Twitter und Facebook eigenen sich für den kurzen Statusbericht. IRC ermöglicht dagegen ausführliche Konversationen in Echtzeit und bei Bedarf auch Datentransfer.
Usenet, Foren, Mailinglisten und die ganzen Web-2.0-Entwicklungen wie Facebook und Twitter in der täglichen Kommunikation ihren festen Platz gefunden. Aber nur ein Echtzeit-Chat verbindet Nutzer aus aller Welt, als wären sie wirklich zusammen in einem Raum. Ernsthafte Chatter lächeln zudem nur müde angesichts proprietärer Webchat-Funktionen. Hier passiert kaum für mehr als in der Ecke auf dem Schulhof: Flirten und Anmachen.
Das wahre Leben findet dagegen im Internet Relay Chat statt, welchen wieder einmal ein Finne, Jarkko Oikarinen, 1988 ins Leben gerufen hat (siehe Kasten “IRC-Geschichte”). Nur hier bekommen Sie instantan Hilfe bei Problemen, nur hier findet ein Erfahrungsaustausch statt und nur hier haben Sie die Gelegenheit, Entwickler live bei der Arbeit zu zuschauen.
IRC-Geschichte
Der Internet Relay Chat (IRC) bestand ursprünglich nur aus einem Netz, bis sich 1990 das EFnet vom einzigen Server http://eris.berkeley.edu abspaltete. EFnet steht für Eris-Free Network. Parallel dazu entwickelte sich ab 1992 das Undernet, bis 1996 der Great Split kam, in dem sich Server in Europa, Australien und Asien im IRCnet organisierten und vom (danach primär US-zentrischen) EFnet abspalteten.
Seitdem haben sich zahllose Netze entwickelt, die sich oftmals eher thematisch als geographisch orientieren. So treffen sich Spieler meist im Quakenet, während Linux-User und -Entwickler hauptsächlich das Freenode-Netz (http://irc.freenode.net) nutzen. Im Freenode-Netz hat nahezu jedes größere Open-Source-Projekt und jede Distribution einen Kanal, von Amarok über Ubuntu, Fedora, Mplayer bis hin zu VLC.
Hier treffen sich die über den ganzen Globus verteilten Entwickler, um ihr Projekt voranzutreiben – ohne lange auf Antworten warten zu müssen. Wer sich an der Entwicklung beteiligen möchte oder nur schnellstmögliche Hilfe zu einem OSS-Programm sucht, der kommt hierher.
Qual der Wahl
Es gibt eine beinahe unendliche Anzahl von IRC-Clients für Linux. Da das Programmieren eines grundlegenden IRC-Clients nicht allzu aufwändig ist, gibt es zahllose simple, nicht mehr weiterentwickelte Basis-Clients, die allem Anschein nach aus den ersten Gehversuche von Open-Source-Entwicklern stammen.
Alle Clients fallen grob gesagt in eine von zwei Gruppen: Die Shell-basierten Clients verkörpern am stärksten die Art des ursprünglichen IRC. Ihr Vorteil liegt darin, dass sie sehr schlank ausfallen und so auch über einen einfachen Shell-Login flott laufen. In diesem Feld gibt es unendlich viele Derivate des populären alten IRCII-Clients, darunter BitchX, Blackened, Epic oder Ninja. Zusätzlich existieren einige Clients, die sich gut in Emacs integrieren, wie ZenIRC, ERC, Kiwi oder IRChat.
Desweiteren gibt es noch zahlreiche weitere in allen möglichen Sprachen geschriebene CLI-Clients wie Irssi, Weechat, Sirc, Birc, Ircit oder Nirc. Wir konzentrieren uns in unserem Test allerdings auf die zweite große Gruppe: die IRC-Clients mit grafischer Oberfläche. Dahinter verbirgt sich ebenfalls ein weites Feld, insbesondere wenn Sie die grafischen Frontends für CLI-Clients mit einbeziehen.
Neben den größeren, gut gepflegten und feature-reichen Projekten, wie Xchat, Konversation oder Kvirc, gibt es noch in Browser integrierte IRC-Clients wie Opera Chat oder Chatzilla. Darüber hinaus existieren zahllose kleinere und simplere Clients wie Smuxi oder Lostirc. Diese sieben genannten Clients stellen auch das Testfeld (siehe Tabelle “IRC-Clients”).
IRC-Clients
| Chatzilla | Konversation | Kvirc | LostIRC | Opera Chat | Smuxi | Xchat | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Toolkit | XUL/Toolkit | Qt | Qt | Gtkmm | eigenes | GTK+ | GTK+ |
| Version | 0.9.85 | 1.2.3 | 4.0.0 | 0.4.6 | 10.61 | 0.7.1.0 | 2.8.6 |
| Betriebssystem | AmigaOS 4, BSD, BeOS, Mac OS Classic, Mac OS X, OpenSolaris, OS/2, Windows | BSD, Solaris, Tru64 | BSD, MacOS X, Windows | BSD | BSD, LinuxPPC, MacOS X, Windows | BSD, MacOS X, Solaris, Windows | AIX, BSD, Irix, Mac OS X, Solaris, Tru64, Windows |
| Features | |||||||
| DCC / Resume / Passive / Chat | ? / ? / ? / ? | ? / ? / ? / ? | ? / ? / ? / ? | ? / ? / ? / ? | ? / ? / ? / ? | ? / ? / ? / ? | ? / ? / ? / ? |
| mehrere Server / Auto-Connect (Server/Channel) | ? / ? | ? / ? | ? / ? | ? / ? | ? / ? | ? / ? | ? / ? |
| Colorcode / Highlighting / Encoding ändern | ? / ? / ? | nur Text / ? / ? | ? / ? / ? | ? / ? / ? | ? / ? / ? | nur Text / ? / ? | ? / ? / ? |
| URL-Logging / clickbare URLs | ? / ? | ? / ? | ? / ? | ? / ? | ? / ? | ? / ? | ? / ? |
| Nick Completion / Ident / Logging | ? / ? / ? | ? / ? / ? | ? / ? / ? | ? / ? / ? | ? / ? / ? | ? / ? / ? | ? / ? / ? |
| Skript-API | ? | ? | ? | ? | ? | ? | ? |
| Skriptsprachen | Javascript, XUL | Python | eigene | – | – | – | Tcl, Perl, Python |
| Besonderheiten | Themes per CSS, definierbare Kommando-Shortcuts, kann mehrere Queries zusammenfassen | Nick-Verknüpfung mit System-Adressbuch, sehr extensive Notification-Funktionen, frei definierbare Tastenkombis, Bookmarks | Bandwidth-Shaping bei DCC, Modul-Schnittstelle, SSL, Flood-Protection, Notification, Terminal-Integration | Minimal-Ansatz, bietet die meisten gängigen Features, aber auch nicht mehr | keine eigenen IRC-Einstellungen zu finden, Mehrserver umständlich über Profile, unschön integriert mit Browser und Mailclient | Kann beliebige remote IRC-Engines einbinden, kann auch Twitter, Notify im Benachrichtigungsfeld, Color/Format-Stripping, Highlight-Feature ohne Keyword-Liste! | Auto-Logging besuchter Channels, frei definierbare Tastenkürzel, frei definierbare Autokorrektur für Typos, frei definierbare Kontextmenüs |
| Wertung | |||||||
| Bedienkomfort | ???? | ????? | ????? | ?? | ??? | ??? | ????? |
| Konfigurierbarkeit | ??? | ????? | ????? | ?? | ?? | ?? | ????? |
| Funktionsumfang | ???? | ????? | ????? | ??? | ??? | ?? | ?????? |
Der Java-basierte DMDirc weigerte sich im Test trotz installierter Sun-JRE, eine Verbindung zu einem Server aufzunehmen. Von Besirc gibt es die Linux-Version bisher nur als Source – und der auf der Webseite angepriesene SVN-Checkout funktionierte nicht. Darüber hinaus existieren viele nicht mehr gepflegte oder simple grafische Clients beziehungsweise Frontends, wie Circus, Keirc, Ksirc, YagIRC, Xirc, Zircon, Zipper oder Bezerk, die sich aber allesamt nicht für den Test qualifizierten.
Xchat
Xchat (Abbildung 1) [1] gehört wohl zu den bekanntesten IRC-Clients, der nicht nur unter Linux eine große Fangemeinde hat. Seit dem Niedergang von Ircle finden MacOSX-Nutzer in ihm quasi den einzig benutzbaren IRC-Client. Wer ihn ausprobiert, der weiß warum: Die Software integriert nahezu jedes erdenkbare Feature und wirkt dennoch schlank und startet flott. Sollte es ein Feature von Haus aus fehlen, so findet sich wahrscheinlich ein Plugin, das Sie über die integrierte Skript-Schnittstelle nachrüsten. Diese deckt mit Tcl, Perl und Python ein sehr großes Spektrum ab.
Xchat verhält sich äußerst flexibel und erlaubt das Anpassen bis ins kleinste Detail: Was passiert bei Doppelklick auf den Eintrag eines Chat-Teilnehmers? Welche Kommandos sollen im Kontextmenü erscheinen? Alles dies konfigurieren Sie mit wenigen Klicks.
Äußerst gut gefiel im Test das Auto-Logging-Feature: Beim Betreten eines schon besuchten Kanals oder Öffnen eines Query-Fensters mit einem bekannten Teilnehmer lädt Xchat automatisch das bisher gesagte – so nehmen Sie eine Diskussion problemlos am nächsten Tag wieder auf. Wichtiges geht zudem nicht verloren.
Chatzilla
Chatzilla (Abbildung 2) gehört zum Seamonkey-Projekt [2]. Hinter letzterem verbirgt sich der Nachfolger des alten Schweizer-Messer-Konzepts von Mozilla, nachdem Firefox sich als Standalone-Browser und Thunderbird als Standalone-Mailclient abgespalten haben.
Seamonkey integriert einen Browser nach moderner Gecko-Bauart, einen Mail- und RSS/Newsgroup-Client, einen Sourcecode-Editor, ein Adressbuch – und einen IRC-Client. Alle Komponenten verwenden das XUL-Toolkit und die Gecko-Engine zum Darstellen von Webinhalten. Der IRC-Client Chatzilla bietet wider Erwarten mehr als nur die Basisfunktionalität, im Gegenteil, er erweist sich als erstaunlich vielseitig.
Das Userinterface erlaubt in gewissen Grenzen das Anpassen an die eigenen Bedürfnisse. Er unterstützt DCC vollständig und beherrscht IRC-Colorcodes. Nützlich fanden wir die Option, aufeinander folgende Querys zusammenzufassen – das erlaubt es, einen interessanten Text aus einem Chat heraus kopieren, ohne aus jeder Zeile händisch den Namen des Teilnehmers zu entfernen.
Chatzilla war im Test der einzige IRC-Client, der sich per Javscript in seiner Funktionalität erweitern und per CSS-Stylesheet optisch anpassen ließ. Sein größter Nachteil liegt darin, dass er nicht einzeln als Einzelapplikation funktioniert – viele haben Browser und Mailclient anderweitig gefunden. Eine Alternative hierzu wäre die Installation als Firefox-Plugin, denn auch so ist Chatzilla erhältlich.
Opera Chat
Der von der Hersteller-Homepage herunterladbare Browser aus dem hohen Norden [3] verfolgt einen ganz ähnlichen All-in-one-Ansatz wie Seamonkey. Der norwegische Browserhersteller, der mit dem Slogan “the fastest Browser on Earth” zumindest unter Linux den Mund etwas zu voll nimmt [4], integriert sogar noch mehr Komponenten als das freie Projekt: Neben Browser, Mailclient und IRC-Client (Abbildung 3) gibt es noch Widget-Unterstützung, Online-Sync über den Opera-Server sowie Opera Unite, ein sehr einfach aufsetzbarer Personal Webserver.
Mit der neuen Version 10.5 stellt Opera von Qt auf ein eigenes Crossplatform-Toolkit um. Dank dem neuen Opera Turbo existiert nun auch bei der Desktop-Version die von Operas Mobil-Browsern bekannte Technik, angeforderte Seiten über Opera-Server zu laden und zu rendern, um den Client zu entlasten, falls dieser über wenig Rechenpower und Bandbreite verfügt.
Obwohl Opera Chat für einen IRC-Client doch relativ viele Funktionen mitbringt, liegt in der Integration sein größter Pferdefuß: Für jeden IRC-Server gilt es erst umständlich ein eigenes Profil anzulegen. Die IRC-Einstellungen finden wir nach langem Suchen unter Email- und Chat-Konten – seltsam vermischt mit Mail-Einstellungen. Gewisse IRC-Einstellungen finden sich beispielsweise im Reiter Postausgang, wo sie nun wirklich niemand vermuten würde.
Ärgerlich fiel auf, dass es kein Logging und keine Möglichkeit zum Definieren von Schlüsselwörtern (Highlighting) gibt. Auch eine Skript-API gibt es bei Opera Chat nicht. Doch die Software weiß auch zu gefallen: Beim Verbinden zu einem neuen Server lädt es automatisch die Liste aller auf dem Server verfügbaren Kanäle, die Sie dann ganz einfach per Suchbegriff filtern.
Konversation
Ähnlich umfangreich in der Funktionalität und genauso flexibel wie Xchat zeigte sich Konversation (Abbildung 4), der bevorzugte IRC-Client für KDE-Nutzer [5]. Das einzige, was Konversation fehlt, ist vollständiger IRC-Colorcode-Support, wobei das wohl durchaus zu verschmerzen wäre. Obwohl der IRC-Client als einziger im Test einen Extra-Menüpunkt insert IRC-Color bietet, stellt er selbst keine Hintergrundfarben dar.
Konversation gefällt durch umfangreiche Notify-Funktionen und frei definierbare Tastaturkürzel. Das einfache Anlegen von Bookmarks für bevorzugte Channels und das Verknüpfen von Chat-Teilnehmern mit dem System-Adressbuch gehören zu den pfiffigen Ideen, die das Programm von der Konkurrenz abhebt.

Abbildung 4: Konversation erweist sich, wie Xchat, als umfangreiches und flexibles Programm zum Chatten im Internet.
Kvirc
Zu den Überraschungen im Test zählte das weniger bekannte Chatprogramm Kvirc (Abbildung 5). Vom Funktionsumfang und der Konfigurierbarkeit schlägt Kvirc [6] bekanntere Clients wie Chatzilla locker, und problemlos hält es mit IRC-Platzhirschen wie Xchat oder Konversation mit. Als einziger Client im Test erlaubt er DCC-Traffic-Shaping um die Bandbreite zu regeln, was sie insbesondere beim Versenden größerer Dateien über ADSL per IRC als echter Segen erweist.
Die ein- und ausgehenden Datenströme zeigt Kvirc bei Bedarf grafisch als Verlaufsbalken an. Das Programm bringt ein integriertes Terminal mit, es gibt Skin- und Scripting-Support über eine eigene API namens KVS, die ihre Funktionalität von zahlreichen anderen Skriptsprachen abgeschaut hat. Auch umfangreiche Notification-Features fehlen nicht.
Kvirc speichert auf Wunsch Screenshots ab und bringt eine Funktion zum Durchsuchen aller Log-Dateien nach einem Begriff mit, ebenfalls ein sehr praktisches Feature. Eine Flood-Protection gegen IRC-Warscripts ist ebenso integriert wie IRC-Spamschutz. Das einzig störende an Kvirc ist, dass es schon sehr auf KDE optimiert ist – Konversation funktioniert dagegen auch unter Gnome gut. Bei Kvirc gilt es dagegen diverse KDE-spezifische Dinge anpassen, zum Beispiel die Aktion beim Klick auf URLs.
Smuxi
Smuxi (Abbildung 6) ist ein kleineres Projekt [7], das im Vergleich zu den größeren fünf in Sachen Funktionsumfang kaum Bestand hat. Je nach Zielgruppe ist dies aber auch nicht notwendig, denn die Funktionen, die Smuxi mitbringt, beherrscht es recht gut. Auf Scripting- und DCC-Funktionen haben die Entwickler verzichtet. Dafür bringt die Software einen Support für Twitter mit. Microblogging per IRC-Client, mehr Aktualität gibt es nicht.
Smuxi ist in der Lage, auf entfernten Servern laufende IRC-CLI-Engines einzubinden und für diese als grafisches Frontend zu dienen. Seltsam fanden wir, dass zwar eine Funktion zum Highlighting von Schlüsselwörtern existiert, dass sich diese allerdings nirgendwo definieren ließen. Knöpfe zum Schließen von Kanälen, Servern oder Querys finden sich nicht, hier hilft nur [Strg]+[W] oder das Pulldown-Menü.

Abbildung 6: Smuxi bietet essentielle Chat-Funktionen, aber zu wenige Features für anspruchsvolle Nutzer.
Lostirc
Lostirc [8] ist noch etwas abgespeckter als Smuxi (Abbildung 7). Hier geht zwar simples DCC-Senden und -Empfangen, dafür fehlen die meisten anderen wichtigen Features. Auch hier gibt es kaum Schaltflächen. Besonders ärgerlich fiel auf, dass die Namensliste der Channel-Teilnehmer rechts völlig statisch ist, ein Doppelklick oder Rechtsklick hat keinen Effekt. Immerhin bietet Lostirc Logging und Namens-Vervollständigung per Tab-Taste, andererseits sind URLs nicht klickbar und Unterstützung für Farb-Codes gibt es gar nicht.
Fazit
Wer nur chatten möchte und sich um Features wie DCC nicht schert, für den mag Smuxi genügen. Wer mehr von seinem IRC-Client erwartet, der hat die freie Wahl zwischen Xchat, Chatzilla, Konversation und Kvirc.
Opera Chat bietet die meisten nötigen Funktionen, verzichtet aber auf einige Features wie DCC-Chat, Logging oder eine Scripting-API. In Sachen Konfgurierbarkeit bleibt er ebenfalls hinter der Konkurrenz zurück. Der Funktionsumfang von LostIRC erscheint so stark eingeschränkt, dass Sie zu einem der anderen Clients greifen sollten.
Glossar
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Split
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Wenn sich Netze aus technischen Gründen vorübergehend trennen, heißt das im Jargon Split. Beim Great Split war die Trennung allerdings endgültig.
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Query
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So heißt die private Konversation zweier Chat-Teilnehmer. Diese läuft über den IRC-Server mittels Kommando
/msg, im Gegensatz zum direkten DCC-Chat. -
DCC
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Direct Client Connect. Direkte, nicht über den Server laufende Verbindung zwischen zwei IRC-Teilnehmern, entweder zum Übertragen von Dateien oder zum Chat.
Infos
[1] Xchat: http://www.xchat.org
[2] Chatzilla: http://www.seamonkey-project.org
[3] Opera: http://www.opera.com
[4] Browser-Vergleichstest: Daniel Kottmair “Fünfkampf”, LinuxUser 10/2009, S. 38, https://www.linux-community.de/17033
[5] Konversation: http://konversation.kde.org
[6] Kvirc: http://www.kvirc.net
[7] Smuxi: http://www.smuxi.org
[8] Lostirc: http://lostirc.sourceforge.net










