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© Golkin Oleg, 123rf.com

Baumeister

RPM-Pakete ohne Vorlage selbst erstellen

21.06.2013 Der Prozess, mit dem Distributoren bestehende Pakete auf eine neue Software-Version heben, erlaubt auch dem Normalanwender den unkomplizierten Bau eigener Pakete.

Ist das neue Programm erst einmal kompiliert, kann man es meist kaum noch erwarten, make install auszuführen und die Anwendung endlich zu starten. Doch dieser Aufruf als Root ist gefährlich: Er überschreibt ohne Vorwarnung Dateien. Der Aufruf make uninstall ist oft gar nicht implementiert – und wenn doch, löscht er die installierten Dateien, ohne eventuell vorher überschriebene Versionen wiederherzustellen.

Sicherer ist es, auch für selbst kompilierte Software Pakete zu erstellen und diese über das systemweite Paketmanagement zu installieren. Viele Anwender schrecken vor dem zusätzlichen Aufwand zurück. Doch ein Blick auf die Arbeitsweise der Distributoren, die für jedes Release Tausende Pakete neu bauen, zeigt, dass in vielen Fällen viel weniger Arbeit dahinter steckt als erwartet.

Baumaschine

Gentoo, bei dem der Paketmanager Portage jedes Softwarepaket vollautomatisch auf dem Rechner des Anwenders kompiliert, besitzt genau genommen kein Alleinstellungsmerkmal: Sowohl in der RPM- als auch in der Debian-Welt gehört ein leistungsfähiges Build-System zur Standardausstattung, die das Kompilieren und Verpacken von Programmen in ein Paket automatisiert (Abbildung 1).

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