
Tim Schürmann