EasyLinux feiert Jubiläum

Aus EasyLinux 03/2013

EasyLinux feiert Jubiläum

© DeVIce, Fotolia

Zehn Jahre EasyLinux

Zehn Jahre EasyLinux: Mit Ausgabe 06/2003 ging es los, damals noch im Monatsrhythmus. Das ist ein Grund zu feiern, und auch ein Grund zurück zu blicken. Was hat sich in den letzten zehn Jahren geändert, was ist geblieben? Begleiten Sie uns auf einer kleinen Zeitreise!

Man merkt ja gar nicht, wie die Zeit vergeht – diesen klassischen Satz haben Sie bestimmt schon oft gehört, und so abgedroschen er auch klingt: Er stimmt. Vor einigen Monaten ist mir aufgefallen, dass EasyLinux im Juni zehn Jahre alt geworden ist. Zehn Jahre, in denen mich das Heft begleitet hat (oder ich das Heft), und ich möchte die Gelegenheit nutzen, einmal persönlich Bilanz über die vergangenen zehn Jahre zu ziehen.

Die Planungen für EasyLinux hatten 2002 begonnen: Der Verlag hatte ja bereits 2000 als Ergänzung zum Linux-Magazin die neue Zeitschrift LinuxUser auf den Markt gebracht, und diese deckte alle Anwenderthemen, vom Einsteiger bis zum fortgeschrittenen Linux-Benutzer ab. Doch wir hatten bemerkt, dass viele Leser mit den Artikeln im LinuxUser nicht zurecht kamen, weil dafür zu viel Vorwissen nötig war. 2002 war zudem wieder eines der Jahre, in denen es hieß: Jetzt macht Linux auf dem Desktop den großen Sprung. Also entwickelten wir ein neues Konzept für eine Einsteigerzeitschrift. Name: EasyLinux, Startauflage: 100.000 Exemplare, ein Monatsheft, das richtig groß werden sollte.

Noch vor der Erstausgabe ging es mit zwei Sonderheften los: den EasyLinux Starter Kits 1 (Abbildung 1) und 2 mit aktuellen Linux-Distributionen (Red Hat Linux 8.0 und SuSE Linux 8.1).

Abbildung 1: Die erste Zeitschrift mit dem Namen "EasyLinux" war das Starter Kit Nummer 1 mit Red Hat Linux 8.0. Sie ist Anfang 2003 erschienen.

Abbildung 1: Die erste Zeitschrift mit dem Namen “EasyLinux” war das Starter Kit Nummer 1 mit Red Hat Linux 8.0. Sie ist Anfang 2003 erschienen.

Das Titelthema der Erstausgabe 06/2003 hieß “Neue Linux-Software”, und es ging in den Schwerpunktartikeln darum, wie man Software installiert. Das Heft hatte 100 Seiten, keine Datenträger und kostete nur 3,50 Euro – bei einer erwarteten großen verkauften Auflage waren niedrige Preise möglich. In der euphorischen Linux-Aufbruchstimmung hatten wir den Markt aber nicht richtig eingeschätzt, und so blieben wir auf den meisten gedruckten Heften sitzen.

Nach zwei Jahren stellten wir das Konzept um: EasyLinux hatte jetzt eine Heft-DVD und eine Heft-CD, mit Ausgabe 06/2005 gab es also erstmals die bis heute beibehaltenen Updates. Davor hatten wir speziell für EasyLinux zusammengestellte Pakete über den Download-Bereich unserer Webseite angeboten; schauen Sie mal rein [7], da finden Sie noch die alten Downloads.

LaTeX

Kurz nach der Gründung von EasyLinux hatten wir ein ehrgeiziges Projekt: Wir wollten den Layout-Prozess auf LaTeX [5] umstellen. Wer LaTeX kennt, weiß, dass dieses Programm zwar exzellent gesetzte Bücher erzeugen kann, aber kein Desktop-Publishing-Programm ist; so kann es z. B. keinen Text um frei geformte Objekte umfließen lassen. (Wenn Sie LaTeX nicht kennen: Die Aussprache ist “Latech”, nicht “Latex”, denn der letzte Buchstabe ist ein griechisches Chi und kein X.)

Unsere Idee war, mit einem reduzierten Layout, das nur einige wenige Anordnungen von Bildern auf den Seiten zulässt, den kompletten Herstellungsprozess mit freier Software zu erledigen – denn klassisch verwenden alle Zeitschriften eines der zwei großen kommerziellen Programme Adobe InDesign und QuarkXPress.

Ansatzweise hat das auch funktioniert; ein LaTeX-Entwickler hatte uns eine hübsche Dokumentvorlage gebastelt, die Seiten in einem ähnlichen Layout erzeugte, wie wir es 2003 im Heft verwendeten (Abbildung 2). Aber bei Software-Entwicklungsprojekten gilt der Satz: “Für die letzten 10% braucht man 90% der Entwicklungszeit.” Und so wurde die Arbeit leider nie fertig, obwohl mir persönlich das Projekt sehr am Herzen lag: Mit inzwischen 20 Jahren LaTeX-Erfahrung wusste ich schon damals, dass LaTeX wunderschönen Schriftsatz beherrscht. Außerdem hätten wir damit die technischen Probleme lösen können, die QuarkXPress und InDesign verursachen: Jede neue Version verwendet ein Dateiformat, das zu früheren Versionen inkompatibel ist, so dass man schon nach ein paar Jahren alte Artikel nicht mehr öffnen kann (oder die alte Programmversion weiter verwenden muss – so machen wir es), während sich auch 20 oder 30 Jahre LaTeX-Dateien problemlos mit aktuellen Softwareversionen verarbeiten lassen.

Abbildung 2: Unser LaTeX-Projekt war schon recht weit fortgeschritten: Rechts die Eingabedatei im LaTeX-Format, links die damit erzeugte PDF-Datei. Das damalige EasyLinux-Layout war schon recht gut umgesetzt.

Abbildung 2: Unser LaTeX-Projekt war schon recht weit fortgeschritten: Rechts die Eingabedatei im LaTeX-Format, links die damit erzeugte PDF-Datei. Das damalige EasyLinux-Layout war schon recht gut umgesetzt.

Vom Monats- zum Quartalsheft

Zu Ausgabe 08/2006 haben wir die Häufigkeit geändert, mit der EasyLinux erscheint: Seitdem gibt es nur noch alle drei Monate eine neue Ausgabe. Dieser Schritt war nötig, weil sich für das Monatsheft am Kiosk nicht mehr genug Käufer fanden, und in vielen Verlagen betrachtet man eine solche Reduzierung der Hefte pro Jahr als Anfang vom Ende. Aber seit der Umstellung sind fast sieben Jahre vergangen, und ein Ende von EasyLinux ist zum Glück nicht in Sicht (Abbildung 3).

Abbildung 3: Die EasyLinux-Jahrgänge 2003--2012 passen in sechs Stehsammler. Wie groß ist Ihre Kollektion?

Abbildung 3: Die EasyLinux-Jahrgänge 2003–2012 passen in sechs Stehsammler. Wie groß ist Ihre Kollektion?

Mit der Umstellung war auch der Abschied von einem veralteten Datenträger verbunden: Bis Heft 07/2006 lagen dem Heft eine DVD und eine CD bei, im Quartalsheft haben wir Ihnen stattdessen immer zwei DVDs angeboten, denn die Zahl der Leser, die kein DVD-Laufwerk hatten, war ausreichend gesunken.

Der nächste Schritt bei den Datenträgern dürfte die Einführung einer Heft-Blu-ray-Disk sein, aber im Moment ist das noch nicht interessant: Die meisten Rechner haben kein Blu-ray-Laufwerk, und die Kosten für die Produktion einer Blu-ray-Disk sind noch viel zu hoch. Aber das galt anfangs genauso für DVDs.

Was ist eine Diskette?

2003 hatten PCs ein Diskettenlaufwerk, Punkt. Heute gucken junge Informatikstudenten mich schräg an, wenn ich in einer Vorlesung von Disketten erzähle. DVD-Laufwerke waren hingegen 2003 noch rar, und wurden – wenn überhaupt – nur als Lese-Laufwerk eingebaut: Viele PCs hatten einen CD-Brenner und ein rein lesendes DVD-Laufwerk. Heute ist der DVD-Brenner Standard.

Mit dem Wegfall der Diskettenlaufwerke ist auch eine spezielle Sorte von Linux-Versionen verschwunden: Es gibt die kleinen Rettungsdisketten mit einem minimalen Linux-System und den allernötigsten Reparaturtools nicht mehr, denn man kann ja problemlos von CD/DVD oder USB-Stick booten und auch gleich noch eine grafische Oberfläche integrieren. Das ist sicher komfortabler als früher, aber es ist auch schade, dass sich niemand mehr die Mühe macht, ein funktionierendes System so klein zu quetschen, dass es auf ein oder zwei Disketten passt. Ein Klassiker aus der Jahrtausendwende war “Tom’s Root Boot Disk”, und deren letzte Überarbeitung (Version 2.0.103) war im Mai 2002 erschienen [1,2].

Short-URLs

Mit Ausgabe 04/2010 haben wir einen eigenen Short-URL-Service gestartet – damit Sie mehrzeilige Monster-Webadressen nicht von Hand abtippen müssen, basteln wir zu jeder Adresse ergänzend immer noch eine Short-URL in der Form ezlx.de/d3s1, und alle URLs einer EasyLinux-Ausgabe erreichen Sie noch kürzer unter ezlx.de/d3 (für dieses Heft). Zuständig für die Erzeugung der Short-URLs ist ein kleines, selbst entwickeltes Python-Programm namens mySSUS, das Sie auch selbst verwenden können, wenn Sie es brauchen können. Überhaupt gibt es in der Redaktion viel selbst geschriebenen Code, und ein Großteil davon ist schon zehn Jahre oder länger im Einsatz – einen Überblick gibt der Kasten Unser Code — damals wie heute.

Unser Code – damals wie heute

Die Redaktionen von EasyLinux und unseren Schwesterzeitschriften (u. a. LinuxUser und Linux-Magazin) setzen eine Menge selbst entwickelter Software ein, was den Produktionsprozess in unserem Verlag einzigartig macht. Ein paar Beispiele:

Satzfertig bzw. kurz sf heißt ein Programm, das EasyLinux seit Heft 08/2003 verwendet, das bei den Kollegen vom Linux-Magazin aber schon Mitte 2001 im Einsatz war. Es ist ein Perl-Skript, das Textdateien (unsere Artikel) mit einfachen Auszeichnungen wie < I>kursiv< I> und < B>fett< B> oder @ZT:Zwischentitel und @L:Lauftext in zwei Formate konvertieren kann: in eine Eingabedatei für das Layout und eine HTML-Datei, welche später auf der Archiv-DVD landet. Daneben erzeugt es noch Statistiken, warnt bei Auszeichnungs- und sogar Stilfehlern, konvertiert zum Artikel gehörende Bilder und hat noch allerlei weitere Features, die wir meist nicht verwenden. Die Hilfeseite zu sf sehen Sie in Abbildung 4.

Abbildung 4: Satzfertig ("sf") hat viele Features und muss sich damit nicht vor ausgewachsenen Unix-Tools verstecken.

Abbildung 4: Satzfertig (“sf”) hat viele Features und muss sich damit nicht vor ausgewachsenen Unix-Tools verstecken.

Das Zope: Der Name ist eigentlich Unsinn; Zope [4] ist ein Content Management System, und unser hausinternes und selbst entwickeltes Redaktionssystem basiert auf Zope. Darum hat sich irgendwie der Name “Das Zope” eingebürgert. Redakteure fragen einander: “Hast Du das im Zope eingetragen?” Und jeder weiß, was gemeint ist. Vermutlich liegt es daran, dass man deutlich schneller “Zope” als “Redaktionssystem” sagen kann. Dieser Artikel hat im Zope übrigens die Artikel-ID 29788. Merken Sie sich die Zahl: In Ausgabe 03/2023 werden wir sie abfragen.

abr steht für Abrechnung und ist eine Mischung von Python- und Shell-Skripten, die über den Webserver auf unsere Artikel- und Autorendatenbank zugreifen. Wenn ein neues Heft erschienen ist, benutzen wir dieses Tool, um damit die Autorenabrechnungen zu erzeugen – es liest aus dem Zope (siehe oben) die Metadaten der Artikel, berechnet Honorarsummen und erstellt eine LaTeX-Datei. LaTeX [5] ist ein beliebtes Textsatzsystem, und es generiert aus der LaTeX-Datei schließlich eine PDF-Datei mit individuellen Anschreiben für jeden Autor, die ausgedruckt, unterschrieben und in die Buchhaltung geschickt wird. Das ist also eine Art Serienbrief, nur komplett automatisch. Am Ende jeder Produktion gebe ich für EasyLinux ein Kommando der Form abr EL 2013 03 ein und drucke die PDF-Datei, die dabei entsteht – fertig. abr ist seit 2001 im Einsatz.

mySSUS, kurz für “my Simple Short URL Service”, besteht aus zwei Teilen: Ein Skript mkshurl.py (make short URL) sucht alle URLs in einem Artikel und ergänzt diese um eine Kurz-URL der Form ezlx.de/d3s1; in d3s1 steht d für 2013, 3 für Heft 03, s für den Artikel mit der “Nummer” s und 1 für den ersten Link in diesem Artikel. Das Skript erzeugt außerdem eine Zuordnungstabelle. Nach Ende der Produktion kopieren wir die Tabellen mit einem einfachen cat-Kommando in eine Datei und laden diese auf den Webserver hoch. Dort liegt der zweite Teil von mySSUS, ein kleiner Webserver, der auf Basis der vom Besucher verwendeten Kurz-URL die richtige Zuordnungstabelle findet und dann zur gewünschten Webadresse weiterleitet. Das Tool nutzt im Verlag nur EasyLinux, und zwar seit 2010.

Kein eigenes Tool, aber ein Klassiker im EasyLinux-Redaktionsprozess ist xfig[6]: Mit dem Tool erstellen wir den Seitenplan. Seit 2003. Und davor beim LinuxUser, seit 2000. Die Oberfläche von xfig und den aktuellen Seitenplan sehen Sie in Abbildung 5. Das Programm ist nicht bei allen Kollegen gern gesehen.

Abbildung 5: Die Oberfläche von "xfig" ist ein wenig angestaubt, aber gelernt ist gelernt.

Abbildung 5: Die Oberfläche von “xfig” ist ein wenig angestaubt, aber gelernt ist gelernt.

Manche Eigenentwicklung ist mit den Jahren auch irrelevant geworden, aber die hier genannten Programme (außer mySSUS) begleiten EasyLinux seit den Anfängen; über die Jahre sind die Tools gewachsen und an veränderte Bedingungen angepasst worden.

Von ISDN zu DSL

Internet über ISDN war 2003 ein wichtiges Thema, denn entweder klappte die Einrichtung der Internetverbindung über ISDN direkt und problemlos, oder sie war dank inkompatibler Hardware umöglich zu bewerkstelligen. Ein Artikel aus dem 2003 erschienenen Starter Kit 3 empfahl dazu: “Nehmen Sie eine PCI-Steckkarte, wenn Sie den Zugang über ISDN problemlos einrichten möchten. Diese stellen Interrupt- und E/A-Adressen selbständig ein, so dass Sie weder in die Dokumentation schauen noch den Rechner aufschrauben müssen, um die Werte von der Platine abzulesen, wie es bei älteren ISA-Karten oft der Fall ist.” (Abbildung 6).

Abbildung 6: Ein Artikel aus dem Starter Kit 3 (2003) erklärt, wie man den Internetzugang via ISDN einrichtet.

Abbildung 6: Ein Artikel aus dem Starter Kit 3 (2003) erklärt, wie man den Internetzugang via ISDN einrichtet.

Die zunehmende Verbreitung von DSL (und der damit verbundene Rückgang von ISDN-Zugängen) war eine frohe Botschaft für EasyLinux-Leser und -Redakteure, denn DSL- (und auch Kabel-Internet-) Anbieter stellen ihren Kunden in der Regel einen Router zur Verfügung, der die Interneteinwahl übernimmt und dann über WLAN oder mit einem Netzwerkkabel Zugriff erlaubt.

Probleme ins Netz zu gehen, gibt es heute aber immer noch: Nicht jeder WLAN- oder UMTS-Stick ist Linux-kompatibel, und für manche in Notebooks verbauten WLAN-Chips benötigt man eine Firmware-Datei, die erst mühsam aus dem Windows-Treiber heraus zu operieren ist. Insgesamt ist der Anschluss ans Netz in den letzten zehn Jahren aber stressfreier geworden.

Repositories

Den vielleicht größten Schub Richtung Einsteigerfreundlichkeit hat Linux durch die Einführung von Software-Repositories und Paketverwaltungstools mit automatischer Auflösung von Abhängigkeiten in allen wichtigen Distributionen gemacht. Das gab es zwar schon früher, aber nur für Debian – und die für Einsteiger damals empfohlenen Linuxe waren alle RPM-basiert.

In Ausgabe 05/2006 haben wir in EasyLinux erstmals Repository-basierte Tools vorgestellt, die mit RPM-Paketen arbeiteten [9] – das waren apt4rpm (für Suse Linux) und urpmi (für Mandrake Linux). Bis dahin hieß es immer: “Wo finde ich das Paket?” Und darum gab es in der Startausgabe 06/2003 einen Artikel, der verschiedene RPM-Suchmaschinen vorstellte [10]: Auf Seiten wie rpmseek.com, rpmfind.net und freshrpms.net konnte man Paket- oder Dateinamen eingeben und erhielt dann eine Liste mit Downloadquellen dieser Pakete oder Dateien für verschiedene Distributionsversionen. Diese Suchmaschinen sind teilweise auch heute noch in Betrieb, werden aber dank vieler gut gepflegter Repositories im Normalfall nicht benötigt.

Abbildung 7: Treffer bei "rpmseek.com": Die Suche nach dem Paket "d4x" lieferte 2003 viele Treffer, darunter auch Pakete für Suse und Mandrake Linux.

Abbildung 7: Treffer bei “rpmseek.com”: Die Suche nach dem Paket “d4x” lieferte 2003 viele Treffer, darunter auch Pakete für Suse und Mandrake Linux.

Gestern, heute, morgen

Wenn Sie noch mehr Zeit mit Erinnerungen an alte Linux-Zeiten verbringen möchten, lade ich Sie dazu ein, sich die 52 Minuten lange Aufzeichnung meiner Keynote auf dem Augsburger Linux-Infotag vom März dieses Jahres anzusehen [8], darin blicke ich noch in die Zeit vor 2003 zurück.

Was werden uns die nächsten zehn Jahre bringen? Praktisch alle Prognosen, die es in den letzten Jahren über die Entwicklung von Linux gab, lagen daneben. Darum möchte ich den Rückblick ausnahmsweise mit einem Satz beenden, der ansonsten in EasyLinux-Artikeln strikt verboten ist, weil er eine grässliche und zu oft verwendete Floskel ist: “Das bleibt abzuwarten.”

Infos

[1] Tom’s Root Boot Disk (tomsrtbt): http://www.toms.net/rb/

[2] tomsrtbt-Download: http://www.ibiblio.org/pub/Linux/system/recovery/

[3] mySSUS: http://hgesser.de/software/myssus/

[4] Zope: http://www.zope.org/

[5] LaTeX: http://www.latex-project.org/

[6] Xfig: http://de.wikipedia.org/wiki/Xfig

[7] EasyLinux-Download-Bereich: http://easylinux.de/Download

[8] Keynote Linux-Infotag 2013: Hans-Georg Eßer, “Linux und Linux-Einsteiger”, 23.03.2013, http://hgesser.de/talks/luga2013.html

[9] Paketverwaltungsartikel: Marcel Hilzinger, “Flinke Paketverwalter”, EasyLinux 05/2006, S. 54 ff., http://www.easylinux.de/2006/05/052-paket-manager/

[10] Artikel zu RPM-Suchmaschinen: Hans-Georg Eßer, “Software suchen und finden”, EasyLinzx 06/2003, S. 14 ff., http://www.easylinux.de/2003/06/014-finden/

DIESEN ARTIKEL ALS PDF KAUFEN
EXPRESS-KAUF ALS PDF
EasyLinux 03/2013 KAUFEN
EINZELNE AUSGABE
ABONNEMENTS
TABLET & SMARTPHONE APPS
E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:

Hinweis: Dieser Artikel ist älter als ein Jahr, enthaltene Informationen sind möglicherweise veraltet.

0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Nach oben