Screenshots sind nützlich, wenn Sie die Verwendung eines Programmes ohne viele Worte beschreiben oder anderen Anwendern etwas demonstrieren wollen. EasyLinux zeigt, wie Sie gute Screenshots anlegen – und mit welcher Software.
Klar: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, das weiß jeder. Sehr deutlich wird das im Computerkontext etwa dann, wenn es darum geht, ein bestimmtes Programm zu beschreiben oder seine Verwendung zu erklären: Hier können Sie entweder mit viel Text zu Werke gehen, oder Sie zeigen die gewünschten Schritte einfach in Form mehrerer Screenshots, auf denen Sie relevante Buttons rot umkringeln. Auf diese Weise verfasste Anleitungen ersetzen etliche Zeilen Text problemlos, und der Empfänger der Anleitung weiß dank der Screenshots meist sogar besser, was er zu tun hat, als es nach der Lektüre des Textes der Fall wäre.
Das ist schon Grund genug, um flächendeckend auf Screenshots zu setzen. Allerdings: Ein Bildschirmfoto ist nicht automatisch gut. Wenn Sie aber einige Grundregeln beachten, kann bei der Bebilderung Ihrer Anleitungen nichts mehr schief gehen. Worauf Sie achten müssen, welche Tricks und Kniffe es gibt und welche Werkzeuge sich für das Erstellen von Screenshots besser oder schlechter eignen, verrät Ihnen dieser Artikel.
Die Grundlagen
Die Qualität eines Screenshots hängt auch vom Programm ab, mit dem Sie ihn erstellen. Allerdings gilt ebenso: Ist das ursprüngliche Fenster oder ein Ausschnitt des Desktops, den Sie als Bildschirmfoto festhalten wollen, ungeeignet, kann auch das beste Programm den Screenshot nicht mehr retten. Bevor wir verschiedene Tools zum Erstellen von Screenshots besprechen, gehen wir deshalb auf ein paar Grundlagen ein: Welche Voraussetzungen fernab eines guten Screenshot-Programms müssen erfüllt sein, damit die Bildsch...
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