Die Linux-Distribution Recovery Is Possible (RIP) ist in Version 9.6 erhältlich, die mit NILFS2 ein weiteres Dateisystem unterstützt.
Das von der japanischen Telekommunikationsfirma NTT entwickelte NILFS2 versioniert fortlaufend das gesamte Dateisystem. Dadurch lassen sich auch versehentlich gelöschte oder überschriebene Dateien wieder herstellen. Die dazugehörigen Utilities legt RIP in Version 2.0.18 dazu. Das Dateisystem gesellt sich zu vielen anderen, die die RIP-Distribution bereits unterstützt, beispielsweise UDF, XFS, ReiserFS, Reiser4, NTFS und HFS+.
Mit Pidgin 2.7.1 hält zudem ein Instant-Messenger in der Distribution Einzug. Andere Programme erfuhren ein Update auf eine aktuelle Version wie etwa Cdrtools 3.00, Gparted 0.6.0-beta1, ZFS-fuse 0.6.9 und Cryptsetup 1.1.2.
Die RIP-Homepage zeigt sich derzeit zwar noch nicht aktualisiert, die neue Release 9.6 steht aber im FTP-Verzeichnis zum Download bereit. Die Images eignen sich für das Schreiben auf CD, zum Erstellen eines bootfähigen USB-Medium gibt es ein Skript.






