Der KDE-Entwickler Cyrille Berger hat sein Whiteboard-Programm Braindump in einer ersten öffentlichen Release vorgestellt. Die GPL-Software basiert auf KOffice-Technologie.
Braindump soll dem Anwender dazu dienen, seine Ideen in digitaler Form festzuhalten. Dazu stehen ihm zahlreiche Whiteboards zur Verfügung, die er auch verschachteln kann. Darauf kann er schreiben und zeichnen sowie Diagramme unterbringen. Gleichzeitig mit der ersten Software-Release Braindump 0.8.0 hat Berger ein Video online gestellt, das sein Programm in Aktion zeigt.
Derzeit arbeitet Braindump mit KOffice 2.1.x zusammen, demnächst möchte der Entwickler es auf Version 2.2 portieren. Dank dieses Unterbaus kommt die Anwendung mit rund 8000 Zeilen Code aus. Als weitere Features plant der Programmautor Suchen und Ersetzen, Tags sowie Textfelder, die sich beim Schreiben passend ausdehnen.
Braindump 0.8.0 ist unter GPLv2 lizenziert und steht über Cyrille Bergers Blog als Quelltext-Tarball zum Download bereit.







Sieht nicht schlecht aus, was da im Video gezeigt wird.
Ist aber mit “jarnal” schon plattformübergreifend umgesetzt worden.
Die Frage wird sein, ob es ganz eng an KOffice geknüpft wird, oder ob es auch “allein” gut zu verwenden ist.