Freie Software russischen Ursprungs gilt in westlichen Ländern als nahezu unbekannt. Dabei wird mit ALT Linux eine der weltweit erfolgreichsten Linux-Distributionen in Moskau entwickelt.
Russland gehört bereits seit Jahren zu den Schrittmachern beim Einsatz freier und quelloffener Software. Nachdem der Staat schon seit 2009 die öffentlichen Schulen sukzessive auf das Betriebssystem Linux und freie Anwendungen migrierte, unterzeichnete der damalige russische Premierminister und jetzige Präsident Wladimir Putin im November 2010 eine Verordnung, die den Umstieg auf Linux und freie Software in allen russischen Behörden bis zum Jahr 2015 verbindlich festschreibt. Putin hatte sich bereits im Frühjahr 2008 als Verfechter quelltextoffener Lösungen zu erkennen gegeben, als er den Einsatz von FOSS-Programmen und Linux in den russischen Bildungseinrichtungen per Dekret anordnete.
Die bis 2010 entworfene und der Verordnung Putins zugrundeliegende ganzheitliche Strategie sieht neben der Entwicklung eines “nationalen Betriebssystems” auch ein dazugehöriges Software-Repository und detaillierte Umstiegspläne vor [1]. Als OS erkoren die Russen dabei das bereits seit 2001 im eigenen Land entwickelte ALT Linux aus. Die Distribution entstand ursprünglich als Derivat von Mandrake Linux, beschreitet jedoch bereits seit etlichen Jahren eigene Wege.
Im Sommer 2010 wurde das für die Entwicklung und Pflege von ALT Linux verantwortliche Unternehmen vom staatlichen russischen Technologiekonzern POCTEX (“Rostec”) aufgekauft, der verschiedenste nationale Aktivitäten im Hochtechnologie-Sektor bündelt [2]. Mit einem Budget von 490 Millionen Rubel (umgerechnet etwa 8,5 Millionen Euro) ausgestattet, konnte die Arbeit an ALT Linux massiv forciert werden: So entwickelten rund 150 hauptberuflich tätige Programmierer mehrere, für unterschiedlichste Einsatzzwecke optimierte Varianten des Betriebssystems.
Systematisches
Ähnlich wie der US-amerikanische Mandrake-Abkömmling PCLinuxOS integriert ALT Linux APT-RPM, das das RPM-Paketsystem mit APT-Verwaltungssoftware verbindet und als grafische Oberfläche Synaptic nutzt. Äußerlich weist das russische System keinerlei Ähnlichkeit mehr mit Mandriva, Mageia oder deren Derivaten auf.
Dafür trumpft ALT Linux bereits sehr nachhaltig bei der Verfügbarkeit verschiedener Distributionszweige auf: Das derzeitige Hauptsystem mit dem Codenamen “Centaurus” steht in einer Live-Variante für 32-Bit-Architekturen auf CD bereit und wird zusätzlich für 32- und 64-Bit-Systeme zur stationären Installation auf DVD angeboten. Außerdem gibt es Varianten auf DVD zur stationären Installation ausschließlich mit dem Standard-Desktop KDE, ebenfalls für 32- und 64-Bit-Rechner.
Für Anwender, die nur eine einfache Umgebung für die Büroarbeit benötigen, liefern die Entwickler eine “Simply”-Variante auf Live- und Installations-DVDs. Den Besonderheiten des schulischen Alltags trägt das Entwicklerteam von ALT Linux in besonderem Maße Rechnung: Hierzu stehen die Varianten “Junior”, “Master”, “Server” und “Teacher” bereit, die jeweils wiederum beide gängigen Systemarchitekturen berücksichtigen. Mit der “Rescue”-CD, die ebenfalls für beide Systemarchitekturen vorliegt, findet sich zudem ein Live-System für die Problemlösung und Datenrettung im Angebot.
Zu guter Letzt liefern die Entwickler auch noch “Starterkits”, die sie Desktop-spezifisch zusammenstellen. Als Arbeitsumgebungen stehen dabei Cinnamon, Enlightenment E17, Gnome 3, IceWM, KDE SC 4, LXDE, LXQt, Mate, TDE, Window Maker und XFCE zur Wahl. Zusätzlich gibt es abgespeckte JeOS- und Gnustep-Varianten sowie solche für den Einsatz in virtuellen Maschinen [3].
Mit dieser Vielfalt an zielgruppenspezifischen Derivaten, die sich durchgängig auf einem aktuellen Stand befinden, hebt sich ALT Linux bereits quantitativ markant von der Masse und auch von den Platzhirschen im Linux-Universum ab.
Erster Kontakt
Für unsere Tests wählten wir zunächst das 64-Bit-“Starterkit” mit dem KDE4-Desktop aus. Das rund 1,3 GByte große ISO-Image startet nach dem Booten von DVD in einen optisch unscheinbaren Grub-Desktop, der den Live-Betrieb ermöglicht. Eine Festplatteninstallation lässt sich hier noch nicht anwählen. Im Grub-Startbildschirm können Sie zwischen mehreren Sprachen wählen – eine deutsche Lokalisierung fehlt bislang, eine englischsprachige gibt es aber.
Nach einem erstaunlich schnellen Start von der DVD erscheint ein unauffällig gestalteter KDE-Desktop, dessen Arbeitsoberfläche lediglich ein einziges Icon zur Installation des Betriebssystems enthält. Ein Blick in das Startmenü geleitet uns jedoch in fast schon als überfüllt zu bezeichnende Anwendungsmenüs (Abbildung 1).
Hierbei erstaunt vor allem, wie viele Programme die Entwickler auf dem rund 1,3 GByte großen ISO untergebracht haben, zumal der KDE-Desktop nicht gerade als ressourcenschonend gilt. So finden Sie in allen Untermenüs eine Fülle von Applikationen; die Schwergewichte unter den Standard-Programmen glänzen hier jedoch durch Abwesenheit: Anstelle von LibreOffice findet sich die aus dem KDE-Projekt bekannte Calligra-Suite, als Webbrowser kommen Konqueror und die schlanke WebKit-Variante Rekonq zum Einsatz. Auch der Bildbearbeitungsbolide Gimp fehlt, wird jedoch teilweise durch andere Applikationen im Untermenü Graphics ersetzt.
Insbesondere das Untermenü Games erweist sich mit mehr als 50 Spielen als sehr gut besetzt, aber auch die Bildungssoftware im Menü Education kommt nicht zu kurz. Nahezu alle zum KDE-Desktop gehörenden Programme sind vorinstalliert. Darüber hinaus haben sich die Entwickler allerdings auch anderweitig umgesehen und beispielsweise vom ebenfalls in Russland entwickelten ROSA Linux Software übernommen. Im Menü System finden Sie zudem einige Applikationen wie die Modem Manager GUI oder USB Format, die den Umgang mit 3G/4G-Modems oder USB-Sticks deutlich vereinfachen. Für Freunde alter DOS-Dateimanager bringt ALT Linux außerdem den Midnight Commander mit.
Auf die Platte
Zur Installation auf einem Massenspeicher verwendet ALT Linux eine eigene Routine, die Sie über ein Icon auf der Arbeitsoberfläche aufrufen. Der Installer führt in wenigen Schritten zu einem vollständigen System auf der Festplatte oder SSD, wobei Sie auch bereits einen User anlegen können. Die Routine ermöglicht zusätzlich das komplette Verschlüsseln des Dateisystems, sodass Sie hier bereits einen echten Sicherheitszugewinn erhalten (Abbildung 2).
UEFI
Für viele Linux-Distributionen bringt die Einführung der UEFI-Firmware mit einem signierten Bootloader (“Secure Boot”) anstelle des bisherigen BIOS Probleme mit sich, da hierfür der Bootloader mit einem kostenpflichtigen Schlüssel signiert sein muss. Einige Linux-Distributionen unterstützen bereits seit längerer Zeit UEFI, so auch ALT Linux.
Haben Sie ausschließlich mehrere Linux-Distributionen parallel auf Ihrem System installiert, betrifft “Secure Boot” Sie in aller Regel nicht, da Sie aufgrund der bekannten Sicherheitsmerkmale von Linux auf diese Technologie verzichten können. Sollten Sie jedoch andere, unsichere Betriebssysteme parallel zu Linux auf dem System betreiben wollen, und ist dazu UEFI Secure Boot vorgeschrieben, so finden Sie in der Dokumentation von ALT Linux eine Kurzanleitung, wie Sie das russische System mit der von Intel und Microsoft forcierten Technologie nutzen können [4].
Software
ALT Linux bietet über das grafische Frontend Synaptic eine bequeme Möglichkeit, zusätzliche Software ins System zu integrieren. Dazu bindet die Distribution das exklusive ALT-Repository Sisyphus ein. Sisyphus listet rund 40?000 Pakete im Fundus, wobei alle Standard-Programme wie LibreOffice, Gimp, Firefox und Thunderbird vertreten sind. Auch im Multimedia-Bereich finden sich mit Handbrake, Audacity oder dem Videoplayer VLC leistungsfähige Applikationen. Das Projekt hält die Pakete stets auf dem aktuellen Stand, Updates nehmen Sie, wie von anderen Distributionen gewohnt, bequem über Synaptic vor.
Der Synaptic Package Manager, den Sie im Untermenü Settings finden, listet in der Standardinstallation bereits rund 1800 Pakete. Nach Abruf der Repository-Listen stechen vor allem die in den vier Gruppen Books/Computer books, Books/Faqs, Books/Howtos und Books/Other vorhandenen Dokumentationen ins Auge. Hierzu zählen viele Hinweise und Anleitungen, wobei die des ALT-Projekts nur in russischer Sprache vorliegen. Mehr als ein Dutzend verschiedene Oberflächen offeriert die Gruppe Graphical desktop, darunter auch Exoten wie die Window Manager FVWM oder Sawfish.
Auffällig viele Applikationen finden sich auch in der Gruppe Networking. Hier erfolgt die Unterteilung nach Aufgabengebieten, sodass Sie beispielsweise Mail-Software in der Untergruppe Mail finden, Newsreader in der Gruppe News und Webbrowser in der Kategorie WWW. Insbesondere die Auswahl an Webbrowsern bietet nicht nur Platzhirsche wie Chromium, Opera oder Firefox an, sondern auch weniger bekannte, aber leistungsfähige Netznavigatoren wie Qupzilla, Midori oder auch Dillo (Abbildung 3). Selbst der textbasierte Browser Lynx ist vertreten.
Den weitverbreiteten Firefox integriert ALT Linux sogar in zwei Varianten: Neben der Version 31.6.0 finden Sie auch die langfristig unterstützte ESR-Variante in derselben Versionsnummer vor. Die sorgfältige Zusammenstellung und Pflege der Repositories durch das Entwicklerteam zeigt sich deutlich daran, dass zu Firefox mehrere Addons, die Sie sonst mühsam einzeln suchen und installieren müssen, bereits in den Softwarefundus übernommen worden sind: So finden Sie eine stattliche Anzahl sicherheitsrelevanter Erweiterungen für den beliebten Browser in der Auswahl von Synaptic. In der Gruppe WWW offeriert ALT Linux zudem mehrere Webserver, wobei die Entwickler hier neben bekannter Software Exoten wie den Java-Webserver Jetty berücksichtigt haben.
Netzwerk
Dem wachsenden Sicherheitsbedürfnis der Anwender Rechnung tragend, umfasst das ALT-Linux-Repository auch diverse Sicherheitspakete. So finden Sie in der Gruppe Security/Antivirus den ClamAV-Client, während die Gruppe Security/Networking 71 Pakete zusammenfasst, darunter neben mehreren Firewalls auch Einbruchserkennungssoftware und Wireless-Tools. Aktuelle Software für das Anonymisierungsnetzwerk Tor finden Sie dagegen in der Gruppe System/Servers.
Nach wie vor ungebrochen ist der Trend zum Cloud-Computing. Nahezu alle namhaften Linux-Distributionen bringen daher von Haus aus bereits Clients für die Nutzung der Datenwolke mit. Da macht auch ALT Linux keine Ausnahme: Die freie Standard-Lösung Owncloud befindet sich samt entsprechender Addons im Repository, darüber hinaus vertreten ist das außerordentlich komplexe Openstack-Projekt. Weniger bekannt und bislang noch kaum in die Repositories wichtiger Linux-Distributionen eingepflegt ist Seafile, das Sie in ALT Linux in der bereits nicht mehr ganz aktuellen Version 3.1.5 finden. Auch hier steht sowohl der Server als auch der Client zur Installation bereit.
Neben diesen Programmen findet sich noch ein Toolkit für die Amazon-S3-Cloud im Sisyphus-Repository. Für alle anderen US-amerikanischen Anbieter wie Google, Dropbox oder Microsoft fehlt entsprechende Software – Edward Snowden lässt grüßen.
Proprietäres
Ärgerlicherweise erfordern manche Hardware-Komponenten immer noch proprietäre Firmware-Module, weil die Hardware-Hersteller die technischen Spezifikationen der Produkte nicht offenlegen wollen. Das betrifft vor allem WLAN-Karten, 3G/4G-Modems sowie manche Grafikkarten. In diesen Fällen benötigt Linux den passenden proprietären Treiber. ALT Linux bringt für viele dieser Komponenten bereits entsprechende Module mit. Im Test konnten wir zudem feststellen, dass ALT Linux selbst topaktuelle Komponenten wie neueste USB-WLAN-Sticks und USB-Bluetooth-Dongles bereits unterstützt.
Lokalisierung
In der Standard-Installation beherrscht ALT Linux die deutsche Sprache nicht. Zudem erweist sich die Lokalisierung der einzelnen Desktops in ALT Linux als noch nicht weit fortgeschritten: So können Sie derzeit aus Synaptic heraus lediglich mehrere kyrillische sowie die spanische, portugiesische und englische Sprache installieren und konfigurieren.
Für viele Applikationen jedoch stehen deutsche Menüführungen, Hilfedateien und Wörterbücher bereit, so für LibreOffice, Gimp, diverse Bildungsprogramme, den MPlayer oder auch OCR-Software. Die verfügbaren Sprachpakete finden Sie über die Suchfunktion in Synaptic, indem Sie dort nach dem Begriff “german” suchen lassen. Zudem finden sich einige Lokalisierungspakete in Synaptic in der Gruppe System/Internationalization.
Verwaltung
Die Systemverwaltung nehmen Sie in ALT Linux in den meisten Fällen mit lediglich zwei Werkzeugen vor: der Desktop-spezifischen Managementsoftware wie beispielsweise dem KDE-Kontrollzentrum und einem distributionsspezifischen Tool. Dieses System-Management-Center vereinigt die wichtigsten Einstelloptionen für die Nutzerverwaltung und für einige Netzwerkkomponenten. Außerdem stellen Sie hier die deutsche Tastaturbelegung ein. Das schlicht gehaltene Programm finden Sie im Untermenü Settings. Allerdings können Sie in dieser Software keinen Drucker installieren; im selben Untermenü finden Sie aber zusätzlich den Dialog zur Druckerkonfiguration (Abbildung 4).
Rescue-System
Neben dem Starterkit dürfte auch die als Rettungssystem vorgesehene Variante von ALT Linux auf Interesse stoßen. Die nur rund 300 MByte umfassende Hybrid-Distribution fällt bereits beim Start von CD oder einem USB-Stick aus dem üblichen Rahmen: Neben dem eigentlichen Rettungssystem steht ein forensischer Modus bereit, der im Computer vorhandene Laufwerke unangetastet lässt, und die “Rescue”-Variante bietet zusätzlich Optionen zur Hardware-Inventarisierung sowie für Speichertests an.
Die als Rescue LiveCD bezeichnete Startvariante geleitet Sie zunächst in eine Root-Shell ohne grafische Umgebung. Von hier aus können Sie nun verschiedenste vorinstallierte Werkzeuge auf der Kommandozeile nutzen. Diese ermöglichen es, komplette Massenspeicher im Netz zu sichern, defekte Master-Boot-Sektoren zu reparieren, gelöschte Dateien oder auch ganze Partitionstabellen zu rekonstruieren und Massenspeicher sicher zu löschen. Die 64-Bit-Variante der Rescue-Distribution ist außerdem in der Lage, auch auf Rechnern mit UEFI-Secure-Boot zu starten.
Durch den Zugriff auf das Sisyphus-Repository können Sie zusätzliche Software in das Rettungssystem integrieren. Allerdings existiert für das Rescue-System nur eine sehr rudimentäre englischsprachige Anleitung auf den Seiten von ALT Linux, sodass die Nutzung bereits vorhandene, tiefergehende Kenntnisse über die vorhandenen Werkzeuge und deren Bedienung voraussetzt [5].
Praxistest
Im Praxistest auf verschiedenen Rechnern machte ALT Linux eine rundum gute Figur: So arbeitet das System außerordentlich stabil und trotz des nicht gerade als ressourcenschonend bekannten KDE-Desktops wieselflink. Außerdem sticht die außerordentlich gute Hardware-Erkennung ins Auge. Mit mehreren sehr aktuellen, via USB angebundenen WLAN- und Bluetooth-Dongles, die andere Distributionen oft nicht erkennen, hatte ALT Linux im Test keine Probleme.
Zusätzlich fällt der Software-Fundus bedeutend umfangreicher aus als bei den meisten gängigen Distributionen; lediglich Debian, Ubuntu und OpenSuse bieten eine ähnliche Auswahl. Sehr gefallen hat uns auch, dass die Entwickler die Sicherheitsthematik nicht vergessen haben. Dabei imponiert besonders das Feature der verschlüsselten Festplattenpartitionen: Auch auf leistungsschwächeren Maschinen mit relativ langsamer Festplattentechnik und betagteren Prozessoren lassen sich beim Ver- und Entschlüsseln keine Latenzen feststellen.
Um auch im Internet sicher unterwegs zu sein, empfiehlt sich auf jeden Fall die Installation der entsprechenden Addons für Firefox, die Sie bei ALT Linux bereits in Synaptic vorbereitet finden. Die Vielzahl der Untergruppen in Synaptic erschwert jedoch teilweise den Überblick über den vorhandenen Softwarebestand, sodass Sie hier öfters die Suchfunktion bemühen müssen.
Fazit
ALT Linux erweist sich als rundum gut gelungene Distribution, die exzellent gepflegt wird und nahezu keine Wünsche offen lässt. Das einziges Manko stellt die derzeit noch fehlende vollständige deutsche Lokalisierung dar. Kommen Sie jedoch mit IT-Englisch klar und suchen ein agiles, stabiles und mit enormer Softwarefülle ausgestattetes Betriebssystem, dann lohnt sich ein Blick auf die russische Distribution.
Infos
[1] Dekret (in Russisch): http://filearchive.cnews.ru/doc/2010/06/17/2299p.doc
[2] POCTEX: http://www.rostec.ru/de/
[3] ALT Linux herunterladen: ftp://ftp.altlinux.org/pub/distributions/ALTLinux/p7/images/
[4] Secure-Boot-Anleitung: http://en.altlinux.org/UEFI_SecureBoot_mini-HOWTO#Why
[5] ALT-Linux-Dokumentation: http://en.altlinux.org/Rescue










Auch wenn ich nicht gerade ein Putin-Versteher bin, interessiert es mich doch, dass Russland und China zum Schrittmacher offener Software werden.