Archiv für den Monat: Januar 2008

LinuxUser

Ubuntu mit Enlightenment

Ubuntu-Linux hat inzwischen eine stattliche Anzahl von Derivaten hervorgebracht. Wir stellen den jüngsten Spross Geubuntu vor.

Elive-CD mit Windowmanager E17

Aufgrund des frühen Entwicklungsstadiums von Enlightenment 17 bieten die großen Distributionen keine eigenen Pakete an. Mit der experimentellen Elive-CD 1.2.4 schnuppern Sie in den außergewöhnlichen Windowmanager hinein.

Pimp my OOo

OpenOffice ist die mächtigste Büro-Suite unter Linux. Die PrOOo-Box liefert dazu vielfältige Tools, die die Arbeit mit dem Büroprogramm deutlich erleichtern.

Knoppmyth und Mythbuntu

Wem die Installation von MythTV zu kompliziert erscheint, der weicht auf Knoppmyth oder Mythbuntu aus und setzt mit wenigen Mausklicks einen Videoserver auf.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, wer sich an ein Linux-System alter Schule setzt und als einfacher Benutzer mittels Sudo die Rechte eines Administrators erlangt, den erinnert das Programm mit drei einfachen Regeln an die Konsequenzen: 1. Respect the privacy of others. 2. Think before you...

Sehr geehrter Herr Luther, sehr geehrter Herr Pelkmann, ich erinnere an dieser Stelle einfach mal an die gute alte Zeit, sprich: an die Ausgabe 07/2005 von LinuxUser. Dort stand in einem Beitrag über Ubuntu 5.04 zu lesen: "Um das Kernel-Modul beim Systemstart zu laden, hängen Sie mit...

Alpine-FeaturesLU 11/2007, S. 38: In ihrem Vergleich von Konsolen-Mailclients kritisieren Sie die mangelnden Hilfefunktionen bei der Konfiguration von Alpine. Dabei hat der Autor wohl übersehen, dass man über die untere Leiste via ? Help oder mit + eine Hilfefunktion aufrufen kann, die mit...

Gelungener Spagat: Das Linux-Grundlagenbuch Für die einen ist es die Hölle, für die anderen so etwas wie der Himmel auf Erden: die Linux-Shell. Die einen finden es umständlich und dazu komplett unintuitiv, Programme oder Konfigurationen von der Kommandozeile aus zu bedienen oder zu erledigen....

Angetestet: Mepis AntiX M7, MitraX 1.0.1 und Parted Magic 1.9

Gerade die kleinen, abgespeckten Linux-Derivate, welche oft nur eine bestimmte Funktion verfolgen, machen die freie Software so wunderbar vielseitig. Wir stellen Ihnen drei dieser Mini-Helfer in ihren neusten Releases vor.

Damn Small Linux, die vierte Damn Small Linux (http://www.damnsmalllinux.org) legt nach fünf Release-Kandidaten nun die Version 4.0 vor. Zu den wichtigsten Neuerungen des nur knapp 50 MByte großen Systems gehört die Möglichkeit, dokumentenzentriert und mit Drag & Drop zu arbeiten. Das System...

Als Abonnent des LinuxUser erhalten Sie zu jedem Heft eine CD mit Daten und Programmen, die die Artikel im Heft ergänzen. Zudem bringt die Heft-CD stets eine oder mehrere bootfähige Minidistributionen mit. Die DVD-Edition des LinuxUser (im Abo und am Kiosk) enthält neben der CD auch eine...

Editra – Editor für Programmierer Editoren für Linux gibt es bereits reichlich. Trotzdem erscheinen immer wieder neue Vertreter der Gattung, von denen der ein oder andere durchaus Leistungspotenzial erkennen lässt. In diese Kategorie fällt auch Editra (http://editra.org/). Im Vergleich zu...

OpenSuse als Live-Version auf einem USB-Stick installieren

Sie möchten eine flinke OpenSuse-Variante für die Hosentasche? Kein Problem: Kiwi macht's möglich.

Ubuntu-Live-CDs erstellen

Das Ubuntu Customization Kit stellt aus einem Standard-Ubuntu im Handumdrehen ein maßgeschneidertes System zusammen.

Linux aus den Quellen selber bauen mit LFS 6.3

Mit Linux From Scratch bauen Sie ein handoptimiertes System direkt aus den Quellen und erhalten obendrein einmalige Einblicke in die internen Abläufe eines Linux-Systems.

Systementwicklung mit T2

Die System-Entwicklungsumgebung T2 ist ein flexibler Baukasten, mit dem Sie angepasste Linux-Derivate für jeden Zweck erstellen.

Freier Player für Flash-Movies

Filme und Animationen im Flash-Format sind aus dem Web nicht mehr weg zu denken. Mit Gnash unternimmt die FSF nun einen vielversprechenden Anlauf, einen freien Player für Linux und BSD zu entwickeln.

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