Leserbriefe

Aus EasyLinux 03/2010

Leserbriefe

Telefonbuch / Gelbe Seiten

[02/2010] Nach Lektüre Ihres Tests der Telefonbuchsoftware auf Seite 112 habe ich mir diese DVD gekauft. Leider lässt sie sich nicht mehr unter Linux installieren. Nach Rücksprache mit dem Verlag wurde mir bestätigt, dass die neue Ausgabe (2010) nicht mehr unter Linux läuft. Die vorherige Ausgabe war noch Linux-kompatibel. Diese Ausgabe wurde laut TVG schon eingestampft. Die gekaufte DVD musste ich leider zurück schicken.

Karl Deuschle

L-Pad – WePad

[02/2010] Möglicherweise kennen Sie das WePad noch nicht. Infos gibt es unter http://www.neofonie.de/produkte/consumer-products. Vielleicht ist das ja schon das L-Pad.

Christof Brumm

EasyLinux: Das WePad wurde vorgestellt, nachdem die letzte Ausgabe in die Druckerei gegangen ist. (hge)

L-Pad – als Best-of

[02/2010] Nach Experimenten mit Paceblade Slimbook, Sharp Zaurus 6000W und Nokia N700 denke ich, dass eine Kombination der besten Eigenschaften verschiedener Geräte ein gutes L-Pad ergeben würde:

  • volle PC-Architektur (kein Embedded-System)
  • übliche Linux-Distributionen möglich, auch live von (externer) DVD oder USB/SD
  • Flash-Speicher, SD-Slots, übliche Anschlüsse, Lautsprecher, Mikrofon
  • eventuell auch Kamera, GPS
  • WLAN, Bluetooth
  • Touchscreen und einige programmierbare Tasten – mindestens DIN-A5-Bildschirm mit 1024×768 (kein Breitformat!), hoch/quer umschaltbar
  • blitzschnelles Suspend/Resume
  • nicht über 1 kg
  • Gerät aufschraubbar und bedingt aufrüstbar (z. B. Speicher)

Cool wären noch einige Funktionen des OLPC-Geräts, z. B. Schwarm-Netzwerk, Hand-Generator, Solarzelle, Bildschirm, der sowohl im Dunkeln als auch an der prallen Sonne benutzbar ist.

Und das wichtigste: Die Hardware muss zuverlässig funktionieren, und zwar mit den üblichen Linux-Treibern. Die mitgelieferte Distribution muss vollständig an die Hardware angepasst sein, im Zweifel lieber Komponenten weglassen als nicht funktionierende mitliefern.

Theo Schmidt

L-Pad – Preisfrage

[02/2010] Mein Wunsch wäre, dass ein L-Pad so wie in Zorin OS 2.0 aussieht (http://www.zorin-os.webs.com/). Denn dieser Desktop sieht so aus wie Windows, ist dadurch echt zu gebrauchen und macht sehr viel Spaß.

Nur dürfte das L-Pad nicht zu teuer sein, es sollte zwischen 150 und 250 Euro liegen. Apples iPad ist einfach zu teuer und hat noch nicht mal einen USB-Anschluss, auch keine kleine 80-GByte-Festplatte. Dies sollte dann aber schon im L-Pad vorhanden sein.

Manfred Penkert

L-Pad – bitte klein und handlich

[02/2010] Für mich wäre ein matter Bildschirm wichtig. So ein Gerät zum Mitnehmen ist draußen wesentlich leichter zu lesen. Ich würde mir aber wünschen, dass das Pad die Anschlüsse hat, die auch ein Laptop hat, z. B. Netzwerkanschluss. Außerdem mindestens drei USB-Steckplätze und einen Cardreader. Es muss auch möglich sein, meine vertrauten Programme zu nutzen. Somit käme für mich nur ein Gerät in Frage, das mit meiner gewünschten – kostenfreien – Software läuft.

Ansonsten ist das Format vom iPad schon nicht schlecht. Ich habe eine Vorliebe für kleine, handliche Geräte, die gut zu transportieren sind.

Das Gerät, das ja sicher meistens als Zweitgerät dient, dürfte nicht mehr als 500 Euro kosten.

Sonja Kurtenbach

L-Pad – Komplettentwurf

[02/2010] Anbei meine Skizzen zum Thema L-Pad (Abbildungen 1–3). Bei der Hardware stelle ich mir ein Gehäuse aus Holz vor. (Gemeint ist hier ein thermoplastisch verformbarer Holzwerkstoff – ökologisch und nachhaltig.)

Arnulf Bark

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