Überarbeitete Kollaborationssoftware

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Mit Git und Bazaar: Fusionforge 5.0

Die webbasierte Projekthosting- und Kollaborationssoftware Fusionforge ist in Version 5.0 mit neuen Features erhältlich.

Fusionforge, das bis 2009 GForge hieß, unterstützt in der neuen Release neben den Versionskontrollsystemen CVS und Subversion auch Bazaar, Darcs, Git und Mercurial. Daneben haben die Entwickler auch die Integration der Mediawiki-Engine verbessert: Nun gibt es eine eigene Wiki-Instanz mit eigenen Berechtigungen pro Projekt.

Außerdem erfuhr die Datenbankanbindung einige Verbesserungen, die sie vor SQL-Injections schützen sollen. Die leistungsfähigere Tracker-Engine erlaubt die Konfiguration von Workflows. Unter den Plugins gibt es einige Neuzugänge, darunter Globalsearch, das die Suche über mehrere Forges hinweg erlaubt.

Ein beträchtlicher Anteil der Neuerungen in dieser Version stamme von den Anwendern, lassen die Entwickler wissen. Man habe sich für 5.0 unter anderem als Ziel gesetzt, die Weiterentwicklungen aus der Community in den Upstream-Code aufzunehmen. Daneben kam für einen Großteil des Codes automatisierte Tests zum Einsatz.

Fusionforge steht unter GPLv2 zum Download als Quelltext-Tarball bereit.

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