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Updates bei Kubuntu 17.04
[08/17]+[10/17] Ich habe Kubuntu 17.04 von der dem Heft beiliegenden DVD erfolgreich installiert. Nur ein Hinweis zu Ihrem Artikel: Die Updates fährt man jetzt via Anwendungen / System / Discover herein – anfangs 176 Stück, das dauert einige Zeit. Vom alten Muon-Aktualisierer treibt sich nur noch das Icon (Zahnrad mit grünem Pfeil) herum, das kann man einfach löschen. Wenn sich neue Updates in der Kontrollzeile als Plasmoiden-Rad melden, führt der Klick darauf auch zum Programm Discover, wo man die Aktualisierung dann anstoßen kann.
Jürgen Matthes
VirtualBox unter Linux Mint
Ich bin von Ubuntu 16.04 auf Linux Mint 18.2 gewechselt und finde, dass Linux Mint das System ist, das Anwender für den Normalbetrieb brauchen. Lediglich ein Problem habe ich mir wahrscheinlich selbst verursacht: Ich habe nicht VirtualBox über die Anwendungsverwaltung installiert, sondern habe von der VirtualBox-Webseite Version 5.1.1 heruntergeladen und eingespielt.
Nun laufen zwar VirtualBox und das installierte Windows 7 einwandfrei, aber der Name “Oracle VM Virtual” erscheint ohne Icon und nur grau. In der Synaptic-Paketverwaltung steht, dass die Version 5.1.26 installiert ist, aber keine andere Datei – wo sind die Zusatzpakete virtualbox-ext-pack, virtualbox-guest-additons-iso, virtualbox-dkms und virtualbox-qt? Gibt es einen Trick, diese Zusatzpakete nachzuinstallieren?
Walter Munz
EasyLinux: Die Zusatzpakete brauchen Sie nicht, das Paket von der VirtualBox-Webseite enthält alle benötigten Dateien, bis auf das Extension Pack, das Sie auch auf der Webseite als separaten Download finden.
Die Ubuntu- bzw. Mint-Entwickler haben sich einfach dafür entschieden, die VirtualBox-Dateien auf mehrere Pakete aufzuteilen. Sie können diese Pakete nicht mit dem offiziellen Paket vom Hersteller kombinieren.
Übrigens: Die ganzen virtualbox-guest-*-Pakete auf Ihrer Paketliste (außer guest-additions) sind alle nur für den Betrieb von Linux in einer VM gedacht, nicht für VirtualBox auf einem Linux-Rechner.
Abgesehen davon, dass Sie evtl. das Extension Pack noch nicht installiert haben, sollte es keinen Unterschied zu einer Einrichtung über die distributionseigenen Pakete geben (nur dass Sie dann eben eine ältere Version erhalten). (hge)
Cinnamon ohne Menü
Aus unerklärlichen Gründen ist plötzlich von meinem Cinnamon-Desktop in der Leiste links unten das Startmenü-Symbol verschwunden, so dass ich die verschiedenen installierten Programme nicht mehr starten kann. Mit einer Internethilfe habe ich versucht, es über das Terminal wieder zurückzuholen – leider ohne Erfolg. Gibt es einen Weg, um das Menü wieder in der Leiste anzubringen?
Wilhelm Stangl
EasyLinux: Offenbar führt der Updateprozess in einigen Fällen zu genau diesem Phänomen. Versuchen Sie die Behebung mal mit der folgenden Anleitung, die ich aus einem YouTube-Video [1] entnommen habe. Die Elemente haben hier alle englische Bezeichnungen:
- Rechtsklick auf das Panel
- Auswahl von Panel Settings
- Im neuen Fenster Auswahl von Applets
- Menu auswählen und auf Add to Panel klicken
Dann landet das Menu irgendwo im Panel, jetzt schieben Sie es noch nach links:
- Rechtsklick auf das Panel
- Schalter Panel Edit Mode aktivieren
- Startmenu an die ursprüngliche Stelle (links) verschieben
- Panel Edit Mode wieder ausschalten.
Danach sollte der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt sein.
Infos
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RedTop Learning, “Linux Mint – Missing start menu”, https://www.youtube.com/watch?v=eIDjAGKpqjg
