Die Verbindung herstellen

Hat Linux Ihren PDA als USB-Gerät erkannt (siehe Ausgabe von dmesg), kann SynCE auf ihn zugreifen, sofern keine Firewall die Verbindung nicht aufhält. Geben Sie daher gegebenenfalls zunächst die Ports 5678, 5679 und 990 frei. Starten Sie dann als normaler Benutzer das Programm vdccm.

Die eigentliche Verbindung bereiten Sie mit synce-serial-config ttyUSB0, bei PDAs mit vier USB-Endpunkten mit synce-serial-config ttyUSB1 vor. Die Gerätedatei ttyUSBx kann je nach Distibution auch tts/USBx, usb/tts/x oder usb/ttyUSBx heißen (x steht für 0 oder 1). synce-serial-start initiiert schließlich die Kommunikation: Öffnen Sie in Konqueror die Adresse rapip:/, so sollte das Dateisystem des PDAs erscheinen.

Ausblick

Ist es Ihnen gelungen, das Dateisystem des PDAs im Konqueror anzuzeigen, steht auch einer Synchronisation der Adress- und Kalenderdaten über Multisync oder Kitchensync nicht mehr viel im Weg: Installieren sie zunächst das entsprechende Plugin. Das Multisync-Plugin heißt synce-multisync_plugin und ist unter [6] erhältlich. Das Kitchensync-Plugin finden Sie als syncekonnector unter [7].

Wie Sie mit Multisync und Kitchensync synchronisieren, beschreibt der Artikel "Terminabgleich". Mit Windows Mobile 2005 funktioniert das Synchronisieren im Moment leider noch nicht. Aktuellere Information hierzu finden Sie auf der SynCE-Mailingliste zu Windows Mobile 2005 [8]. Gnome-Nutzer finden unter [9] eine Anleitung zum Einrichten der Gnome-Einbindung.

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