Qual der Wahl

Sowohl KoolDock als auch KXDocker haben dem Benutzer optisch einiges zu bieten, reichen jedoch von der Funktionalität noch nicht an den Kicker heran. Die Integration des K-Menüs in die beiden Leisten wirkt eher halbherzig, da sich bei einem Klick darauf das Standardmenü öffnet, das im Gegensatz zu den grafisch anspruchsvollen Leisten hausbacken und langweilig aussieht. Darüber hinaus erlaubt es keine der beiden Leisten, ganz auf den Kicker zu verzichten. Beide benutzen Kicker-Funktionen, um das KDE-Startmenü einzubinden. Ohne aktiven Kicker-Prozess bieten KoolDock und KXDocker nur einen Teil ihrer Funktionalität. Für Freunde grafische Spielereien, die den Desktop mit einer zusätzlichen Leiste grafisch und funktional aufpeppen wollen, sind die beiden im MacOS-X-Stil gehaltenen Anwendungen aber auf jeden Fall einen Blick wert.

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